Hi
ich würde die Kommunikation bezüglich der Gestaltung verbessern, aber die Endkontrolle obliegt sicher nicht dem Grafiker 
JS
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Hi
ich würde die Kommunikation bezüglich der Gestaltung verbessern, aber die Endkontrolle obliegt sicher nicht dem Grafiker 
JS
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Hi
Rechtschreibfehler können jedem passieren sowohl Kunde, als
auch
Grafiker. Selbst sieht man seine Rechtschreibfehler oft nicht,
man
liest automatisch drüber. Die Endkontrolle hat letztendlich
der
Kunde, das sollte er sich auch in seinem eigenen Interesse zu
Herzen
nehmen.
Grünau!
Wie man bei einem Foto falsche Farben verwenden kann ist mir
schleierhaft, Wenn der Grafiker Tippfehler geliefert bekommt,
sollte der Kunde spätestens beim Korrektur lesen des Auftrags
Gelegenheit bekommen sie zu korrigieren. Nicht jeder Grafiker
ist neben her Germanist und kann eure Texte auch noch
korrigieren…Die Farben haben sich auf die Schriften bezogen und
auf die Seitengestaltung (Balken, Linien …).
Bezüglich Tippfehler, der Grafiker bekommt die Texte bzw. die
Preislisten von uns in einer Word-Datei, fehlerfrei.
Und doch steht dann beim Preis statt 866 wieder einmal 886
oder so.
wenn man eben z.b. preislisten erstellt und die daten in word geliefert bekommt, ist sicherlich eine uebernahme mit copy&paste - wie in anderen postings genannt - nur eingeschraenkt moeglich.
abhaengig vom umfang der preislisten koennte es hier sinnvoll sein das teil zu automatisieren, so dass ihr aus der warenwirtschaft einen datenbestand zur agentur schickt, und jene dann die seiten automaitsch erstellt. dann muesst ihr immer noch korrektur lesen, aber tippfehler koennen nur noch bei euch auftreten 
wenn text od. gestaltungselemente in falschen farben gesetzt werden, ist das ein verstoss gegen das ci und deshalb ein problem im qualitätsmanagement der agentur. oder es war der gestaltungsspielraum des grafikers und es hat euch einfach nciht gefallen 
schaut doch mal, ob euch eure agentur eine rentable online-print umgebung anbieten kann, dann koennt ihr eure standard-sachen weitgehend selbst erstellen und braucht nur noch interne korrekturlaeufe.
Und Korrekturen gehen nur im geringen Umfang.
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Hm, also ich als Grafiker würde so einen „Deal“ ungerne eingehen.
Denn wer garantiert mir ob der Kunde nicht bei manchen Elemten
rumgeschraubt hat, die dann im Druck in einer Katastrophe enden.
Abgesehen davon arbeiten wir mit Programmen, die zum einen sehr teuer
sind und zum anderen auch bedient werden können müssen. Wenn der
Kunde sich dieser Herausforderung annehmen möchte, könnte er nach dem
erlernen gleich seine komplette Drucksache selbst erstellen.
Es reicht eben nicht, die Zutaten zuhause zu haben, wenn man nicht
kochen kann.
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ist das Programm umständlich in der Handhabung.
Deshalb werden wir uns dieses Programm nicht kaufen
und uns nach einer anderen Lösung umsehen.
Ich kann wirklich nur nochmals davon abraten, das selber machen zu
wollen, da man für eine saubere Druckdaten-Erstellung einfach mehr an
Know-How braucht, als Laien in der Regel annehmen. Ein PC + Programm
reicht da halt einfach nicht aus.
Es stimmt auch (wie bereit erwähnt wurde), dass die Endkontrolle
letzlich in der Verantwortung des Kunden liegt. Dennoch kann es nicht
sein, dass (hängt natürlich auch von der Häufigkeit ab) Schreibfehler
trotz Lieferung von korrektem Textmaterial in den Druck gehen. Das
darf einem Profi eigentlich nicht passieren.
Vielleicht ist er ja bereit, seine Originaldaten an sie abzutreten
(gegen ein gewisses Entgeld natürlich) und dann würde ich mein Glück
woanders versuchen.
Beim Einkauf von Grafischen Dienstleitungen gillt halt auch: „Wer
billig kauft, kauft zweimal“.