Hallo!
Ein paar rein hypothetische Fragen:
Person A sei die Mutter von Person B. Person B lebe seit Jahren in anderer Stadt und sei in Wohnung bei A auch seit Jahren nicht gemeldet/gewesen. Person A sei verschuldet (angeblich Privatinsolvenz).
Person B erfährt zufällig, dass A Verträge auf Namen von Person B abschliesst.
B versucht, Beratung zu erhalten.
Amtsgericht lehnt Beratungsschein ab, da B auch andere Stellen zur Hilfe hinzuziehen könne.
Rechtsschutz sage, das sei Familienrecht und daher nicht versichert.
Polizei will Anzeige nicht aufnehmen und meint, dazu müsse B halt in den Wohnort von A fahren und die Anzeige dort aufgeben. Stimmt das?
B hat wenig Zeit und noch weniger Geld übrig, um das Ganze zu regeln.
B schreibt die eine Firma an, mit der ein Vertrag geschlossen wurde und bittet um sofortige Kündigung. Firma antworte nach ca. 8 Wochen und schickt bei der Gelegenheit eine neue Mahnung. Firma hat aus dem Einschreiben zwar die Adresse von B in ihre Datenbank übernommen, aber den eigentlichen Sinn des Briefes ignoriert, dh Kündigung und Erklärung, dass der Vertrag von A geschlossen wurde und A den Namen von B missbräuchlich verwendete.
Was kann B tun? Wer bezahlt das Ganze? Wie kann B herausfinden, was A noch so alles hinter B´s Rücken treibt?
Wie kann (oder muß überhaupt?) B beweisen, dass B diese Vertäge nicht abgeschlossen hat?
Wer kann mir helfen? Vielen Dank,
Nicky