PC vs. Mac

Hallo Zusammen,
kann man die beiden folgenden Systeme leistungsmäßig vergleichen?
Welches würdet ihr empfehlen? Den Windows-PC oder den Apple iMac?

Windows-PC:
„Intel Core 2 Duo E6400 tray 2048Kb, LGA775, 64bit“ ~ 200 EUR
„MSI P965 Platinum, S. 775 Intel P965, ATX, PCI-Express“ ~ 125 EUR
„Scythe Mine Rev. B, Sockel 478,775,754,939,940,AM2“ ~ 30 EUR
„2048MB-KIT G-Skill PC5400/667,CL 5“ ~ 190 EUR
„Aerocool Aeroengine Jr.Schwarz ohne Netzteil“ ~ 55 EUR
„ATX-Netzt.Seasonic S12-430 430 Watt“ ~ 65 EUR
„MSI RX1650XT-T2D256EZ, 256MB DDR3, PCI-E“ ~ 130 EUR
„Samsung SH-S182M Lightscribe bulk schwarz“ ~ 40 EUR
„Seagate Barracuda 7200.10 SATA II NCQ 250GB 16MB ST3250620AS“ ~ 70 EUR

„NEC MultiSync LCD20WGX2 Pro, 20“, 2ms, DVI" ~ 500 EUR
„Logitech Cordl. Desktop S510 Media Remote“ ~ 60 EUR
„Logitech G7 Laser Mouse USB / PS2“ ~ 60 EUR
„MS Windows Vista Ultimate 64bit DSP“ ~ 175 EUR
==> 1700 EUR (Preise von www.hardwareversand.de)

Apple iMac:
2,16 GHz Intel Core 2 Duo
2GB 667MHz DDR2 SDRAM - 2x1GB
ATI Radeon X1600 mit 256MB VRAM
250GB Serial ATA-Laufwerk
Kabellose Tastatur (Deutsch) und kabellose Mighty Mouse + Mac OS X (Deutsch)
20" TFT-Bildschirm
SuperDrive Laufwerk (DVD±RW, CD-RW) mit 8x Geschwindigkeit und Double-Layer-Unterstützung
AirPort Extreme
Bluetooth 2.0
==> 1710 EUR (Schülerrabat bereits miteinbezogen)

Schreibt doch bitte einfach alles, was Euch dazu einfällt. :wink:

Die Vorteile des Windows-PCs:

  • Erweiterungsmöglichkeiten
  • keine Bindung an eine Firma (Apple)
  • sieht toll aus (das Gehäusefenster und die LED-Lüfter)

Die Vorteile des Apple-PCs:

  • kleiner
  • sieht elegant aus (für meinen Geschmack)
  • Mac OS X

Die Nachteile des Windows-PCs:

Die Nachteile des Apple-PCs:

  • Bindung an Apple

Vielleicht wäre es möglich, wenn jemand diese Liste weiterführen könnte???

Der Rechner soll später hauptsächlich für Office, Bildbearbeitung, DVD-Schauen, und Spiele wie Anno 1701 dienen. Er sollte schick aussehen, und nicht zu laut sein, d.h. ich ich brauch kein nahezu unhörbares System, und auch keine „zu-viel-Modding-Kiste“.
Des Weiteren sollte er diesen Anforderungen ein paar Jahre gerecht werden.

Bereits jetzt Herzlichsten Dank für Eure Mühe!

Noch einen schönen Sonntag Euch allen!
LG Yorick
PS: Ja, ich war erst an dem „Apple Mac mini“ interessiert, aber dessen Leistung ist mir doch etwas zu schwach.

Ob Mac OS X ein Vorteil oder Nachteil ist, kommt vor allem auf die Software an, die man gedenkt einzusetzen. Ich nehme mal an, dass du auch gerne Spielst…da isses in Sachen Mac garnicht rosig. Okay, man kann zwar mittlerweile auch Windows auffm Apple installieren, aber wie praxistauglich das ist weiß ich nicht.

Hi Olaf,
Spielen ist nur zweitgeradig wichtig.(auch wenn ichs gern tu. :wink: ) Wenns mit der Kiste geht: super. Wenn nicht: muss es ignoriert werden.
Und ja, man kann Windows auf einem Intel Mac installieren. Soll angeblich ganz gut funktionieren.
Was das angeht mach ich mir ehrlich gesagt keine Gedanken. Wenn ich mal so nen iMac hab, werd ichs ausprobieren, aber noch ist es ja nicht so weit.
Interessant sind für mich in erster Linie Erfahrungen, Empfehlungen, Tests, Berichte usw. usw.

Trotzdem danke, das du mich noch einmal darauf hingewiesen hast.

LG Yorick

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Hallo Zusammen,
kann man die beiden folgenden Systeme leistungsmäßig
vergleichen?
Welches würdet ihr empfehlen? Den Windows-PC oder den Apple
iMac?

Windows-PC:
„Intel Core 2 Duo E6400 tray 2048Kb, LGA775, 64bit“ ~ 200 EUR
„MSI P965 Platinum, S. 775 Intel P965, ATX, PCI-Express“ ~ 125
EUR
„Scythe Mine Rev. B, Sockel 478,775,754,939,940,AM2“ ~ 30 EUR
„2048MB-KIT G-Skill PC5400/667,CL 5“ ~ 190 EUR
„Aerocool Aeroengine Jr.Schwarz ohne Netzteil“ ~ 55 EUR
„ATX-Netzt.Seasonic S12-430 430 Watt“ ~ 65 EUR
„MSI RX1650XT-T2D256EZ, 256MB DDR3, PCI-E“ ~ 130 EUR
„Samsung SH-S182M Lightscribe bulk schwarz“ ~ 40 EUR
„Seagate Barracuda 7200.10 SATA II NCQ 250GB 16MB ST3250620AS“
~ 70 EUR

„NEC MultiSync LCD20WGX2 Pro, 20“, 2ms, DVI" ~ 500 EUR
„Logitech Cordl. Desktop S510 Media Remote“ ~ 60 EUR
„Logitech G7 Laser Mouse USB / PS2“ ~ 60 EUR
„MS Windows Vista Ultimate 64bit DSP“ ~ 175 EUR
==> 1700 EUR (Preise von www.hardwareversand.de)

Apple iMac:
2,16 GHz Intel Core 2 Duo
2GB 667MHz DDR2 SDRAM - 2x1GB
ATI Radeon X1600 mit 256MB VRAM
250GB Serial ATA-Laufwerk
Kabellose Tastatur (Deutsch) und kabellose Mighty Mouse + Mac
OS X (Deutsch)
20" TFT-Bildschirm
SuperDrive Laufwerk (DVD±RW, CD-RW) mit 8x Geschwindigkeit und
Double-Layer-Unterstützung
AirPort Extreme
Bluetooth 2.0
==> 1710 EUR (Schülerrabat bereits miteinbezogen)

Schreibt doch bitte einfach alles, was Euch dazu einfällt. :wink:

Die Vorteile des Windows-PCs:

  • Erweiterungsmöglichkeiten
  • keine Bindung an eine Firma (Apple)

Also sooo einfach würde ich das nicht ausdrücken wollen…
Selbst mit einem heutigen Apple-gerät kann man u.a. ein Linux betriebssystem installieren und ohne weiteres betreiben und wenn man GANZ viel zeit und Lust hat an der Software herum zu hantieren auch gerne ein aktuelles Windows betriebssystem…

  • sieht toll aus (das Gehäusefenster und die LED-Lüfter)

Letzteres ist eher eine Geschmacksfrage.

Die Nachteile des Windows-PCs:

  • Anfällig für Viren, Trojaner
  • häufigerer Systemneustart notwendig, etc.
  • Hardwarekomponenten benötigen u.U. Treiber, updates, etc.

Die Nachteile des Apple-PCs:

  • Bindung an Apple

Ist wie gesagt nicht gegeben. ich gene mehr als Genug „Kollegen“ die auf Ihren macBooks Debian Linux oder ähnliches drauf haben und damit arbeiten (und nicht nur zum vergnügen damit rumprobieren).

Vielleicht wäre es möglich, wenn jemand diese Liste
weiterführen könnte???

Endlos.
Es ist so als ob Du fragen würdest ob Du lieber eine Banane oder eine Orange essen sollst. Das hängt von dem ab was Du möchtest.
Der sogenannte OS-War ist noch lange nicht vorüber.
Siehe u.a. http://www.apple.com/de/getamac/ads/

Der Rechner soll später hauptsächlich für Office,
Bildbearbeitung, DVD-Schauen, und Spiele wie Anno 1701 dienen.
Er sollte schick aussehen, und nicht zu laut sein, d.h. ich
ich brauch kein nahezu unhörbares System, und auch keine
„zu-viel-Modding-Kiste“.
Des Weiteren sollte er diesen Anforderungen ein paar Jahre
gerecht werden.

„Ein paar Jahre“ ist relativ. Ansonsten erfüllen Deine jetzigen Kriterien beide Systeme.
Ich persönlich würde eher zum mac greifen, aber das ist wie gesagt geschmackssache.

gruß
h.

Hallo Little H.,

Die Vorteile des Windows-PCs:

  • Erweiterungsmöglichkeiten
  • keine Bindung an eine Firma (Apple)

Also sooo einfach würde ich das nicht ausdrücken wollen…

Deshalb frag ich ja um Rad. :wink:

Selbst mit einem heutigen Apple-gerät kann man u.a. ein Linux
betriebssystem installieren und ohne weiteres betreiben und
wenn man GANZ viel zeit und Lust hat an der Software herum zu
hantieren auch gerne ein aktuelles Windows betriebssystem…

Super!

Die Nachteile des Windows-PCs:

  • Anfällig für Viren, Trojaner
  • häufigerer Systemneustart notwendig, etc.
  • Hardwarekomponenten benötigen u.U. Treiber, updates, etc.

Eine endlose Liste, stimmt.

Die Nachteile des Apple-PCs:

  • Bindung an Apple

Ist wie gesagt nicht gegeben. ich gene mehr als Genug
„Kollegen“ die auf Ihren macBooks Debian Linux oder ähnliches
drauf haben und damit arbeiten (und nicht nur zum vergnügen
damit rumprobieren).

So allmählich werd ich ja zum Apple Fan… :wink:
Es sprechen ja so gut wie keine Argumente mehr für den Windows-PC, wenn man bedenkt, dass es für den Apple-PC an Software auch ein breites Angebot für Mac OS X gibt, und wenn man auch Linux oder Windows draufspielen kann, ist das ja eh egal.

Vielleicht wäre es möglich, wenn jemand diese Liste
weiterführen könnte???

Endlos.
Es ist so als ob Du fragen würdest ob Du lieber eine Banane
oder eine Orange essen sollst. Das hängt von dem ab was Du
möchtest.

Nebenbei, ich kann keine Orangen essen, weil ich allergisch dagegen reagiere.
Aber das nur so nebenbei. :smiley:
Ist ein guter Vergleich, wie ich finde!

„Ein paar Jahre“ ist relativ.

Zweifellos. Damit meine ich, dass ich nicht nächstes Jahr schon wieder einen komplett neuen Rechner kaufen muss.

Ansonsten erfüllen Deine jetzigen Kriterien beide Systeme.
Ich persönlich würde eher zum mac greifen, aber das ist wie
gesagt geschmackssache.

Das ist doch mal eine spitzen Aussage!

Kann mir denn jemand was über den iMac berichten?

  • Bringen 2 GB RAM einen spürbaren Unterschied zu 1 GB? (für mich ist es üblich, dass mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen)
  • Bringt es einen spürbaren Unterschied, wenn man in 256 MB Speicher für die Grafikkarte investiert (im Vergleich zu 128 MB)?
  • Taugen die kabellose Maus u. Tastatur etwas?
  • Taugt das Display etwas?

Wie immer bin ich dankbar über jede Antwort!
Gruß Yorick

Hallo!

Also, wenn Du nicht sonderlich viel mit Grafik / Videobearbeitung zu tun hast, ist ein MAC eine recht teure Alternative zum PC…

Allein für den Grundpreis eines normalen G5 bekomme ich ein Suuuuuuuper ausgestatteten PC.

Anfälligkeit hin oder her, ich habe in der Zeit in der ich in einer Grafik- Agentur tätig war, auch am MAC gearbeitet. Glaub mir die Kacken genauso ab wie PC´s…

Ich habe nun einen E6600er der mir ein paar Sorgen macht, aber wenn ich den Fehler gefunden habe, werde ich bestimmt viel Freude drann haben.
Mein alter Rechner „Pentium 4 mit 3,2Ghz“ lief bei mal
!!!5 Wochen am Stück!!! ohne Neustart, Fehler oder sonstiges…

Es ist eine Kosten/Glaubenssache ob man einen MAC oder PC nimmt.

Grüsse, Tom

Guten Abend,

Also, wenn Du nicht sonderlich viel mit Grafik /
Videobearbeitung zu tun hast, ist ein MAC eine recht teure
Alternative zum PC…

Allein für den Grundpreis eines normalen G5 bekomme ich ein
Suuuuuuuper ausgestatteten PC.

Das ist wohl war…

Anfälligkeit hin oder her, ich habe in der Zeit in der ich in
einer Grafik- Agentur tätig war, auch am MAC gearbeitet. Glaub
mir die Kacken genauso ab wie PC´s…

Das ist für mich als jemand, der Spaß daran hat, an Rechnern rumzuschrauben, aber kein Gegenargument.

Ich habe nun einen E6600er der mir ein paar Sorgen macht, aber
wenn ich den Fehler gefunden habe, werde ich bestimmt viel
Freude drann haben.
Mein alter Rechner „Pentium 4 mit 3,2Ghz“ lief bei mal
!!!5 Wochen am Stück!!! ohne Neustart, Fehler oder
sonstiges…

Auch das mag richtig sein.

Es ist eine Kosten/Glaubenssache ob man einen MAC oder PC
nimmt.

Was die Kosten angeht, tendiere ich auch ganz klar zu einem normalen PC.
Aber weil ich auch große Lust habe, einen Mac kennen zu lernen, bin ich immernoch verunsichert.

Es scheint wirklich reine Glaubenssache zu sein.
Vielleicht sollte ich mir auch einfach einen alten Mac als Zweitrechner hohlen, für Office und Grafikkram, und einen PC zum Spielen.
Wäre zwar etwas kostspieliger, aber vermutlich für mich eine gute Lösung.

Ich habe gerade ein Angebot von einem generalüberholten Mac mini mit folgenden Eigenschaften vorliegen:
Intel Core Duo 1,66 GHz
1 GB RAM
80 GB Festplatte
SuperDrive Laufwerk
(ansonsten Normalkonfiguration)
für 749 EUR.

Ist das Teil sein Geld wert, oder sollte mal besser 60 EUR mehr investieren für den 1,83 GHz Prozessor?

Hier der Link zu einer Seite mit refurbished Apple Macs:
http://www.nrg-systems.de/apple-refurbished.html

Oder würdet ihr einen anderen gebrauchten/refurbisheden Mac empehlen?

Also, was ich suche ist ein Mac, der ein gutes Preisleistungsverhältnis hat.

Dankbar für jeden Tipp, Hinweis, Link etc.
Yorick

Hy,

„Ein paar Jahre“ ist relativ.

Zweifellos. Damit meine ich, dass ich nicht nächstes Jahr
schon wieder einen komplett neuen Rechner kaufen muss.

Ich möchte es einmal anders ausdrücken. Ich habe vor knapp zwei jahren als ich mein ersten Powerbook (in schwarz) wieder verkauft habe (jetzt ist halt immer noch der zweite in silber aktuell…) habe ich knapp zwei Drittel des neupreises erhalten.
Ich hatte das Gerät ca. 2,5 Jahre lang in gebrauch. Ein vergleichbares PC-Notebook bringt auf dem gebrauchtmarkt weniger als die Hälfte (wenn nicht sogar noch weniger) des Anschaffungspreises nach solch einer zeit.

Ansonsten erfüllen Deine jetzigen Kriterien beide Systeme.
Ich persönlich würde eher zum mac greifen, aber das ist wie
gesagt geschmackssache.

Das ist doch mal eine spitzen Aussage!

Es muss jeder selbst entscheiden für welches „Grundsystem“ er sich aus welchen gründen entscheidet.

Kann mir denn jemand was über den iMac berichten?

  • Bringen 2 GB RAM einen spürbaren Unterschied zu 1 GB? (für
    mich ist es üblich, dass mehrere Anwendungen gleichzeitig
    laufen)

Ja.

  • Bringt es einen spürbaren Unterschied, wenn man in 256 MB
    Speicher für die Grafikkarte investiert (im Vergleich zu 128
    MB)?

Ja.

  • Taugen die kabellose Maus u. Tastatur etwas?

Original Apple? Ja, auf alle Fälle.

  • Taugt das Display etwas?

Ja.

Gruß
h.

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Hi auch,

Ich möchte es einmal anders ausdrücken. Ich habe vor knapp
zwei jahren als ich mein ersten Powerbook (in schwarz) wieder
verkauft habe (jetzt ist halt immer noch der zweite in silber
aktuell…) habe ich knapp zwei Drittel des neupreises
erhalten.
Ich hatte das Gerät ca. 2,5 Jahre lang in gebrauch. Ein
vergleichbares PC-Notebook bringt auf dem gebrauchtmarkt
weniger als die Hälfte (wenn nicht sogar noch weniger) des
Anschaffungspreises nach solch einer zeit.

Ja, in der Tat scheint der Wiederverkaufswert auch ein Argument für einen Mac zu sien.

Es muss jeder selbst entscheiden für welches „Grundsystem“ er
sich aus welchen gründen entscheidet.

Zweifellos ist es richtig, dass jeder selbst entscheiden muss. Aber ich denke, es ist auch absolut richtig, wenn man sich vorher ausgiebig informiert.

  • Bringen 2 GB RAM einen spürbaren Unterschied zu 1 GB? (für
    mich ist es üblich, dass mehrere Anwendungen gleichzeitig
    laufen)

Ja.

  • Bringt es einen spürbaren Unterschied, wenn man in 256 MB
    Speicher für die Grafikkarte investiert (im Vergleich zu 128
    MB)?

Ja.

  • Taugen die kabellose Maus u. Tastatur etwas?

Original Apple? Ja, auf alle Fälle.

  • Taugt das Display etwas?

Ja.

Eine Frage wäre da noch:
Wie ist das mit der Leistung eines solchen Apple iMac???
Ist die vergleichbar mit dem oben genannten PC-System?
Ein Rechner kann halt einen noch so tollen Wiederverkaufswert haben, kann noch so toll aussehen, kann noch so viel kosten, aber wenn er lahm ist, hab ich auch nichts davon… :wink:

Liebe Grüße, Yorick

Das ist für mich als jemand, der Spaß daran hat, an Rechnern
rumzuschrauben, aber kein Gegenargument.

Na, dann mal viel Spass :smile: Hast Du schonmal einen MAC „besonders die neuen“ von innen gesehen???

Das siehst du nix!! gaaaarnix! selbst die Festplatten werden nach dem „Plug an Play prinzip“ verbaut

Hier mal ein Link zu nem G5 -> Da ist nicht viel Schrauben!
http://www.alternate.de/html/productDetails.html?art…

Grüsse, Tom

Hi auch,

Ich möchte es einmal anders ausdrücken. Ich habe vor knapp
zwei jahren als ich mein ersten Powerbook (in schwarz) wieder
verkauft habe (jetzt ist halt immer noch der zweite in silber
aktuell…) habe ich knapp zwei Drittel des neupreises
erhalten.
Ich hatte das Gerät ca. 2,5 Jahre lang in gebrauch. Ein
vergleichbares PC-Notebook bringt auf dem gebrauchtmarkt
weniger als die Hälfte (wenn nicht sogar noch weniger) des
Anschaffungspreises nach solch einer zeit.

Ja, in der Tat scheint der Wiederverkaufswert auch ein
Argument für einen Mac zu sien.

Es muss jeder selbst entscheiden für welches „Grundsystem“ er
sich aus welchen gründen entscheidet.

Zweifellos ist es richtig, dass jeder selbst entscheiden muss.
Aber ich denke, es ist auch absolut richtig, wenn man sich
vorher ausgiebig informiert.

Klar.
Es gibt hierüber übrigens schon duzende berichte und vergleiche.
Siehe u.a. http://www.christians-software.de/vergleich/index.shtml
Viele davon PRO mac, andere PRO PC. Der marktanteil des PC ist halt höher, man findet nach wie vor MEHR unterschiedliche hardware von unterschiedlichen herstellern, sprich die Treiberunterstützung (ob die dann auch funktionieren ist eine andere Sache) ist grösser. Auf der anderen Seite werden alle Apple / mac Produkte auch nahtlos unterstützt. Das heisst anschliessen, geht! Nix mit „der Treiber XY muss durch den Treiber YZ ersetzt werden, die Firmware release stimmt nicht, etc.“

Eine Frage wäre da noch:
Wie ist das mit der Leistung eines solchen Apple iMac???

Im Vergleich von was zu WAS? Es ist oftmal so (vom empfinden her) das ein mac System beim aufrufen der gleichen Software (z.B. Adobe Photoshop, microsoft Office bzw. Openoffice / NeoOffice, Messenger (z.B. gaim), Macromedia Programme, Adobe Premiere) flüssiger arbeitet und schneller ist. Einen BMW kann ich auch mit einem mercedes vergleichen…

Ist die vergleichbar mit dem oben genannten PC-System?

Im groben und ganzen würde ich sagen ja. Es gibt zwar vielleicht viele Ansatzpunkte für ein „aber da…“ aber die „Gegner“ passen schon in dieselbe leistungsklasse. Wenn man beim PC ausser Acht lässt, das warscheinlich (ich habe die Details nicht durchgegangen, müsste aber laut Deiner Aufzählung schon passen) das beim PC kein Bluetooth Dongle dabei ist, kein WLAN, die tastatur/maus zwar Cordless (aber Funk KANN sich ggf. mit anderen Funk-Sachen stören) und Du beim PC das alles noch zusammenbauen musst (der mac ist ja so schon fertig…) dann kann man die vergleichen.

Ein Rechner kann halt einen noch so tollen Wiederverkaufswert
haben, kann noch so toll aussehen, kann noch so viel kosten,
aber wenn er lahm ist, hab ich auch nichts davon… :wink:

Lahm ist der nicht.

gruß
h.

1 „Gefällt mir“

hi,

Eine Frage wäre da noch:
Wie ist das mit der Leistung eines solchen Apple iMac???

Im Vergleich von was zu WAS?

Na im Vergleich zu einem PC mit denselben Komponenten natürlich. Das kann ja zu Zeiten eines Intel-MAC nicht wirklich ein Problem sein oder?

Einen BMW kann ich auch mit einem mercedes vergleichen…

Doch das kann man. Zwei Modelle die ähnliche Ausstattungsmerkmale haben kann man auch vergleichen und das ist jetzt ja bei PC/MAC möglich.

Ist die vergleichbar mit dem oben genannten PC-System?

Das würd mich schon lang interessieren.
Vor allem würd mich interessieren, ob es einen Unterschied macht, ob man Spiele auf deinem PC oder MAC spielt. Die X1600 des MAC ist ja nicht wirklich berauschend von der Grafikperformance, aber ein Vergleich mit einem PC mit derselben Grafikkarte und Konfiguration möcht ich gern wissen, ob es da spürbare Performanceunterschiede gibt.

Ein ev. Nachteil ist, dass Spiele für den MAC erst später umgesetzt werden (ausser Spiele von Blizzard wie z. B. World of Warcraft).
Ein Vorteil kann in diesem Fall der Wiederverkaufspreis der Spiele sein, weil es da den Preisverfall auch über Jahre nicht mal annähernd in dem Ausmass gibt, wie beim PC. IMHO ist das aber ein Nachteil, weil ich mir nach 1 - 2 Jahren ein Spiel für den PC um 10 - 20 Euro kaufen kann, beim MAC kostet es dann noch immer 40 - 50 Euro im Laden.

Wenn man nicht die neuesten Spiele spielt und auch nicht immer die neueste Grafikkarte haben muss, dann ist der MAC eine Alternative, vor Allem, weil er im Vergleich mit dem PC im WWW sicherer ist. Am Ende ist ein MAC auch nur ein PC mit anderem Namen und anderem OS.

lg,
fred

Hallo!

kann man die beiden folgenden Systeme leistungsmäßig
vergleichen?

Der Windows-PC hat die deutlich stärkere Grafikkarte, die Grafik des Mac ist schon sehr schwachbrüstig. Ansonsten dürften die Geräte leistungsmäßig halbwegs vergleichbar sein.

Welches würdet ihr empfehlen? Den Windows-PC oder den Apple
iMac?

Ich würde prinzipiell einen Windows-PC kaufen, wobei ich von der konkret genannten Zusammenstellung doch in einigen Posten abweichen würde. Z.B. würde ich einen anderen Monitor (mit S-PVA-Panel) kaufen. Das ist ja gerade der Vorteil an „normalen“ PCs, man kann die Hardware nach eigenen Wünschen konfigurieren und muss nicht das kaufen, was der Hersteller lustig ist, einzubauen. Dies ist gleichzeitig auch der größte Nachteil an Mac - du kaufst ein vorgefertigtes Komplettpaket und hast noch weniger Einfluss auf die verbauten Komponenten, als beispielsweise bei Dell. Mit der Erweiterbarkeit sieht es auch schlecht aus, da Apple hier weitmöglich einen Riegel vorschiebt. Für ein Upgrade der schwachen Grafikkarte bist du dann wieder darauf angewiesen, bei Apple nachzukaufen (die machen ein selbstgestricktes BIOS auf ihre zugekauften PC-Komponenten), wo du dann für dieselbe Hardware den dreifachen Preis bezahlst.

Schreibt doch bitte einfach alles, was Euch dazu einfällt. :wink:
Windows-PC:

„Aerocool Aeroengine Jr.Schwarz ohne Netzteil“ ~ 55 EUR
„ATX-Netzt.Seasonic S12-430 430 Watt“ ~ 65 EUR

Hier würde ich persönlich zu einem weniger verspielten und dafür etwas soliderem Gehäuse neigen, aber insgesamt sollte das Case schon okay sein. Das verbaute Netzteil ist hochwertig, müsste aber beileibe nicht so stark sein. Das kleinere S12-380 (380 watt) reicht dicke weit in die Zukunft, hier könnte man problemlos 15 EUR sparen.

„MSI RX1650XT-T2D256EZ, 256MB DDR3, PCI-E“ ~ 130 EUR

Bei der Grafikkarte würde ich dagegen etwas zulegen, da ich persönlich auch gerne mal ein Spielchen mache. Um aktuelle Spiele auf einem 20" TFT-Monitor ordentlich darzustellen, darf es aber schon gern eine Radeon X1950 Pro für 165 EUR sein, für „echte Zocker“ auch was schnelleres.

„NEC MultiSync LCD20WGX2 Pro, 20“, 2ms, DVI" ~ 500 EUR

Wie oben schon gesagt, würde ich in diesem Preisbereich einen Monitor mit S-PVA kaufen, auch wenn der NEC (S-IPS) ein eher gutes Gerät ist. Desweiteren finde ich 20" im Breitbildformat überhaupt etwas mickrig. Ein 20" 16:10-Monitor hat nur etwa die Höhe eines „normalformatigen“ (5:4) 17"ers, aber eine deutlich höhere Auflösung, dadurch wird die Darstellung natürlich auch ziemlich fiepslig und ist nur was für gute Augen. Tip: Der Samsung SyncMaster 215TW (21") hat zum kleineren Preis die bessere Bildqualität und das größere Panel! So richtig Spaß macht Breitbild aber erst ab 23". :smile:

Der Rest der Zusammenstellung wäre für mich zumindest okay (auch wenn ich persönlich eher AMD zuneige), ich würde evtl. schnelleren Speicher (eher aus psychologischen als objektiven Gründen ^^) und vermutlich auch eine andere Festplatte kaufen, aber das sind mehr subjektive/ persönliche Vorlieben. Die Seagate 7200.10-Serie ist tatsächlich leise und recht flott, hatte letzte Woche die Gelegenheit, sie zu testen.

Apple iMac:

Apple ist für mich ein System für Leute, die keine Ahnung von Hardware und weder Zeit noch Lust haben, sich damit näher auseinanderzusetzen. Apple-Nutzer wollen einen Computer, den sie auspacken, anschließen und der im üblichen Alltagseinsatz perfekt funktioniert. Meist tut es das auch.
Apple stellt halt im Gegensatz zu anderen großen Assemblern (wie z.B. Dell) nicht nur die Hardware zusammen, sondern pflegt auch ein eigenes Betriebssystem und eigene Softwareangebote. Da alles aus einer Hand kommt, ist hard- und Software gut aufeinander abgestimmt (also früher war es zumindest mal so ^^). Der Nutzer muss sich nur noch wenig mit der Konfiguration seiner Hard- und Software (und den dabei auftretenden Problemchen) herumschlagen, weil die Ingenieure von Apple ihm das schon im Vorfeld abgenommen haben, und kann sich auf die Arbeit konzentrieren.
Der Nachteil der Sache ist natürlich die (gewollt) hohe Spezialisierung des Systems und die (gewollt erzeugten und liebevoll gepflegten) Inkompatibilitäten zur restlichen „PC-Welt“. Die Leistungsfähigkeit (besonders im Grafikbereich) bleibt hinter gleich teuren PCs zurück und die Auswahl an Hard- und Software ist aus Gründen der Firmenphilosophie sehr beschränkt, besonders das Aufrüsten von Hardware ist ohne entsprechende Tricks (Firmware „umflashen“) schwer möglich bzw. extrem teuer.

Die Vorteile des Windows-PCs:

  • Erweiterungsmöglichkeiten

Sehr wichtig!

  • keine Bindung an eine Firma (Apple)
  • sieht toll aus (das Gehäusefenster und die LED-Lüfter)

Na iiihhhhh… ^^

Die Vorteile des Apple-PCs:

  • kleiner

Es gibt auch kleine PC-Gehäuse

  • sieht elegant aus (für meinen Geschmack)

Es gibt auch elegante PC-Gehäuse, man muss nicht so ein Kinder-Case kaufen :smile:

  • Mac OS X

Nun ja, ich schätze, da dürften die Unterschiede mit Windows Vista nicht mehr so gravierend sein…
Die penibel auf einander abgestimmte Hard- und Software bei Apple ist der große Vorteil, da so weitgehend Kompatibilitätsprobleme vom Anwender fern gehalten werden. Hierin liegt aber gleichzeitig auch der große Nachteil - da viele Komponenten nachträglich von Apple „getunt“ sind, stehen einem 99% des bestehenden (PC-)Hardwareangebotes und (bei Beschränkung auf OS X) locker 80% des bestehenden Softwareangebotes nicht zur Verfügung. Zwar soll man auf einem Mac mit dem Umstieg auf Intel-Technik ja nun auch Windows auf Hardwareebene laufen lassen können - aber tut man das, sind mit einem Schlag auch viele Vorteile des Mac dahin und man muss sich selber wieder mit seinen Treiberproblemchen etc. rumschlagen…

LG Jesse

Hallo

kann man die beiden folgenden Systeme leistungsmäßig
vergleichen?
Welches würdet ihr empfehlen? Den Windows-PC oder den Apple
iMac?

Nur einige Bemerkungen:

  • beim PC bekommst Du den Core2/6600,
    welches derzeit das Preis/Leistungs-Optimum
    darstellt (beim Mac gibts den derzeit nicht).

  • beim PC bekommst Du DDR2/800 und kannst
    es üblicherweise auch als 2-Kanal @800MHz
    ansteuern (beim Mac nur DDR2/667)

Der Mac wird etwa 2:1 teurer im Vergleich
zum „nächst schnelleren“ PC …

Grüße

CMБ

Der Mac wird etwa 2:1 teurer im Vergleich
zum „nächst schnelleren“ PC …

… wenn man alle „gemeinsam benutzbaren Komponenten“
(Grafikkarte/Festplatte/Bildschirm etc.) abzieht.

Grüße

CMБ

Hey Jesse,
zunächst ein mal ein großes Dankeschön für deine Bemühungen! (den anderen natürlich auch!)

Der Windows-PC hat die deutlich stärkere Grafikkarte, die
Grafik des Mac ist schon sehr schwachbrüstig. Ansonsten
dürften die Geräte leistungsmäßig halbwegs vergleichbar sein.

Hier würde ich persönlich zu einem weniger verspielten und
dafür etwas soliderem Gehäuse neigen, aber insgesamt sollte
das Case schon okay sein. Das verbaute Netzteil ist
hochwertig, müsste aber beileibe nicht so stark sein. Das
kleinere S12-380 (380 watt) reicht dicke weit in die Zukunft,
hier könnte man problemlos 15 EUR sparen.

Reicht es auch für ein System mit einem Core 2 Duo, einer X1950 Pro, 2 Festplatten, und 2 optischen Laufwerken?

So richtig Spaß macht Breitbild aber erst ab 23". :smile:

Der Rest der Zusammenstellung wäre für mich zumindest okay
(auch wenn ich persönlich eher AMD zuneige), ich würde evtl.
schnelleren Speicher (eher aus psychologischen als objektiven
Gründen ^^) und vermutlich auch eine andere Festplatte kaufen,
aber das sind mehr subjektive/ persönliche Vorlieben. Die
Seagate 7200.10-Serie ist tatsächlich leise und recht flott,
hatte letzte Woche die Gelegenheit, sie zu testen.

Du selbst empfiehlst die etwas ältere Hitachi Serie, oder schmeiße ich da etwas durcheinander?

Apple ist für mich ein System für Leute, die keine Ahnung von
Hardware und weder Zeit noch Lust haben, sich damit näher
auseinanderzusetzen. Apple-Nutzer wollen einen Computer, den
sie auspacken, anschließen und der im üblichen Alltagseinsatz
perfekt funktioniert. Meist tut es das auch.

Der Nachteil der Sache ist natürlich die (gewollt) hohe
Spezialisierung des Systems und die (gewollt erzeugten und
liebevoll gepflegten) Inkompatibilitäten zur restlichen
„PC-Welt“. Die Leistungsfähigkeit (besonders im Grafikbereich)
bleibt hinter gleich teuren PCs zurück und die Auswahl an
Hard- und Software ist aus Gründen der Firmenphilosophie sehr
beschränkt, besonders das Aufrüsten von Hardware ist ohne
entsprechende Tricks (Firmware „umflashen“) schwer möglich
bzw. extrem teuer.

Die Vorteile des Windows-PCs:

  • Erweiterungsmöglichkeiten

Sehr wichtig!

  • Mac OS X

Nun ja, ich schätze, da dürften die Unterschiede mit Windows
Vista nicht mehr so gravierend sein…
Die penibel auf einander abgestimmte Hard- und Software bei
Apple ist der große Vorteil, da so weitgehend
Kompatibilitätsprobleme vom Anwender fern gehalten werden.
Hierin liegt aber gleichzeitig auch der große Nachteil - da
viele Komponenten nachträglich von Apple „getunt“ sind, stehen
einem 99% des bestehenden (PC-)Hardwareangebotes und (bei
Beschränkung auf OS X) locker 80% des bestehenden
Softwareangebotes nicht zur Verfügung. Zwar soll man auf einem
Mac mit dem Umstieg auf Intel-Technik ja nun auch Windows auf
Hardwareebene laufen lassen können - aber tut man das, sind
mit einem Schlag auch viele Vorteile des Mac dahin und man
muss sich selber wieder mit seinen Treiberproblemchen etc.
rumschlagen…

Das ist wohl war.

Nun, ich denke, ich habe nun eine ganze Menge Argumente für und gegen einen Windows-PC und für und gegen einen Mac.
Die Entscheidung liegt letztlich ja bei mir…

Vermutlich wäre ein Windows-PC zum Spielen und Erweitern das Beste, für reine Office-Arbeit ein Mac.
Vielleicht sollte ich wirklich beides kaufen. :smiley:
Einen gebrauchten, und somit günstigeren Mac mini für Office-Kram, und einen PC mit Core 2 Duo und X1950 Pro für ein paar einfache Spielchen.
An der Kombination wäre doch nichts auszusetzen, oder?

Meinen Monitor könnt ich noch ne Weile nutzen (NEC MultiSync LCD1810), Tastatur und Maus ebenfalls. Somit würde mein Budget ausreichen, für solch einen Spaß.

Grüße aus dem (noch) sonnigen Sauerland
Yorick

grade für den office-kram reicht ein halbwegs vernünftiger gebrauchter PC mit openoffice. Ein neuer Rechner ist von den normalen Office-Anforderungen gnadenlos gelangweilt, egal ob Mac oder PC.

Hey Jesse,
zunächst ein mal ein großes Dankeschön für deine Bemühungen!
(den anderen natürlich auch!)

Gern geschehen. :smile:

Das kleinere S12-380 (380 watt) reicht dicke weit in die Zukunft,
hier könnte man problemlos 15 EUR sparen.

Reicht es auch für ein System mit einem Core 2 Duo, einer
X1950 Pro, 2 Festplatten, und 2 optischen Laufwerken?

Na locker. Ich habe ein Markennetzteil mit 330 Watt und 18 A auf der 12er Leitung (Tagan TG330-U01). Damit betreibe ich: Athlon64 3800+, 1 GB DDR400, eine Radeon X1950 Pro, 4 interne Festplatten, einen CDRW-Brenner, eine professionelle Audiokarte mit Breakthrough-Box und eigenem Effektprozessor, Gehäuselüfter, Lüftersteuerung und bis zu 5 USB-Geräte (u.a. eine externe Festplatte, Drucker/ Scanner und WebCam).

Die Seagate 7200.10-Serie ist tatsächlich leise und recht flott,
hatte letzte Woche die Gelegenheit, sie zu testen.

Du selbst empfiehlst die etwas ältere Hitachi Serie, oder
schmeiße ich da etwas durcheinander?

Ich habe als Bootplatte selbst eine Hitachi T7K250 mit 250 GB, die ich gern empfehle. Das ist das leise Zwei-Platter-Modell, nicht mit der etwas ruppigen 7K250 zu verwechseln! Die T7K250 hat sich bei mir gut bewährt und ich würde sie jederzeit wieder kaufen. Sie ist sogar etwas schneller, als die neue Hitachi T7K500-Serie, bietet aber nicht die hohen Speicherkapazitäten. Nach meinem Empfinden ist sie im Zugriff etwas lauter als die neue Seagate 7200.10, aber dafür auch agiler (kürzere Zugriffszeit). An die Dauertransferraten der Seagate 7200.10 kommt sie dagegen wohl nicht ganz heran. Ich denke, du kannst mit keiner der beiden Platten wirklich etwas falsch machen. Die neueren WD Caviar SE - Modelle sollen auch leise und sehr performant sein (hier wieder unbedingt auf das „SE“ achten).

Hier ein ganz aktueller Test der allerneuesten Serien:
http://hardware.thgweb.de/2007/01/12/festplatten-ver…

Hier noch ein guter Vergleich der bewährten Modelle (da ist auch die T7K250 dabei) von der No.1-Seite in Sachen Festplatten:
http://www.storagereview.com/articles/200601/250_1.html

Nun, ich denke, ich habe nun eine ganze Menge Argumente für
und gegen einen Windows-PC und für und gegen einen Mac.
Die Entscheidung liegt letztlich ja bei mir…

Sehr richtig. :smile:

Vermutlich wäre ein Windows-PC zum Spielen und Erweitern das
Beste, für reine Office-Arbeit ein Mac.
Vielleicht sollte ich wirklich beides kaufen. :smiley:
Einen gebrauchten, und somit günstigeren Mac mini für
Office-Kram, und einen PC mit Core 2 Duo und X1950 Pro für ein
paar einfache Spielchen.
An der Kombination wäre doch nichts auszusetzen, oder?

Ich halte es für etwas übertrieben. Du kannst dir gut und gerne eine kleinen, schicken, leisen und stromsparenden PC zusammenstellen, der ordentlich Leistung für alles hat - Office und Spiele. Wenn du statt des Core2 Duo auf einen Athlon64 X2 der EE-Serie setzt (Energy Efficient), diesen mit C’n’Q betreibst und eine Radeon X1950 Pro (nimmt in 2D nur 20 Watt) mit einer leisen Kühllösung(!!) in ein hochwertiges und technisch ausgereiftes Sockel AM2-Barebone schraubt, kannst du mit etwas Geschick die Synthese aus beiden Systemen schaffen - vergleichsweise hohe Rechen- und Spieleleistung bei schickem Design und hoher Ergonomie (natürlich ohne MacOS, aber vielleicht tuts eine nette Linux-Distri auch).

Ist halt die Frage, ob du dem Bastler- oder Consumertyp angehörst. Wenn dir selber basteln Spaß macht und du vor kleineren Problemchen nicht zurückschreckst, würde ich mir meinen „eigenen“ Wunsch-PC konstruieren und mir das Geld für einen alten, lahmen Mac Mini sparen.

Meinen Monitor könnt ich noch ne Weile nutzen (NEC MultiSync
LCD1810), Tastatur und Maus ebenfalls. Somit würde mein Budget
ausreichen, für solch einen Spaß.

Na, da würde ich mir doch lieber für den Preis des Mac Mini ordentliche Eingabegeräte und einen ordentlichen Monitor gönnen. Nach meiner Philosphie sind Tastatur, Mouse und besonders Monitor als Interface zwischen Mensch und Maschine das Allerwichtigste an einem PC. Der gefühlte Qualitäts- und Zufriedenheitsunterschied zwischen diesen Komponenten in billiger und hochwertiger Ausführung ist enorm und kann eine ganze Menge fehlender Rechenleistung ausgleichen. Die Umsetzung dieser Erkenntnis ist meiner Ansicht nach auch ein wesentlicher Teil des „Mac-Effekts“.

LG Jesse

Guten Abend,

Die Seagate 7200.10-Serie ist tatsächlich leise und recht flott,

Die neueren WD Caviar SE - Modelle sollen auch
leise und sehr performant sein (hier wieder unbedingt auf das
„SE“ achten).

Lieber Seagate 7200.10 oder doch Western-Digital? Oder ist das eigentlich egal?

Hier ein ganz aktueller Test der allerneuesten Serien:
http://hardware.thgweb.de/2007/01/12/festplatten-ver…

Danke für die Links!

Ich halte es für etwas übertrieben. Du kannst dir gut und
gerne eine kleinen, schicken, leisen und stromsparenden PC
zusammenstellen, der ordentlich Leistung für alles hat -
Office und Spiele. Wenn du statt des Core2 Duo auf einen
Athlon64 X2 der EE-Serie setzt (Energy Efficient), diesen mit
C’n’Q betreibst und eine Radeon X1950 Pro (nimmt in 2D nur 20
Watt) mit einer leisen Kühllösung(!!) in ein hochwertiges und
technisch ausgereiftes Sockel AM2-Barebone schraubt, kannst du
mit etwas Geschick die Synthese aus beiden Systemen schaffen -
vergleichsweise hohe Rechen- und Spieleleistung bei schickem
Design und hoher Ergonomie (natürlich ohne MacOS, aber
vielleicht tuts eine nette Linux-Distri auch).

Ist halt die Frage, ob du dem Bastler- oder Consumertyp
angehörst. Wenn dir selber basteln Spaß macht und du vor
kleineren Problemchen nicht zurückschreckst, würde ich mir
meinen „eigenen“ Wunsch-PC konstruieren und mir das Geld für
einen alten, lahmen Mac Mini sparen.

Ich bin eher der Bastlertyp. :smile:
Gut, spar ich mir das Geld.
Und wenn es beim Basteln doch zu viele Probleme gibt, werde ich zum Consumertypen

Na, da würde ich mir doch lieber für den Preis des Mac Mini
ordentliche Eingabegeräte und einen ordentlichen Monitor
gönnen. Nach meiner Philosphie sind Tastatur, Mouse und
besonders Monitor als Interface zwischen Mensch und Maschine
das Allerwichtigste an einem PC. Der gefühlte Qualitäts- und
Zufriedenheitsunterschied zwischen diesen Komponenten in
billiger und hochwertiger Ausführung ist enorm und kann eine
ganze Menge fehlender Rechenleistung ausgleichen. Die
Umsetzung dieser Erkenntnis ist meiner Ansicht nach auch ein
wesentlicher Teil des „Mac-Effekts“.

Da magst du durchaus Recht haben, auch wenn einige Menschen bestimmt aufschreien würden.

Danke für alle Mühen
Grüße aus dem schneefeien Sauerland
Yorick

hi,

  • beim PC bekommst Du DDR2/800 und kannst
    es üblicherweise auch als 2-Kanal @800MHz
    ansteuern (beim Mac nur DDR2/667)

…was einen nicht zu bemerkenden Geschwindigkeitsunterschied macht und deshalb getrost zu vernachlässigen ist.

lg,
fred