ich möchte gerne eine 96-seitige Broschüre einscannen und als pdf-Datei ins Netz stellen. Nun habe ich bereits 23 Seiten eingescannt und mit Corel Draw ins pdf-Format gebracht. Diese Datei ist aber nun schon 21,8 MB groß. Und wenn ich sie mit WinZip zippe, schrumpft sie auf unglaubliche 21,6 MB. Das kann doch nicht sein, oder? Es war übrigens mein erster Versuch, mit WinZip zu zippen. Was mache ich denn nun? Die Dateien werden doch viel zu groß. Bin dankbar für jeden Tip!
Ich habe die Seiten übrigens als Grafik in Graustufen mit 300 dpi gescannt.
In welchem Format hast Du denn die Scans gespeichert ? Hoffentlich kein Tiff oder Bmp. Wenn doch, wandle die Bilder erstmal in Jpg um. Wenns dann noch zu groß ist, die Auflösung beim scannen reduzieren.
Gruß,
Klaus
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Nein, nein, es war schon jpg.
Ich habs jetzt nochmal versucht mit 100 dpi und dann als „Pdf für das Web“ gespeichert. Die Dateigröße war okay, aber die Qualität des pdf-Dokuments war zu schlecht.
Wer kann helfen??
Nein, nein, es war schon jpg.
Ich habs jetzt nochmal versucht mit 100 dpi und dann als „Pdf
für das Web“ gespeichert. Die Dateigröße war okay, aber die
Qualität des pdf-Dokuments war zu schlecht.
Wer kann helfen??
Da kann man nix machen. Pdf in guter qualitaet sind gross, ausser man kann auf vektorgraphiken zurueckgreifen. Durch das Scannen hast du aber keine Vektorgraphik mehr. Muss es denn unbedingt pdf sein?
kannst du’s nicht als jpg ins Web haengen? Grade dafuer gibts das jpg Format ja.
vielleicht könntest Du auch noch folgendes probieren:
Lade Dir eine OCR-Software-Demo aus dem Internet herunter (zum Beispiel FineReader 5 oder Omnipage Pro 10; FineReader 5 ist vom Download her günstiger, weil kleinere Dateien ) Omnipage Pro 9 ist manchmal sogar auf CDROMS von Computerzeitschriften zu finden, und FineReader 4 gibts zur Zeit günstig als Vollversion (wegen neuer Version 5) beim Versand SMM.
Die Scan-Dateien, die Du hast, (300DPI) reichen von der Qualität her vermutlich schon für OCR aus. Du wandelst dann den Graphik-Text mit der OCR-Software in „richtigen“ Text um, dadurch wird der Speicherbedarf dramatisch verkleinert. Da Du soviele Seiten hast, würde es sich sicher lohnen, dafür die OCR-Software sogar zu trainieren, obwohl es meistens auch so schon ganz brauchbar funktioniert (ohne Training). Sind in der Broschüre noch Bilder, so kannst Du sie als JPEG speichern und in die PDF-Datei einbinden.
Sorry, wenn ich das mal so deutlich sage, aber dies ist der vollkommen falsche Weg die Sache anzupacken. PDF macht nur dann Sinn, wenn der überwiegende Anteil dessen was da zu einem Dokument zusammengeführt werden soll Text ist. Für das Zusammenfügen von Scans ist die PDF-Datei zwar ein technisch möglicher, aber vollkommen unsinniger Weg, denn JPG sind bereits mehr oder weniger optimal komprimiert und werden durch die Umsetzung in ein PDF-Dokument nicht oder nur unwesentlich kleiner.
Es hilft also nichts, Texte müssen (wenn sie nicht elektronisch vorliegen) per OCR wieder entziffert werden und dann müssen die Seiten vom Layout her wieder z.B. mit CorelDraw zu einem neuen Layout analog der Vorlage zusammengesetzt werden, wobei Vektorelemente natürlich auch per Trace nachgearbeitet werden sollten, da auch dies gegenüber der Rastergrafik des JPG Platz spart und Qualität fördert. Wenn man dann darüber den PDF-Writer laufen läßt bekommt man eine schön kleine Datei, die man dann auch sinnvoll über das Web vertreiben kann.
Gruß vom Wiz
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