Hallo,
habe gerade eine Open Office Datei in eine PDF-Datei verwandelt, warum sieht das Foto etwas verschwommen (pixelig?) aus, in der OO-Datei ist es super.
Gruß
A.
Hallo,
habe gerade eine Open Office Datei in eine PDF-Datei verwandelt, warum sieht das Foto etwas verschwommen (pixelig?) aus, in der OO-Datei ist es super.
Gruß
A.
Qualitätseinstellung
Hallo,
welche Qualitätseinstellung hast du denn genommen?
Ja, das kann man einstellen - zwischen Fax und Druckereiqualität. Abgesehen davon, dass der Acrobat sich auch gerne einen leichten Weichzeichner erlaubt. Und noch was darfst du nicht vergessen. Wenn du auf dem Bildschirm zoomst, kommst du gerne an Betrachtungsabstände, die in Natura weniger als 1 cm Abstand zum bedruckten Papier entsprechen. Darüber bin ich auch öfters gestolpert.
Gruß
Stefan
Hallo Stefan,
wo kann man denn die Qualität einstellen?
Wie entfernt man den Weichzeichner?
Das Foto ist im OO-Dokument scharf, nur im Foxit Reader „verschwommen“.
Da es eine Bewerbung ist, „muss“ es scharf sein.
Danke,
A.
Hallo A.,
wo kann man denn die Qualität einstellen?
Welches Programm nutzt du, um ein PDF zu erzeugen? Die Exportieren- Funktion von OO-Writer, Adobe oder ein anderes Programm? Der jeweilige Menüpunkt ist eigentlich bei allen Programmen leicht zu entdecken.
Wie entfernt man den Weichzeichner?
Falls es den gibt: siehe oben.
Das Foto ist im OO-Dokument scharf, nur im Foxit Reader „verschwommen“.
Wenn du eine Bilddatei, die schon im verlustbehaftet-komprimierten Format vorliegt, bei der PDF-Erstellung wieder stark durch die Mühle drehst, werden Artefakte auftreten (die sehen z. B. aus wie Schlieren) - besonders in Bereichen mit starkem Kontrastunterschied. Du solltest also mal mit den verschiedenen Einstellungen zur Kompressionsrate experimentieren und auch eine verlustlose Einstellung ausprobieren. Wie sieht denn das Foto in anderen Readern aus?
Grüße von
Thomas
Hallo,
es muss mit den Artefakten zusammenhängen (Kontraste sind stark, es ist ein schwarzweiß-Foto, es wurde abfotografiert und das Negativ eingescannt) oder mit dem „Betrachtungsabstand“, über den der erste Antworter geschrieben hat.
Im OO-Dokument kann man die Qualität in Prozent verändern, aber dies und die verlustfreie Komprimierung ändert nichts am Aussehen.
Muss ich den Foxit Reader vom PC entfernen, um Acrobat Reader anzuwenden?
Gruß
A.
Hallo nochmal,
Im OO-Dokument kann man die Qualität in Prozent verändern, aber dies und die verlustfreie Komprimierung ändert nichts am Aussehen.
das wundert mich, denn mit Open-Office-Programmen und auch WordToPDF, die beide mit Ghostscript kommunizieren, kann ich das Problem, bei sinnvollen Einstellungen, nicht nachvollziehen. Aus allen Anwendungen heraus funktioniert das bei mir erwartungsgemäß und den geschilderten krassen Unterschied kann ich im Adobe Reader nicht festmachen.
es muss mit den Artefakten zusammenhängen …
Na ja, das war meine Vermutung. Du schreibst aber, das Original sei in Ordnung und der Effekt tritt auch ohne verlustbehaftete Komprimierung auf.
oder mit dem „Betrachtungsabstand“, über den der erste Antworter geschrieben hat.
Bei der Skalierung der Bildschirmansicht werden Artefakte und eine Treppchenbildung zwangsläufig augenfälliger. Diese Effekte stehen aber genau im Gegensatz zu einem Weichzeichner. Bei einer Skalierung von 100 % sollten natürlich überhaupt keine merklichen Unterschiede auftreten.
Ich kann dir wirklich nicht sagen, welche Schraube da noch verstellt sein könnte.
Muss ich den Foxit Reader vom PC entfernen, um Acrobat Reader anzuwenden?
Ich denke nicht. Du musst dann ggf. nur auswählen, mit welchem Programm ein PDF angezeigt werden soll.
Nebenbei: Mir ist nicht ganz klar, warum du den Umweg über ein Repro und einen Negativscan eingeschlagen hast.
Ein Bewerbungsfoto muss auch immer aktuell sein. Kostet nicht die Welt, gibt’s auch digitalisiert und du hast für einige Zeit Ruhe - falls sich Frisur oder Bart nicht zwischenzeitlich geändert haben sollten
Grüße von
Thomas
Hallo,
das Problem ist gelöst: Ich habe zuvor das Bild in Paint gestreckt / gezerrt (es verkleinert), das war aber nicht nötig, da das Bild so oder so in der Größe des Originalfotos in OO geöffnet wurde. Da ich das Bild zuerst in Photoshop geöffnet hatte (große Darstellung), bin ich davon ausgegangen, das Bild erst mal „verkleinern“ zu müssen.
Erklären kann ich es mir noch nicht genau- ich kenne mich ja nicht aus. (?)
Gruß
A.
P.S.
Manche Menschen sehen auch nach 5 Jahren noch so frisch aus wie auf dem Foto von damals! ; )