Hallo, ich wollte mir einen solchen kaufen um bequem darin zu lesen, als erst in das Format konvertieren die Textdatei nach dem einscannen und dann auf dem PDA lesen.
LOhnt sich das?
Kann man den gut halten und darin lesen und bequem die Seiten umschlagen mit einer Taste?
MS hat mal so ein Ding vorgestellt nur zum Lesen wo man viele Bücher drin spreichern kann und bequem halten konnte.
Scheint es nicht mehr zu geben, geht das mit dem PDA?
Oder ist das Display zu klein?
Wer hat das schon mal gemacht und als Buch benutzt?
Wer hat Erfahrung?
Wer kann mir das einen Hinweis geben ich mag nicht extra kaufen und dann eignet es sich nicht weil zu unpraktisch, Antwort wäre nett.
Nette Grüße Elia
Moin
Hallo, ich wollte mir einen solchen kaufen um bequem darin zu
lesen, als erst in das Format konvertieren die Textdatei nach
dem einscannen und dann auf dem PDA lesen.
Moment… ? Wenn du die Texte als pdf oder doc oder txt Datei hast, ist das kein grosses Problem. Aber nach dem einscannen sind das erstmal jpg oder tif-Dateien. Die machen Ärger (OCR => Fehlerkorrektur…)
LOhnt sich das?
Aus meiner Sicht (txt-Dateien vorhanden): Ja.
Kann man den gut halten und darin lesen und bequem die Seiten
umschlagen mit einer Taste?
Je nach Reader-programm: Ja.
MS hat mal so ein Ding vorgestellt nur zum Lesen wo man viele
Bücher drin spreichern kann und bequem halten konnte.
War ein Flop, weil’s zu teuer war. (Sowohl die Bücker als auch das Gerät)
Scheint es nicht mehr zu geben, geht das mit dem PDA?
Mit vielen: Ja, aber nicht mit allen.
Oder ist das Display zu klein?
Geschmackssache…
Wer kann mir das einen Hinweis geben ich mag nicht extra
kaufen und dann eignet es sich nicht weil zu unpraktisch,
Antwort wäre nett.
Man braucht eigentlich kein grossartiges neues PDA dafür. Ein alter mit grossen Display reicht auch. Man sollte aber einen Palm nehmen, weils für Palm jede Menge Reader gibt und Palms tendenziel längere Akkulaufzeiten haben als PocketPCs. Es dauert eine Weile bis man sich an das Lesen von so einem kleinen Schirm gewöhnt hat. Ausserdem ist das nix für Leute mit schwachen Augen oder für grössere Werke (weils doch auf die Augen geht).
cu
Hallo pumpkin,
danke für die Antwort.
Also ich wollte mir sowieso einen Scanner neu kaufen der scannt und gibt direkt in pdf wieder, dann könnte ich das direkt nehmen denke ich.
AUßerdem hätte ich sowieso in txt oder rtf oder so konvertiert wenn das nicht ginge mit einem Erkennungsprogramm.
Ich habe keinen alten, ich bin da absoluter Neuling, daher auch meine Fragen.
Welcher kannst du mir da empfehlen wo das am besten geht weil du sagst nicht bei jedem geht das problemlos mit dem umblättern und so, und großes Display wäre auch gut und viel Speicher.
Was für Progis brauche ich welche reader Programme?
Wie kommts auf den PDA?
Mit so einem USB Kabel?
Infrarot habe ich nicht geht bestimmt mit Kabel? Denke ich…
Und mit den Augen, sollte eigentlich so gut lesbar sein wie mit einem TFT da habe ich keine Probleme mit Brille.
Kann man die Schrift doch sicher vergrößern denke ich oder nicht?
Wieviele Zeilen hat man? Zb bei 12 Punkt Schrift?
Kann man das alles so sagen?
Schlimm wenn man keine Ahnung hat und das alles fragen muß…
Kann man auch NiMh Akkus nehmen oder nur den LiIon Akku der eingebaut ist? weil der ja auch mal kaputtgeht, deswegen wären mir einzelne Akkus lieber.
nette Grüße Elia
Moin
Also ich wollte mir sowieso einen Scanner neu kaufen der
scannt und gibt direkt in pdf wieder, dann könnte ich das
direkt nehmen denke ich.
ähmmm… das gibt Ärger. Solche pdfs enthalten tif-Bilder. Solche pdfs sind einfach zu gross und komplex für PDAs.
AUßerdem hätte ich sowieso in txt oder rtf oder so konvertiert
wenn das nicht ginge mit einem Erkennungsprogramm.
Ja, Erkennungsprogramm ist ein muss. Du hast schonmal mit Erkennungsprogrammen gearbeitet ? Du weist wieviele Fehler da teilweise drin bleiben ?
Welcher kannst du mir da empfehlen wo das am besten geht weil
du sagst nicht bei jedem geht das problemlos mit dem
umblättern und so, und großes Display wäre auch gut und viel
Speicher.
Ich geh jetzt mal von Palms (Palm = Unterart von PDAs) aus:
Was Speicher angeht: man braucht etwa 300-500 KB für ein Taschenbuch. Unter 8MB gibts heute keine normale PDAs mehr. Das Problem stellt sich bei neuen also nicht wirklich. Die älteren Modelle haben 1-2MB, das ist schon kritischer…
Als Einsteigermodell (älter, austauschbare Batterien, 8MB, entspricht NICHT dem Stand der Technik) wär ein M105 evtl. das richtige:
http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/B00005…
Oder ein Zire M150 (etwas neuer, sehr guter Schirm, nur 2MB, kein Backlight):
http://www.the-gadgeteer.com/zire-m150-review.html
Kein Backlight: das Display hat keine Beleuchtung. D.h. man braucht Umgebungslicht um etwas zu erkennen.
Ansonsten bei Neugeräten: die Zire-Serie ist die Einsteigerserie. Die Geräte haben zwischen 8 und 16MB, können Fotos schiessen und haben Ton. Ob sich das zum Testen lohnt ist die andere Frage.
Was für Progis brauche ich welche reader Programme?
Wie kommts auf den PDA?
Für kann ich „TiBR“ empfehlen. Entsprechende Wandeler die auf TXT TiBR-kompatibele Bücher machen gibts auch gratis im Netz.
Es sind USB oder serielle Kabel dabei mit denen an den PC angeschlossen wird. Auf dem PC ist eine Software installiert die das Kopieren und synchronisieren übernimt.
Infrarot habe ich nicht geht bestimmt mit Kabel?
Ja, ist aber wesentlich langsamer und nicht jeder PC hat Infrarot. Inzwischen gibts auch PDA’s mit Bluetooth oder WLAN, die sind allerdings etwas teuer.
Kann man die Schrift doch sicher vergrößern denke ich oder
nicht?
Je nach Program: ja. (TiBR kann’s)
Wieviele Zeilen hat man? Zb bei 12 Punkt Schrift?
(Man gibt die Schriftgrössen auf PDAs nicht in Punkt an… weiss der Geier wieso)
Etwa 6 Zeilen bei grosser Schrift, 12 bei kleiner. Ich kann auch Screenshots per mail zuschicken, von einem Zire.
Kann man auch NiMh Akkus nehmen oder nur den LiIon Akku der
eingebaut ist?
Normalerweise sind die Akkus fest eingebaut. (Ausnahme: alte M100’er, die arbeiten mit AA oder AAA-Batterien). So ein LiIon hält bei täglichem Gebrauch 3-4 Jahre durch. Danach ist der Rest des PDA auch ausgeleiert, tauschen lohnt sich dann nicht mehr. Austauschen kann man auch nicht selbst (ohne Lötkolben), aber es ist möglich.
Ein M1XX-Palm läuft mit einer Akkuladung zwischen 4 und 12 Stunden. Mit Batterien noch länger. (Es hängt vom Backlight und der Verwendung ab. Beim lesen hält mein Zire M150 über 10 Stunden durch)
cu
Hallo pumpkin,
also da muß ich noch gut überlegen was ich mache.
Ist denn der Zire ein Palm?
Weil du von beiden sprichst und welcher ist denn da nun besser?
Und Einsteigermodell ist nicht mein Fall, kann schon etwas gutes sein.
Viel Speicher und Backlite und geeignet für das Programm mit der Schriftvergrößerung, usw, also ich will mir nicht wieder einen besseren kaufen nach ein paar Wochen. Und ein gutes und großes Display natürlich soll er auch haben.
Ich nehme dann den besten, ich muß nur wissen welchen Typ, Palm oder Zire.
Wenn der Palm das alles so kann wie ich mir das denke kein Problem er muß nur die Bedingungen erfüllen die ich schrieb.
Das mit dem Scannen müßte gehen natürlich ohne Bilder, in meinen Büchern sind kaum welche und wenn lasse ich sie weg.
Es ist reiner Text.
Ich weiß, es gibt immer Fehler beim erkennen, man muß eben alles nachlesen.
Es ist eben meine Vorstellung alle Bücher zu digitalisieren und kompakt zu haben als Datei.
Welch Arbeit das ist weiß ich…
nette Grüße Elia
Moin
Ist denn der Zire ein Palm?
ja.
Palm ist ein Betriebsystem, so wie windows oder linux oder MacOS.
Zire, Tungsten (und für Telefone Teo) sind die Serien des grössten Hersteller PalmOne: http://www.palmone.com/us/products/ . Es gibt viele andere Hersteller, aber deren Serien kenn ich nicht so auswendig…
Und Einsteigermodell ist nicht mein Fall, kann schon etwas
gutes sein.
naja, bedenke den Preis: ein normaler Zire kostet 150 Euro, einen normalen Tungsten gibts ab 350 Euro. Wenn man noch nicht weiss ob man sich an die Teile gewöhnen kann sind 350 Euro ein bisschen viel. Gebrauchte Zires gibts ab 40 Euro, m105 noch billiger, das kann man schon eher riskieren. Die Geräte sind nach unten kompatibel, d.h. eine Datei/Programm für einen Zire läuft auch auf einem Tungsten. (Umgedreht geht’s nicht immer).
Die neuen haben alle Backlight (ausser dem Zire 21).
Ich nehme dann den besten, ich muß nur wissen welchen Typ,
Palm oder Zire.
(„der Beste“ ist so eine schwammige Definition…)
Das wär dann der Tungsten T5 oder Tungsten C für runde 400 Euro.
Es ist eben meine Vorstellung alle Bücher zu digitalisieren
und kompakt zu haben als Datei.
Kann man auch schneller haben:
http://www.ebookmine.com/ebookstore/shop.php
(nicht billig und nur auf Englisch)
cu
Hi,
angeregt durch deine Frage habe ich mich mal mit meinem PDA (PocketPC)
auseinandergesetzt. Es gibt nun für diese PDAs einen Acrobat Reader 2.0 der
pdf-Dateien lesen kann. Mit den PDA-Tasten kann man seitenweise
blättern. Es gibt jedoch verschiedenste Methoden, wie man im Text scrollt.
Verwende ich den PDA im Querformat, so kann ich die Schrift sehr gut lesen. Ich habe drei Bücher gespeichert, jeweils mit ca. 350 kB.
Die Übertragung von Computer auf PDA erfolgt mit dem mitgelieferten
Datenkabel und einer Übertragungssoftware (ActiveSync für Win XP).
Wenn Du eine pdf-Datei auf den PDA übertragen willst, wird durch die
Übertragungssoftware erkannt, daß es sich um eine pdf-Datei handelt und
eine Konviertierungssoftware (die von Acrobat) gestartet. Damit
erhältst Du auf deinem PDA eine speziell für PDAs angepaßte pdf-Dateien .
Hast Du eine große Speicherkarte, so kannst Du beim Lesen auch gleichzeitig über Kopfhörer Musik hören. Beispielsweise. Mußt aber nicht… 
Grüße
Gerald
noch ein Gedicht
Hallo Elia,
ich habe schön öfter das Problem gehabt, das sich manche PDF Dateien nicht übertragen, bzw nicht anzeigen ließen. Das Problem ist dabei, dass manche PDFs nicht getaggt sind. Das heißt, dass sie keine Sprungmarken enthalten. Man kann die natürlich umständlich hinzufügen. (Zumindest habe ich noch keinen einfach Weg entdeckt, aber wer weiss … ?) Deswegen bin ich auf den PalmReader umgestiegen. (Gerät Tungsten T, mit Hintergrundbeleuchtung ca. fünf Stunden betriebsfähig). Außerdem habe ich das Palm EBook Studio. Damit kann man recht einfach EBooks erstellen. Text reinkopieren, Text etwas formatieren, fertig. Wenn man will (ich will) kann man auch noch kleine Bilder mit einfügen. Zum Beispiel das Buchcover am Anfang, oder für die Geschichte nötige Bilder. Auf diese Weise habe ich mir „She“ von H.R.Haggard erstellt. Die Bilder werden im PNG Format eingefügt und sollten maximal 88 X 140 Pixel und 8 bit Farbtiefe haben.
Wenn Dein Buch also schon als Text digital vorliegt, kannst Du damit gut arbeiten. Scannst Du neu ein, dann ist bestimmt PDF einfacher. Aber achte auf das taggen beim erstellen des PDFs.
Alles Gute
Oliver
Hallo, vielen Dank für die Hinweise, so wie das aussieht ist wohl ein Notebook vielleicht doch besser, ich weiß noch nicht ob sich das alles lohnt.
Erstmal herzlichen Dank!
bye Elia
Hallo ,
danke für die Hinweise, ist natürlich teuer aber mein mp3 flash player hat auch 420 Euro gekostet (iriver).
Aber ich muß erst mal überlegen ob sich die Arbeit mit dem scannen und das viele Geld auch lohnt.
Ich danke schon mal für die wichtigen Anregungen.
Bye Elia
Hallo Oliver, vielen Dank aber ich muß überlegen weil es doch sehr viel Arbeit ist viele dicke Bücher mit tausenden Seiten zu scannen.
Trotzdem danke für die Tipps!
nette Grüße Elia
Hallo Elia,
ich würde Dir einen Palm Tungsten T5 empfehlen und dazu eine große Speicherkarte. Eine 1 GB -Karte gibt es ab 100 Euro, meinen T5 habe ich für 319 inkl. Versand bei einem gängigen Internethändler bekommen.
Aber überlege es Dir gut: Ich selber würde ein Buch immer einem Bildschirm als Medium vorziehen. Und die ganze auch noch erst einscannen… Ich täte es nicht. Aber das muß jeder selber wissen.
Viel Erfolg
Schattenfax
Hallo, vielen Dank für die Hinweise, so wie das aussieht ist
wohl ein Notebook vielleicht doch besser, ich weiß noch nicht
ob sich das alles lohnt.
Erstmal herzlichen Dank!
bye Elia
wenn du nur das beste (iRiver) willst, dann kann ich dir
zum als lesebuch das empfehlen (würde MICH jedenfalls reizen)
http://www.fujitsu-siemens.de/products/mobile/tablet…
Grüße
Gerald
TEUER, TRÄGE, UNPRAKTISCH, ZEITAUFWENDIG, AUGENQUÄLERISCH
Ich würd’s lassen!
Hallo,
es ist zwar eigentlich schon alles wesentlich egesagt, aber hier nochmal zusammenfassend:
LOhnt sich das?
Ich lese ebooks sehr gerne auf meinem Palm.
Kann man den gut halten und darin lesen und bequem die Seiten
umschlagen mit einer Taste?
Ja.
Man kann auf allen PDAs eigentlich sehr gut ebooks lesen. Dazu braucht es nur einen einfachen Palm (das ist ein PDA mit Betriebssystem PalmOS) mit den folgenden Mindestanforderungen:
- 8 MB Speicher
- Hintergrundbeleuchtung
Idealerweise nimmt man ein einfacheres Gerät mit Graustufendisplay, da dort die Akku/Batterielaufzeit viel länger ist. Bei den neueren Geräten mit Farbdisplay ist nach 3-6 Stunden Schluss.
In Deinem speziellen Falle ergibt sich die Schwierigkeit, dass Du ja keine Textdokumente hast, sondern sozusagen ein PDF mit gescannten Bildern von den Buchseiten. Das ist mit einem PDA nicht vernünftig zu lösen.
Wenn Du Dich also zu einer anderen Variante des ebooks durchringen könntest (Textdatei, nicht Bilder) ist ein PDA zum ebook-Lesen durchaus empfehlenswert.
Hier noch ein Link ins Archiv mit ähnlicher Fragestellung:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Gruß,
Myriam