PC mit RAM aufgerüstet - reicht das?

Hallo!
Ich habe meinen PC mit einem 256 MB-Speicher zusätzlich zu meinen vorhandenen 128 MB, zu 384 MB RAM aufgerüstet. Ich habe den Baustein in den freien Steckplatz gesteckt und dann, nach dem ersten Start, bei den Systemeigenschaften gesehen, dass der Speicher erkannt wurde.
Reicht das jetzt oder muss ich noch irgendwas tun?
Ich habe nämlich das Gefühl, dass der Rechner nur unwesentlich schneller ist, bzw. mehr Daten verarbeitet.
Grüße
Andrea

Morgen!

Also wenn du beim Hochfahren die RAMgröße 384MB siehst, müsste es eigentlich laufen. Du kannst zur Sicherheit, wenn du nix anderes zu tun hast den RAM nach Größe einsortieren, also 256MB als erstes, 128 MB als zweites oder einen Benchmark laufen lassen, nen Memorytest machen etc. .

P.S. Du hast ja sicher drauf geachtet, dass es passender Ram ist, also DDR-, SD-Ram oder Rambus!?!

Schönen Sonntag noch!
Johannes

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Reicht das jetzt oder muss ich noch irgendwas tun?

Das reicht.

Ich habe nämlich das Gefühl, dass der Rechner nur unwesentlich
schneller ist, bzw. mehr Daten verarbeitet.

Sofern der Rechner vorher nicht einen Speichermangel gehabt hat ist dies auch durchaus nicht nur ein Gefühl. RAM bringt nur was, wenn dieses auch ausgenützt wird, sonst könnte man einen Rechner ja durch Speichereinbau beliebig schneller machen.

Der Effekt von Speicherupgrades ist also eher gering. Das Betriebssystem oder Anwendungen können vielleicht hier oder da was mehr im Speicher cachen, aber richtig fühlbar ist das normal nicht. Richtig was bringen tuts nur wenn die Kiste vorher über dem Limit betrieben wurde (d.h. der Speicher nicht ausreichte und auf die Platte „geswappt“ werden mussten).

Grüße
Bruno

Hallo Andrea,

bitte schreib mal, was für einen Computer Du hast (mind. Prozessor, RAM, Festplatte, Grafikkarte)

Grüsse

Sven

Hallo Andrea,

bitte schreib mal, was für einen Computer Du hast (mind.
Prozessor, RAM, Festplatte, Grafikkarte)

…tja, und welches Betriebssystem (WinXP ???) evtl. Software-Besonderheiten.

Hatte heute (resp. gestern) den PC eines Freundes konfiguriert, und dabei die Tipps von:

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

berücksichtigt!

(Direktlink: http://techupdate.zdnet.de/story/0,t419-s2103873,00… – siehe „Dienste…“)

CU DannyFox64 :wink:

Moin ^^

128 MB Ram und WinXP? :stuck_out_tongue_winking_eye: Da darf man dann wohl nix anderes mehr starten oder? :wink:

Mit mehr Ram kann man mehr Programme laufen lassen :wink: Schneller rippen und encoden. Und Programme installieren die auch mel n bisschen mehr Ram benötigen.
Ansonsten denk ich auch, dass wenn man vorher keine Probs mit dem Ram hatte, man auch kaum einen Unterschied merkt.
(glaub ja kaum das es sich um nen 100 MHz Comp handelt:wink:

Programme die mit weniger Ram arbeiten müssen als sie benötigen machen das System extrem langsam, belasten die CPU enorm (wird sehr heiß) und verursachen deswegen schonmal den ein oder anderen Crash… sowas merkt man :stuck_out_tongue:
*aus erfahrung spricht*
Deswegen würd man sofort merken wenn man mehr Ram drin hat, ansosnten muss man schon Tests machen die die volle Power nutzen um die Differenz zu sehen (braucht man aber auch ein Vergleichsergebniss ohne den neuen Ram).

MfG

Programme die mit weniger Ram arbeiten müssen als sie
benötigen machen das System extrem langsam, belasten die CPU
enorm (wird sehr heiß) und verursachen deswegen schonmal den
ein oder anderen Crash… sowas merkt man :stuck_out_tongue:

Du hast einen komischen Computer oder ein sehr komisches Betriebssystem.

Hier:

  • Wenig RAM: viel Festplattenauslagerung, viel Prozessorleerlauf, langsam.

  • Viel RAM: Daten werden schnell dem Prozesor geliefert, kein Leerlauf, wenig Festplattengerödel.

Stabil läuft beides.

Sebastian

350 MHz, 384 MB RAM.

Richtig was bringen tuts nur wenn die Kiste
vorher über dem Limit betrieben wurde (d.h. der Speicher nicht
ausreichte und auf die Platte „geswappt“ werden mussten).

Wenn man noch mehr RAM hat, wird das eben für agressives Festplattencaching benutzt.

RAM kann man kaum genug haben, IMHO: Ich würde hier einige meiner MHz gehen MB RAM umtauschen. Sofort.

Sebastian
mit Schrott-Notebook

Du hast einen komischen Computer oder ein sehr komisches
Betriebssystem.

aha ¬¬

Hier:

  • Wenig RAM: viel Festplattenauslagerung, viel
    Prozessorleerlauf, langsam.

sagt ich doch
langsam
¬¬

Wenig ram - CPU heiß - crash

so einfach war das
von 64 mb auf 256 aufgerüstet - progs laufen normal und cpu ist nichtmehr heiß

daran ist gar nix komisch

software die 256 mb als mindestvorrausetzung hat, läuft auch mit weniger, schliesslich begnügte sie sich ein halbes jahr mit 64 mb

350 MHz, 384 MB RAM.

500 mhz, 256 mb ram (jetzt)

darf ich?
Hi,

Wenig ram - CPU heiß - crash

so einfach war das
von 64 mb auf 256 aufgerüstet - progs laufen normal und cpu
ist nichtmehr heiß

hast Du die CPU Temp gemessen? Ich vermute eher, dass die Northbridge zu warm wurde und der Rechner deswegen die Grätsche gemacht hat. Probier doch mal einen Festplattenbenchmark aus, lass den ein Weilchen laufen, und wenn’s wieder kracht, dann ist der Fall klar.

Andererseits, wenn die Kiste jetzt problemlos läuft, danni st es auch egal :wink:

Gruss,

Herb

Hi Herb

hast Du die CPU Temp gemessen?

So in etwa.
Als der Comp gecrasht ist, hab ich ihn ganz ausgemacht und aufgemacht um den Ram rauszuholen um so sehen was es für einer is, dabei bin ich ausversehen an den Kühler von der CPU mit dem Handrücken gekommen und hab mich fast verbrannt.

Jetzt, mit mehr Arbeitsspeicher, kann ich unbesorgt an dem Kühler rumgrabbeln… er ist nur lauwarm =)

Die heißen Tage im Sommer sind mit schuldig… mit heißer Luft lässt sich schlechter kühlen :wink:

Selbst mein eigener Comp hat einen heißen Tages eine Notabschaltung gemacht hat als die CPU 66°C erreichte. Hatte den Lüfter auch nur auf Sparflamme. Übern Winter und Frühling liefs auch (CPU unter 50°C). Hätt nich gedacht das ein paar heiße Tage sich so auswirken.

MFG
Lilly

Hi Lilly,

der klassische Fingertest, fein, immer gut für Brandblasen :wink:

Die heissen Tage waren wirklich recht gemein für die Rechner. Hier hab ich sogar Wasser nachgiessen müssen *grins*.

Eigentlich(!?) sollte beim dei CPU beim swappen auf die Festplatte ja nicht sehr heiss werden, da das keine rechenintensive Aufgabe ist. Nicht mal beim Defragmentieren kommt die CPU auf mehr als 8% Last (bei mir). Da lief bei Dir wohl noch was anderes, was dem Rechner die wärme ins Gesicht trieb.

Viele Grüsse,

Herb