Danke für die Antwort, Hilse!
Wenn du dein PDF direkt in einem Browser öffnest (du brauchst
natürlich
das entsprechende Plugin, welches die direkte Vorschau von
PDF’s
unterstützt) dann kannst du mittels eines Reloads der „Seite“
genau das machen.
Diese „Lösung“ kommt für mich nicht in Frage, weil ich häufig PDFs aus dem Netz lade, aber sie nicht (direkt) öffnen möchte, und shcon gar nicht mit diesem elendig langsamen und unflexiblen Plugin. Der Overhead ist einfach zu groß und umständlich.
Der Acrobat Reader selbst kann das aber nicht.
Schade! Gibt’s eine andere Software, die PDFs öffnen kann? Ich brauche nichts weiter, als ein Programm, das PDFs schnell und unkompliziert darstellen kann, eine Suchfunktion hat und mir verschiedene Ansichten (größen, ein- und doppelseitig, u-ä.) erlaubt.
Was ist so schlimm
daran, das PDF zu schliessen (Acrobat selbst kann ja gelauncht
bleiben) BEVOR(!) du die Datei geändert überschreibst?
Adobe Reader 8 speichert (bei Auswahl) zwar sehr schön die aktuelle Ansicht und stellt sie wieder her bei jedem Öffnen des Dokuments. Aber der Reader 8 macht das so penibel und gründlich, dass er das erstens für jedes Dokument einzeln speichert und zweitens die neue Datei (in dem von mir beschriebenen Fall) für ihn (trotz gleichen Namens und Speicherort) eine andere ist, so dass ich jedes Mal auf’s Neue die Ansicht einstellen muss. Das ist ein wahnsinniges geklicke, was mich riesig nervt.
Inzwischen habe ich den Reader 6 installiert, der speichert zwar auch die Ansichten, lässt sich aber erstens leichter umstellen und zweitens behält diese Version diese Daten global für alle Dokumente; so bleibt die Ansicht erhalten, auch bei der neuen Datei, wenn ich nicht zwischendurch eine andere Datei öffne.
Das einzig nervige ist ja eigentlich nur der Acrobat, der
oftmals recht
lang zum Starten braucht.
Das noch zusätzlich.
Wieso, frag ich mich immer, kann man nicht ein ganz schlankes und einfaches Programm schreiben, dass rein funktional ist? Wieso müssen moderne Programme immer schön rund und verschnörkelt aussehen und dann so einen Blödsinn verzapfen? Es muss doch gehen, dass ein PDF beim Öffnen in den Programm-Cache und damit in den RAM wandert, so dass ich die Datei auf der Platte auch durch eine andere ersetzen kann. Regelmäßige Checks sorgen dafür, dass das Programm das nach ein/zwei Sekunden erkennt und aktualisiert.
Es muss doch eine Option geben, die dafür sorgt. Oder einen Befehl, der wenigstens dafür sorgt, dass die entsprechende Datei im Reader geschlossen wird. Vielleicht über DDE?
Nach sowas such ich.
Lieben Gruß und Danke für alles, was weiterhilft!
Sebastian