bisher funktionierte Defragmentierung bei mir innerhalb weniger Stunden. Obwohl das letzte Mal nicht länger her ist als sonst, und ich das Ganze nicht durchführen will, weil der PC schon sehr langsam ist, sondern, weil es zeitlich passt, dauert das Ganze gerade schon doppelt so lange. Dabei wechselt die Anzeige zwischen 0 und 4% schon die gesamte Dauer, während es früher kürzere Zeit zwischen 0 und 10% wechselte, bis die Defragmentierung kontinuierlich bis 100% angezeigt wurde. Unter Details ist nur eine völlig weiße Seite zu sehen, auf der sich nichts tut.
Erst beim Wechsel zur Detailanzeige (das war nach Stunden, sonst sofort) wurde ich auf einen Laufwerksfehler und die Benutzung von Scandisk hingewiesen. Nach Beheben des Fehlers (was der PC behauptete), gehts mit gleichbleibender Anzeige (0-4%) und leerem Detailfenster weiter.
Weiß jemand Rat?
Grüsse - Sabine
Moin
Dabei wechselt
die Anzeige zwischen 0 und 4% schon die gesamte Dauer, während
es früher kürzere Zeit zwischen 0 und 10% wechselte, bis die
Defragmentierung kontinuierlich bis 100% angezeigt wurde.
Beides ist nicht normal und weist auf Plattenfehler hin.
Unter Details ist nur eine völlig weiße Seite zu sehen, auf
der sich nichts tut.
Das ist bei unter 5 (unter 10 ?) % normal. da checked das System erstmal die Plattenstruktur durch.
Weiß jemand Rat?
Platte intensiv von anständigen Tools durchtesten lassen. I.d.R. bietet der Hersteller der Platte das beste Tool für die Platte an. Jetzt um jeden Preis Defragmentieren könnte deine Daten komplett zerstören.
Und die Gretchenfrage: Backup ?
cu
Hallo Yvonne!
Außerdem solltest Du ab und zu Deinen Ram defragmentieren, damit Dein
Compu wieder auf Touren kommt.
Eine kleine Frage hätte ich dazu. Wie defragmentiert man denn den RAM-Speicher? Soweit ich weiss, geht das gar nicht oder?
mfg
chris
hi chriss,
Eine kleine Frage hätte ich dazu. Wie defragmentiert man denn
den RAM-Speicher? Soweit ich weiss, geht das gar nicht oder?
es geht mit diversen programmen welche z.b. auch ram frei machen können, was bei älteren win-versionen manchmal brauchbar war und auch (wenn auch ganz selten) bei xp noch hilfreich ist wenn zuwenig speicher vorhanden ist. Der defrag vom ram hatte bei mir allerings immer einen wert gleich null.
lg,
fred
Hallo,
Eine kleine Frage hätte ich dazu. Wie defragmentiert man denn
den RAM-Speicher? Soweit ich weiss, geht das gar nicht oder?
es geht mit diversen programmen welche z.b. auch ram frei
machen können,
Was für ein krankes Konzepz.
was bei älteren win-versionen manchmal
brauchbar war und auch (wenn auch ganz selten) bei xp noch
hilfreich ist wenn zuwenig speicher vorhanden ist.
Ist Windows XP so krank, daß es am besten mit nicht ausgenutztem Speicher läuft?
Der defrag
vom ram hatte bei mir allerings immer einen wert gleich null.
Eben. Defragmentieren bedeutet, den Weg der RAM-Leseköpfe möglichst kurz zu halten. Habe ich da etwa was übersehen?
Gruß,
Sebastian
Der defrag
vom ram hatte bei mir allerings immer einen wert gleich null.
Eben. Defragmentieren bedeutet, den Weg der RAM-Leseköpfe
möglichst kurz zu halten. Habe ich da etwa was übersehen?
Meist bedeutet das, dass ältere ram-daten in den virtuellen Speicher verschoben werde, sodass mehr physikalischer Speicher frei ist. Die Wirkung dessen ist nicht besonders brauchbar IMHO. Bei früheren windows’ hat die defrag-software für ram auch liegengebliebene Daten entfernt.
Insgesamt hilft das nicht sehr. Man sollte lieber nur Applikationen laufen lassen, die man wirklich in dem Augenblick braucht.
Gruss,
Omar Abo-Namous
Der defrag
vom ram hatte bei mir allerings immer einen wert gleich null.
Eben. Defragmentieren bedeutet, den Weg der RAM-Leseköpfe
möglichst kurz zu halten. Habe ich da etwa was übersehen?
Meist bedeutet das, dass ältere ram-daten in den virtuellen
Speicher verschoben werde, sodass mehr physikalischer Speicher
frei ist. Die Wirkung dessen ist nicht besonders brauchbar
IMHO.
Hm, macht das das Betriebssystem normalerweise nicht selber? Unter den sogenannten „alternativen Betriebssystemen“ ist das gerade der Sinn des Memory Managements: Für eine möglichst effektive (das heißt in der Regel auch „große“ RAM-Auslastung zu sorgen und die Art der Nutzung (Festplattencache, Applikationen) sowie die Verlagerung von Speicherbereichen in den Auslagerunsspeicher zu steuern.
Bei früheren windows’ hat die defrag-software für ram
auch liegengebliebene Daten entfernt.
Aus dem Speicher? Das ist doch mal wirklich ein komisches Konzept.
Insgesamt hilft das nicht sehr. Man sollte lieber nur
Applikationen laufen lassen, die man wirklich in dem
Augenblick braucht.
… und vor allem Applikationen, die nicht wahllos den Speicher zumüllen. Und ein Betriebssystem, was das steuern kann.
Gruß,
Sebastian
Hm, macht das das Betriebssystem normalerweise nicht selber?
Unter den sogenannten „alternativen Betriebssystemen“
Alternativ? Du meinst so Sachen wie Windows?
Aus dem Speicher? Das ist doch mal wirklich ein komisches
Konzept.
Manche Applikationen brauchen das. Ansonsten fahren sie das System nach 49.7 Tagen runter…
Gruss vom Frank.