PDF zu Word Problem mit Absätzen/Zeilensprüngen

Hallöchen zusammen!
Mein Problem:
Ich möchte mir eine PDF Datei ausdrucken. Da die Schriftart aber recht groß ist und diese Datei viele Seiten hat, würde ich gerne Den kompletten Text formatieren und die Schrift etwas kleiner machen.
Jetzt kann man im Acrobat Reader die PDF als Text speichern. Das Problem dabei ist, dass die erstellte Textdatei den Zeilenwechsel genau an der gleichen Stelle macht, wie bei der Original PDF. Und wo bei der PDF ein Seitenwechsel ist, ist in der TXT ein Absatz.
Hab schon etwas rumgesucht, aber auch in Word keine Funktion gefunden, mit der ich den Text automatisch formatieren, d.h. die unnötigen Zeilensprünge entfernen kann. Mit Autoformat klappts net richtig. Word entfernt einige Zeilensprünge, einige jedoch nicht. Und fast 200 Seiten von Hand formatieren muss net sein.
Ich hoffe ihr ich hab das jetzt verständlich erklärt, und dass mir irgendjemand helfen kann!
Danke und MfG
Martin G.

Hallo Martin, versuch es in Word mal so:
Bearbeiten - Ersetzen - Erweitern – Absatzmarke (Manueller Zeilenwechsel)
Ersetzen durch: Leerzeichen eingeben
Alle ersetzen
mfg Ulf

Ja, damit hab ich grad angefangen. Das Problem dabei ist, dass er dann komplett alle Absatzmarken löscht, da der Text nur Absatzmarken und keine manuellen Zeilenwechsel enthält.
Ich werd jetzt einmal den kompletten Text durchstöbern und Stellen, wie z.B. Überschriften, mit manuellen Zeilenwechseln versehen, so dass ich danach die Absatzmarken alle löschen kann. So dürfte ich am Ende einen zusammenhängenden Text erhalten, in dem aber immer noch Absätze vorhanden sind, wo welche sein sollen.
Ich denke diese Vorgehensweise ist einfacher, als wenn ich zuerst alle Absätze lösche und danach einen hundert Seiten langen Block an Text nach Überschriften durchsuchen muss.
Vielen Dank für die Antwort!
MfG Martin

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Hallo !

Ja, damit hab ich grad angefangen. Das Problem dabei ist, dass
er dann komplett alle Absatzmarken löscht, da der Text nur
Absatzmarken und keine manuellen Zeilenwechsel enthält.

Falls es ebi „richtigen“ Absätzen 2 Absatzmarken sind, geht das schneller:
Ersetze 2 Absatzmarken hintereinander durch ######Bla#######
Ersetze alle Absatzmarken durch Leerzeichen
Ersetze ######Bla####### durch Absatzmarken

Alexander

Das ist ja das Problem! Die Word Datei enthält keine „richtigen“ Absätze. In der Word Datei hab ich nur 2 Absatzmarken, also eine leere Zeile, an den Stellen, wo in der PDF die Seite wechselt. Sonst ist am Ende jeder Zeile immer nur eine Absatzmarke. Ich möchte ja auch die Absätze an den Stellen haben, wie in der PDF. Nee nee, das ist ein Mist mit den Dateitypen.
Dennoch Danke!
MfG Martin

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Hallo,

Das ist ja das Problem! Die Word Datei enthält keine
„richtigen“ Absätze. In der Word Datei hab ich nur 2
Absatzmarken, also eine leere Zeile, an den Stellen, wo in der
PDF die Seite wechselt.

Absatzatzmarken haben aber auch gar nichts mit Zeilenabständen zu tun. Das ist allerdings Wordnutzern extrem schwer beizubringen. Eine Textverarbeitung ist keine Schreibmaschine.

Egal … wenn Du die zwei Absatzmarken in Seitenwechsel umwandelst, dann hast Du doch das Ziel schon fast erreicht, oder? Da Du die Schrift verkleinern willst, werden sich gegenüber dem Original-Layout zwangsläufig auch die Zeilenumbrüche und damit die Absatzmarken ändern.

Den Originaltext einfach (unergonomisch) zu verkleinern, geht am einfachsten ohne Umweg über Word durch Skalierung vor dem Ausdruck. Beim Preview im Acrobat Reader oder sonstwo hast Du doch ohnehin kein Problem mit den Schriftgrößen, oder?

Nee nee, das ist ein Mist mit den Dateitypen.

Was hat denn das mit den Dateitypen zu tun? Den einzigen Mist produziert MS Word selbst und hält das ganze dann noch streng geheim unter Verschluss, während PDF ein für Jedermann zugängliches, wohldefiniertes, systemübergreifendes Dateiformat ist.

Gruß

Fritze

Hallo,

Das ist ja das Problem! Die Word Datei enthält keine
„richtigen“ Absätze. In der Word Datei hab ich nur 2
Absatzmarken, also eine leere Zeile, an den Stellen, wo in der
PDF die Seite wechselt.

Absatzatzmarken haben aber auch gar nichts mit Zeilenabständen
zu tun. Das ist allerdings Wordnutzern extrem schwer
beizubringen. Eine Textverarbeitung ist keine Schreibmaschine.

Hab ich auch nie behauptet, ich wollte mich nur vergewissern, dass man mich und ich die anderen richtig verstanden hab.
Wenn man hinter einem Text 2 Absatzmarken eingibt, entsteht rein optisch eine leere Zeile.

Egal … wenn Du die zwei Absatzmarken in Seitenwechsel
umwandelst, dann hast Du doch das Ziel schon fast erreicht,
oder? Da Du die Schrift verkleinern willst, werden sich
gegenüber dem Original-Layout zwangsläufig auch die
Zeilenumbrüche und damit die Absatzmarken ändern.

Ich weiss nicht, ob du mich richtig verstanden hast, denn dein Vorschlag löst mein Problem nicht.

Ich habe einen langen Text im PDF Format. Wenn ich diesen ausdrucke, brauche ich ca 170 Seiten. Das ist mir einfach zuviel. Korrigiere mich, wenn ich mich irre, aber soweit ich weiss kann man im Acrobat Reader die Schriftgröße nicht ändern. In der Preview zu Skalieren ändert doch nur die Größe des gesamten Textes auf der Seite. Ich möchte aber den Effekt erzielen, dass ich mehr Zeichen auf eine Seite bekomme d.h. mehr Wörter damit ich weniger Seiten brauche.
Wenn ich die Schrift verkleinere, dann ändern sich die Absatzmarken nicht. Das ist ja das Dumme an der Sache. Ich hab dann einfach eine A4 Seite mit geringer Schriftgröße und Sätzen, die nur die halbe Seite füllen. Es würden z.B. 2 Sätze in eine Zeile passen, es ist aber immer nur ein halber in jeder Zeile.

Den Originaltext einfach (unergonomisch) zu verkleinern, geht
am einfachsten ohne Umweg über Word durch Skalierung vor dem
Ausdruck. Beim Preview im Acrobat Reader oder sonstwo hast Du
doch ohnehin kein Problem mit den Schriftgrößen, oder?

Nee nee, das ist ein Mist mit den Dateitypen.

Was hat denn das mit den Dateitypen zu tun? Den einzigen Mist
produziert MS Word selbst und hält das ganze dann noch streng
geheim unter Verschluss, während PDF ein für Jedermann
zugängliches, wohldefiniertes, systemübergreifendes
Dateiformat ist.

Das MS viel Mist macht und sich den erlaubt sehe ich ja ein, aber ich als Endbenutzer bin letztendlich damit konfrontiert, dass es unterschiedliche Dateitypen gibt, die miteinander nicht unbeding kompatibel sind. Es benutzt ja leider auch nicht jeder das selbe Dateiformat, dann hätten wir das Theater ja nicht.

Ich hoffe ich konnte mein Problem verständlicher erklären.

MfG
Martin

Kleine Korrektur:
Ich möchte nicht einfach nur die Seitenzahl minimieren, sonder die Anzahl an Blättern, die beim Drucken aufkommen.
Ich hab schon vor 2 Seiten auf ein Blatt und das ganze dann noch im Duplex-Modus, also ein Blatt beidseitig zu bedrucken. Aber durch eine kleinere Schrift würden halt noch mehr Zeichen auf eine Seite passen, so dass ich noch weniger Blätter brauchen würde

*grusel* Das hat dann mit ergonomischem Layout aber nichts mehr zu tun, oder? Wenn Du nur möglichst viel Text auf eine Seite quetschen willst, dann hilft Dir vielleicht folgender „Trick“.

Du exportierst den ganzen Rotz einmal als „REINEN TEXT OHNE FORMATIERUNG“ oder wie das bei Wort auch immer heissen mag, dass einfach reinen Text ohne Formatierung erzeugt. Dabei sollten sämtliche überflüssigen Layout-Markierungen verschwinden.

Dann kannst Du das entweder direkt per Notpad ausdrucken oder aber wieder zurück in Word importieren, die Schriftgröße auf „Fliegendreck“ stellen und ausdrucken.

Gruß

Fritze

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ot: kleine Anmerkung zu Absatzmarken
Hallo,

Absatzatzmarken haben aber auch gar nichts mit Zeilenabständen
zu tun. Das ist allerdings Wordnutzern extrem schwer
beizubringen. Eine Textverarbeitung ist keine Schreibmaschine.

Hab ich auch nie behauptet, ich wollte mich nur vergewissern,
dass man mich und ich die anderen richtig verstanden hab.
Wenn man hinter einem Text 2 Absatzmarken eingibt, entsteht
rein optisch eine leere Zeile.

Nein, das tut es nur bei den Standardeinstellungen von Word. Die sind „Schreibmaschine“. Normalerweise will man bei einem neuen Absatz entweder eine Einzug der nächsten Zeile (Einrückung) oder einen Durchschuss (d.h. einen zusätzlichen Zwischenraum) haben.

Da bietet selbst Word eine Option für entsprechende Einstellungen an (irgendwo unter Format – Absatz – Abstände oder so), die beinahe eine sinnvolle Einstellung zulassen. Beinahe deshalb, weil man die Angaben absolut in „cm“ machen muss. Richtig gut wäre dort eine von der gewählten Schriftgröße abhängige Einheit wie „em“ oder dergleichen.

Dann verhält sich Word bezüglich der Absätze wie eine Textverarbeitung und fügt nach Druck auf die „Enter“ Taste einen Absatz ein. Zeilenumbrüche macht die Textverarbeitung ganz automatisch, da muss sich der Nutzer nicht drum kümmern.

Krankerweise hat Word standardmäßig aber als Absatzeinstellung „Neue Zeile“ vordefiniert, d.h. weder Einzug noch Durchschuss. Eben typisch Microsoft, Voreinstellungen sind total danaben. Das führt dazu, dass bei allen Nutzern das Schreibmaschinenfeeling aufkommt und anstatt diesen Unfug sofort durch einen vernünftige Einstellung zu korrigieren, werden zwei Absatzmarken eingefügt, was dann optisch eine leere Zeile ergibt und von Laien als Durchschuss misverstanden wird. Ein Durchschuss ist i.d.R. aber kleiner, als eine ganze Zeilenhöhe. Schau Dir das ganze am besten mal bei einem gut gesetzten Buch selbst an. Also am besten keine Fachliteratur, die traurigerweise immer häufiger aus Kostengründen nicht mehr richtig gesetzt wird, sondern direkt vom grausigen Worddokument aus gedruckt wird. So gesehen sorgt Microsoft auch auf dem Gebiet des Buchdrucks für einen kräftigen Rückschritt.

Gruß

Fritze

Hallöchen Fritz!
Erstmal heissen Dank für die fachliche Erläuterung von Absätzen etc.
Tja, es ist leider so, dass Laien wie ich, die hin und wieder mal einen Text mit Word tippen, von solchen Sachen keine Ahnung haben. Wenn man sich nicht wirklich damit beschäftig, dann fällt einem sowas aber auch garnicht auf. Naja, dafür haben wir ja schlaue Köpfe, die uns das erklären :wink:

Du exportierst den ganzen Rotz einmal als „REINEN TEXT OHNE
FORMATIERUNG“ oder wie das bei Wort auch immer heissen mag,
dass einfach reinen Text ohne Formatierung erzeugt. Dabei
sollten sämtliche überflüssigen Layout-Markierungen
verschwinden.

Ja, aber WIE kann ich denn den PDF Text ohne Formatierung exprotieren?
Ich habe Im Acrobat Reader 6.0 „Datei > Als Text speichern…“ gewählt und das ganze dann als Txt-Datei gespeichert. Diese hab ich auch zuerst in Notepad eingefügt, aber selbst da behält der Text die PDF Formatierung bei. Und das Ein- und Ausschalten der Zeilenumbrüche ändert auch nix.

Dann kannst Du das entweder direkt per Notpad ausdrucken oder
aber wieder zurück in Word importieren, die Schriftgröße auf
„Fliegendreck“ stellen und ausdrucken.

Ich wollte halt zusätzlich zur „Fliegendreck“-Schriftgröße noch möglichst wenig Rand lassen, da ich auch noch 2 Seiten auf eine drucke.
Nur hab ich auf der rechten Seite halt immer noch gut ein drittel der Seite weiss, weil er halt immer zu früh in die nächste Zeile springt.

Vielen Dank für die Mühe!
Ich werd wohl langsam nervig.
Nee Nee Nee, früher hat man Bücher noch von Hand abgeschrieben. Hat zwar gedauert, aber das ging ohne Stress und solche Probleme.

MfG Martin

kurze Zwischenfrage
Hallöchen Fritz!
Da du ja MS Word sehr stark kritisierst, frage ich mich, wie du deine Texte schreibst? Welches Programm kannst du empfehlen? Oder benutzt du noch die gute alte Schreibmaschine? (Obwohl es da ja auch bestimmt einige moderne gibt)

MfG Martin

Hallöchen Fritz!
Erstmal heissen Dank für die fachliche Erläuterung von
Absätzen etc.
Tja, es ist leider so, dass Laien wie ich, die hin und wieder
mal einen Text mit Word tippen, von solchen Sachen keine
Ahnung haben. Wenn man sich nicht wirklich damit beschäftig,
dann fällt einem sowas aber auch garnicht auf. Naja, dafür
haben wir ja schlaue Köpfe, die uns das erklären :wink:

Ja bitteschön, immer gerne :smile:

Ja, aber WIE kann ich denn den PDF Text ohne Formatierung
exprotieren?

Hmm … ich habe ehrlich noch nie den Text eines PDF Dokuments exportieren wollen. Du hast also die zu häufigen Zeilenumbrüche aufgrund von Absatzmarken sogar, wenn Du „Als Text Speichern“ auswählst? Moment … gleich mal ausprobieren :smile:

Ein wenig besser klappt es bei mir, wenn ich das gesamte Dokument in die Zwischenablage kopiere und dann in OpenOffice einfüge. Word & Co. habe ich nicht zur Verfügung. Dann sind die Absatzmarken überall da, wo sie auch unter Word wären.

Vielen Dank für die Mühe!
Ich werd wohl langsam nervig.
Nee Nee Nee, früher hat man Bücher noch von Hand
abgeschrieben. Hat zwar gedauert, aber das ging ohne Stress
und solche Probleme.

Du kannst ja nach wie vor „von Hand“ die Absatzmarken löschen. Auch ohne Stress und durchaus weniger Arbeit, als alles nochmal abzutippen. Außerdem ließe sich das sicher auch duch ein Makro erledigen, da muss aber mal einer der Word-Fans einspringen. Makros lassen sich von OOo nicht nach MSW übertragen.

Gruß

Fritze

Hallöchen Fritz!
Da du ja MS Word sehr stark kritisierst, frage ich mich, wie
du deine Texte schreibst? Welches Programm kannst du
empfehlen? Oder benutzt du noch die gute alte Schreibmaschine?
(Obwohl es da ja auch bestimmt einige moderne gibt)

Zunächst einmal gibt es (mindestens) zwei komplett unterschiedliche Herangehensweisen an das Problem. Die sog. „WYSIWYG“ Text-„Malprogramme“ wie Word, Star Offide, Open Office, Word Perfect, etc. Dort wird dem Autor die Arbeit des Layout aufgebürdet und er muss sich mit defekten Zählern selbst bei so einfachen Dingen wie dem Inhaltsverzeichnis oder den Seitenzahlen rumärgern. Von Querverweisen, Stichwortregistern, Nummerierung von Bildern, Formeln (die Nummern macht Word krankerweise stets ober- oder unterhalb, lustig), Tabellen, etc. ganz zu schweigen.

Da die wenigsten Menschen eine Ausbildung als Setzer haben, sehen die Ergebnisse meist entsprechend bescheiden aus.

Von diesen Text-Malprogrammen ist Word das mit Abstand mieseste, was auf dem Markt ist. Es hat die meisten Bugs (teilweise warten die Anwender seit Version 2.0 auf die Behebung der Fehler) und ist, wenn man es sich denn nicht als Raubkobie besorgen möchte, heftigst teuer. Es wundert mich gerade beim studentischen Geldbeutel (oder auch bei Schülern), dass es dennoch so häufig eingesetzt wird. Ich würde da eher auf OpenOffice.org setzen. Es ist frei verfügbar und läuft laut Test unter anderem in der durchaus als seriös einzustufenden C’t erheblich stabiler, als Word:

http://de.openoffice.org/index.html

Anders verfahren sog. Satzsysteme, die über eine Markupsprache (ähnlich (X)HTML) das Gerüst des Textes vorgeben, für das Layout ist der Experte (in diesem Fall der Computer) zuständig. Der kümmert sich auch ums nummerieren, verwalten von Querverweisen, Formeln setzen, einfügen von Bildern, Tabellen, Listings, etc. pp.

Der Autor liefert nur den reinen Text und die Anweisungen wie „Hier bitte fängt das neue Kapitel an“ oder „hier möchte ich gerne das Inhaltsverzeichnis“.

Für längere Dokumente ist das meiner Meinung nach die einzig vernünftige Vorgehensweise und es zeigt sich, dass bei Einsatz dieser Software, die obendrein kostenlos verfügbar ist, von der Einarbeitungszeit einmal abgesehen, erheblich weniger Probleme – vor allem in der Schlussphase keine wie „Ach Du schreck, Kapitel 3 ist weg“ oder „Wo zum Geier sind beim Ausdruck die Seitenzahlen geblieben??“ – auftreten.

Die zu empfehlenden Alternativen sind „troff“ und „LaTeX“. Ob troff auch für Windows erhältlich ist, weiss ich nicht. LaTeX aber in Form der MikTeX Distribution auf jeden Fall. Ich persönlich bevorzuge LaTeX.

http://www.troff.org/
http://www.miktex.org/

Kurze Einführung in LaTeX: http://dante.ctan.org/CTAN/info/german/LaTeX2e-Kurzb…

oder hier:
http://dante.ctan.org/CTAN/info/german/MiKTeX-WinEdt…

Eine dritte Kategorie bildet die professionelle Layoutsoftware wie Quark, Indesign oder Ventura. Die sind aber sowohl preislich als auch von der Anwendung her in einer anderen Liga.

Gruß

Fritze

Ich hab das jetzt so gemacht, dass ich zuerst alle Absatzmarken, an denen ich auch wirklich einen Absatz haben möchte, wie z.B. Überschriften und den vom Autor vorgelegten Absätzen, durch einen manuellen Zeilenwechsel ersetze. Danach werde ich alle Absatzmarken löschen und zum Schluss die manuellen Zeilenwechsel wieder durch Absatzmarken ersetzen, weil er sonst, wenn ich das ganze im Blocksatz haben möchte, auch jeden noch so kurzen Satz in Blocksatz setzt.

Also ich kann dir dennoch net genug für deinen Einsatz hier danken!
Ich werd mir gleich mal deine empfohlenen Programme anschaun!
Vielen Dank MfG und alles Jute!

Martin