Ich besitze einen iMac und nur einen nicht-postscript-fähigen Tintenstrahldrucker. Aufgrund dessen, daß ich eben keinen postscriptfähigen Drucker habe (Laserdrucker) werden beim PDF schreiben die im X-Press platzierten Bilder nur von schlechter Qualität.
Besteht eine Möglichkeit einen Postscriptdrucker zu simulieren oder ähnliches, damit das Ergebnis optimal wird?
Es hilft mir auch nichts, ein EPS der Seite zu machen und es durch den Distiller zu jagen, daß es sich um zu viele Seiten handelt.
Nur auf den Distiller drucken bzw. die Datei dahin geben. Nicht den Writer benutzen
der Distiller (also das PRogramm dass PDFs in einstellbarer (!) Qualität macht) kann auch PCL (für HP-Drucker) lesen. Sollte also nicht das Thema sein.
Lt. der PDF & PostScript-Bibel wird für Mac ein bestimmter Farblaser als Druckertreiber empfohlen. Den verbindet man dann nicht mit einem Druckeranschluss beim Einrichten, sondern sagt ihm, er soll bitte Dateien produzieren. Und die läßt man dan über den Distiller laufen.
Aber ich hab ja hier einen Mac und schau mal wie es da gemacht ist. PDF Bibel liegt aber zuhause, also nicht mehr vor morgen.
Hallo Sabine,
das Problem ist wohl weniger dein Drucker sondern eher XPress.
Probier es mal mit
1 Seite, Postscript + Distiller! Geholfen wird dir sicher unter http://www.prepress.ch/
oder http://www.pdfzone.de/index.php3
Gruß Fritz, der selbst nicht mit XPress arbeiten muß
ich arbeite zwar nicht mit einem Mac hatte aber ein ähnliches Problem mit meinem PC. Im Distiller habe ich die Einstellungen auf „DruckOptimiert“ eingestellt. Die Bilder, Texte und auch Screenshots werden jetzt scharf und gut lesbar abgebildet.
Gruss
Bert
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Mit was arbeitest du?
HalloRene,
InDesign wird wohl bald eine Alternative sein. Im Moment noch (und wohl auch noch ein paar Jahre) mit TypoScript, befehlsorientiert ähnlich wie 3B2. Letzteres will ich mir aber auch nicht mehr antun.
Gruß Fritz
Ich hatte jetzt während der Cebit fast eine Woche Zeit die neuen Versionen beider Programme zu testen (InDesign und XPress).
Mein Fazit: XPress bietet alles, was man standartmäßig braucht - aber eben nur das. InDesign läßt einen in der Gestaltung sehr kreativ werden, wirkt durch die vielen Andockfenster überladen.
Trotzdem: InDesign!!