Hallo,
ich bin gerade dabei, ein Programm in matlab zu verbessern. Dazu versuche ich, die Periodendauer eines Signals zu berechnen, von dem etwa zwei Perioden vorliegen (z.T. auch etwas weniger). Ein Signal sieht typischerweise so aus:
http://moritz.faui2k3.org/tmp/graph_qkd.png
In diesem Fall wiederholt sich nach etwa 2000 Zeiteinheiten das Muster, Anfang und vor allem Ende der Daten sind manchmal Unfug.
Ich habe mal die Autokorrelation berechnet, die sieht so aus:
http://moritz.faui2k3.org/tmp/xcorr_qkd1.png
Ich wüßte nicht, wie man aus der Autokorellation zuverlässig die ca. 2000 Periodenlänge extrahieren kann.
Hat jemand eine gute Idee, wie man mit nicht allzu viel Aufwand die Periodenlänge bestimmen kann? (die „Signal Processing Toolbox“ steht mir übrigens leider nicht zur Verfügung).
Grüße,
Moritz
Verbesserung…
Hallo,
Ich habe mal die Autokorrelation berechnet, die sieht so aus:
http://moritz.faui2k3.org/tmp/xcorr_qkd1.png
Ich weiss nicht mehr, was ich da gemacht habe, aber die Autokorelation wars nicht. Die sieht so aus:
http://moritz.faui2k3.org/tmp/xcorr_qkd2.png
(nicht normalisiert)
Es ändert leider nichts daran, dass man daraus nicht besonders schlau wird…
Grüße,
Moritz
Ich würde es mal mit einer Fouriertransformation versuchen, die sollte dir die enthaltenen Frequenzanteile liefern … du suchst dir den größten Peek aus … voila. Zumindest in der Theorie
Hallo,
Ich würde es mal mit einer Fouriertransformation versuchen,
die sollte dir die enthaltenen Frequenzanteile liefern … du
suchst dir den größten Peek aus … voila. Zumindest in der
Theorie
Das Problem ist, dass das Programm in der Praxis funktionieren soll 
Der Betrag der Fouriertransformierten sieht so aus:
http://moritz.faui2k3.org/tmp/fft.png
Nicht sehr vielversprechend, wenn du mich fragst 
Trotzdem danke für die Idee,
Moritz
Hallo!
Nicht sehr vielversprechend, wenn du mich fragst 
Hm, wer weiß?
Du erwartest ja einen Peak bei einer Periodendauer von 2000 (Einheit?). Das wäre eine Kreisfrequenz von ca. 0,003. Daher solltest Du mal die Gegend um 0 herum extrem dehnen. Vielleicht ist das ja aufschlussreich. (Zuviel Hoffnung würde ich mir mal nicht machen, weil zwei Perioden für eine Fourier-Analyse nicht gerade überwältigend ist).
Michael
Moin,
Ich würde es mal mit einer Fouriertransformation versuchen,
die sollte dir die enthaltenen Frequenzanteile liefern … du
suchst dir den größten Peek aus … voila. Zumindest in der
Theorie
Das Problem ist, dass das Programm in der Praxis funktionieren
soll 
Der Betrag der Fouriertransformierten sieht so aus:
http://moritz.faui2k3.org/tmp/fft.png
Sieht - sehr monoton aus. Aber ich würde das Betragsquadrat nehmen. Ansonsten finde ich rein visuell auch nicht, daß Deine Kurve eine vorherrschende Frequenz zu besitzen scheint…
Trotzdem: hast Du es schon 'mal versucht, ein passendes Fenster (Cosinus, Dreieck,…) drüber zu schieben, um eben die Einflüsse des Randes bzw. der endlichen Ausdehnung Deines Intervalls etwas zu minimieren?
Gruß,
Ingo