gestern hab ich nen sehr interessanten Bericht über Menschen im falschen Körper gelesen.
( Um es zu vereinfachen schreibe ich hier jetzt nicht ausführlich und auch evtl. nicht politisch korrekt)
Darin wurde darüber berichtet wie für die operierten Frauen eine Penispumpe benutzt wird, damit diese einen steifen Penis bekommen bekommen können.
Ein total spannendes Thema! Jetzt hab ich ein wenig gegoogelt, weil ich mir nicht vorstellen kann, wie der Penis wohl aussieht und funktioniert. Scheinbar nicht von einem normal gewachsenen zu unterscheiden.
Aber ich kann mir nicht vorstellen wie das mit einer Erektion funktionieren soll.
Scheinbar muss der Mann dann immer eine Pumpe betätigen damit das Glied anschwillt.
Ja wie? Hat er dann einen Schlauch aus der Bauchdecke und muss dann immer kurz vorher da drauf drücken? Ist das von außen sichtbar? Oder ist das unter der Haut und nur als „Knubel“ zu erahnen?
Und wisst ihr zufällig irgendwelche Zahlen? Wie viele Menschen sind den wohl intersexuell oder transexuell? Oder was und wie auch immer?
In dem Bericht wurden nur Zahlen von dem behandelnden Arzt und dem Krankenhaus genannt. Der Arzt hat wohl so 50 Pat und im ganzen Krankenhaus waren es, ich glaube, 200 Pat. Das finde ich ziemlich viel. Ist ja nur für ein Krankenhaus. Gut ist keine gängige Op und wird nicht von jedem KH durchgeführt.
Und es lassen sich nicht Alle operieren…
wisst ihr mehr über dieses interessante Thema?
Gruß von Lulea die total gerne ne Frau ist und bleibt
Hallo,
dazu habe ich nur mal vor langer Zeit eine kurze Notiz gelesen.
Ob das also noch aktuell ist oder überhaupt die Standartmethode ist weiss ich nicht.
Danach ist der künstliche Schwellkörper im Penis über einen Schlauch mit einer kleinen Pumpe mit Ventil verbunden, die im Hodensack plaziert ist. Diese bezieht die Kochsalzlösung zum Füllen der Schwellkörper wiederum über einen Schlauch aus einem Reservoir, das im Bauchraum eingesetzt wird.
Die Pumpe und das Ablassventil können dann relativ dezent durch zusammendrücken des Hodensacks betätigt werden.
Es gibt verschiedene Arten von Prothesen. Die gängige Methode ist die bereits beschriebene. Im Bauchraum befindet sich ein Säckchen mit Wasser, welches mit Hilfe einer im Hodensack integrierten Pumpe in den künstlichen Schwellkörper des konstruierten Penis geleitet wird. Ich habe da persönlich keine Erfahrung mit, aber ich denke, das man das ganz natürlich ins Spiel um den Akt einbauen kann.
Zu den Zahlen der operierten Prothesen: Es sind ja auch nicht nur transexuelle Männer, die auf Penisprothesen angewiesen sind, das sollte man sich auch mal vor Augen führen.
Im übrigen sollte man hier nicht von ‚Frau‘ sprechen/schreiben. Als Frau hat sich der männliche Transsexuelle nie gefühlt und optisch und technisch ist er ja nach Hormongabe und Operation auch keine Frau mehr.
Der aus Kitzler und Eigenhaut kostruierte Penis ist optisch kaum vom natürlichen zu unterscheiden. Die rekonstrukktive und ästhetische Medizin ist heute schon sehr weit. Bilder findest du sicher nach eigener Recherche im Netz.
Es gibt verschiedene Arten von Prothesen. Die gängige Methode
ist die bereits beschriebene. Im Bauchraum befindet sich ein
Säckchen mit Wasser, welches mit Hilfe einer im Hodensack
integrierten Pumpe in den künstlichen Schwellkörper des
konstruierten Penis geleitet wird. Ich habe da persönlich
keine Erfahrung mit, aber ich denke, das man das ganz
natürlich ins Spiel um den Akt einbauen kann.
Klar. Nur meine Frage war, ob man das dann von außen noch sieht?
Zu den Zahlen der operierten Prothesen: Es sind ja auch nicht
nur transexuelle Männer, die auf Penisprothesen angewiesen
sind, das sollte man sich auch mal vor Augen führen.
Hab ich auch schon gelesen, aber mir ging es rein um die Zahl von transsexuellen Menschen.
Im übrigen sollte man hier nicht von ‚Frau‘
sprechen/schreiben. Als Frau hat sich der männliche
Transsexuelle nie gefühlt und optisch und technisch ist er ja
nach Hormongabe und Operation auch keine Frau mehr.
Schon klar. Nur weil es einfacher ist, habe ich zu Beginn meines Artikels auch geschrieben, dass ich sicher nicht politisch korrekt formulieren werde. Sonst müsste ich ja immer sagen " der Mann im falschen Körper" oder der Transsexuelle…ich will absolut keinen diskriminieren oder nicht ernst nehmen oder lächerlich machen! Es ist nur so kompliziert das alles korrekt zu formulieren.
Der aus Kitzler und Eigenhaut kostruierte Penis ist optisch
kaum vom natürlichen zu unterscheiden. Die rekonstrukktive und
ästhetische Medizin ist heute schon sehr weit. Bilder findest
du sicher nach eigener Recherche im Netz.
meine Frage war, ob man das dann von außen noch
sieht?
Nein, man sieht es nicht. Die Pumpe ist im Hodensack, der Wasserbeutel im Bauchraum. Was soll man da wo sehen können? Kannst du dir das nicht bildlich vorstellen?
Zu den Zahlen der operierten Prothesen: Es sind ja auch nicht
nur transexuelle Männer, die auf Penisprothesen angewiesen
sind, das sollte man sich auch mal vor Augen führen.
Hab ich auch schon gelesen, aber mir ging es rein um die Zahl
von transsexuellen Menschen.
Dann sollte man mal die Zeit berücksichtigen. 50 Patienten wann? 200 Patienten in welchem Zeitraum? Und was genau ist mit Patient gemeint? Nur transsexuelle Männer oder Transsexuelle allgemein oder Männer die eine Prothese brauchen?
Sonst müsste ich ja immer
sagen " der Mann im falschen Körper" oder der
Transsexuelle…
Du kannst einfach sagen ‚transsexueller Mann‘. Das reicht doch vollkommen aus. Frau ist total widersprüchlich. Er ist ja keine.