Personenkontrolle durch Polizei

und noch viel
wichtiger: was passiert, wenn die Personalien irgendwann
wieder festgestellt werden (beispielsweise bei einer
Routineverkehrskontrolle)? Wird dann über funk durchgegeben,
Person A wurde eines schweren Verbrechens (oder was auch immer
da mal los war) verdächtigt und ist deshalb gleich wieder
verdächtigt…? da macht man sich Sorgen, ob man da je wieder
rauskommt, oder ob man jetzt immer als böse und potentiell
gefährlich eingestuft wird. dabei hat man sich nie etwas zu
schulden kommen lassen.

Das ist definitiv quatsch.

erläuter mir das bitte genauer!
können Daten nicht wieder aufgerufen werden?
oder woher nimmst du deine detailierten Kenntnisse in diesem Punkt…?
oder hast du konkrete Einlicke, beruflich

viele grüße

hmm, ich dachte auch, Verkehrskontrollen gibt es auf öffentlichen Strassen, und nicht auf Privatbesitz…

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

und auf nachfragen wird erläutert, diese Personenkontrolle und der
zugehörige Anlass werden für fünf Jahre (!!!) in der Datenbank der
Polizei gespeichert.

glaub ich jetzt nicht, trotz der grasierenden Kindermörder-
und Terrorhysterie

Ist auch totaler Schwachsinn.

Im Übrigen gab es vor ein paar Wochen genau das gleiche Thema
im Polizeibrett.

Wieso, Simon, erlaubst du dir hier, mich so zu beleidigen… Was hab ich dir getan??? Andere Antworten haben ergeben, dass die 5 Jahre evt. doch möglich sind, und du streitest das einfach pauschal ab… wenig niveau hast du! und willst dabei ein echter Polizist sein? da kann ich nur hoffen, dass ich dir nie im leben begegne, sonst würdest du Leute wie mich, die es sich auch noch erlauben nachzufragen, wohl am liebsten gleich erschießen…

Hallo,

Die Gegend war gut bekannt: durchschnittliches Wohnviertel in
einer größeren Stadt. Große vierspurige Straße, wo auch noch
mehr Personen unterwegs waren.

und was hat dies mit meinem Einwand zu tun ? Der Reifenstecher
war in der chemnitzer Innenstadt unterwegs. Auch der
feuerteufel ist in bebauter Umgebung unterwegs. Den letzten
hat man nur gefasst, weil er mal die Nerven verloren hat und
durch Fluchtverhalten angesichts eines grün-weissen wagens auf
sich aufmerksam machte. Er konnte in diesem Moment noch
fliehen (war per Fahrrad unterwegs), aber die
Personenbeschreibung hat dann den entscheidenden Kick in der
Fahndung gegeben.

ich dachte, deine frage zielte darauf, ob ich die gegend gut kenne, oder ob ich mich in einem viertel aufhielt, dasss ich nicht kannte und somit nicht sagen konnte, was dort abgeht, oder ob es „gefährlich“ dort ist. so war es doch gemeint! und daher meine antwort: ich kenne das wohngebiet gut! (auch wenn ich dort nicht selbst wohne) und dort gint es keine wiederholten straftaten! (wenn es der fall wäre, würde es auch in der lokal presse stehen, ob nun radio, tv oder zeitung) das ist definitiv nicvht der fall! daher mein einwand, dass es dort ruhig ist.
und dann muss ich mich doch - für mich ohne erkennbaren grund - nicht wie ein schwerverbrecher behandeln lassen…

„Du meinst man muss dem Mörder erst die tat gerichtsfest
beweisen eh man in seine Tasche guckt ob er das
Schlachtermesser gerade bei sich trägt ?
Oder der Dieb seinen Dietrich“
Das stimmt wohl,

gut, da sind wir uns also einig

aber anders rum gefragt, muss man als Normalbürger denn seine
Unschuld beweisen? Sind wir soweit schon gekommen…

Blöde Polemik. Bist du irgendeiner Straftat beschuldigt worden
? Ja? Du weisst, das dies nur der Staatsanwalt abschliessend
machen kann? Bis dahin bist du erst mal nur verdächtigt. Auch
wenn das in der Zeitung mit den grossen Buchstaben nicht so
genau genommen wird.

keine polemik! spinnst du!!! du sagst, man kann den mit dem messer
in der tasche nicht erkennen, richtig. das beudeutet nach deiner aussage aber dann: weil es man nicht kann, können alle ein messer dabei haben! also sind alle verdächtig!! (und erspar mir bei dieser gelegeheit die scheiße mit dem staatsanwalt! verdächtig und dann für lange zeit in der kartei ist doch wohl schlimm genug!!!) und wenn alle verdächtig sind, dann ist man doch in der position, den verdacht ausräumen zu müssen! also es darstellen zu müssen, dass der verdacht nicht begründet ist --> sprich es zu beweisen ; so hab ich deine antwort verstanden. und genau da liegt der haken: ich muss keinen verdacht wiederlegen!!! die polizei muss einen grund für einen verdacht haben! nicht umgekehrt!!! und deshalb muss ich mich doch nicht wie ein schwerverbrecher behandeln lassen! und es gab meines erachtens noch nicht einmal einen verdacht! und dann soll ich es auch noch belegen, dass ich nicht schuld bin…
wie würdest du ich fühlen, wenn dich jemand ohne dir erkennbaren grund so behandelt. wie würdest du es finden, wenn dir ein fremder mann an die eier greift, ok , es waren noch 2 mm dazwischen, aber würdest du es nicht unangenehm finden…? und dich dann fragen, was das soll?
gibt es nicht soetwas, wie die verhältnismäßigkeit der mittel???

und noch viel
wichtiger: was passiert, wenn die Personalien irgendwann

Das ist definitiv quatsch.

erläuter mir das bitte genauer!

>Weil sonst JEDER, der schonmal kontrolliert wurde in irgendeinen Polizeicomputer wäre. Das ist Verschörungstheorie pur.

wenn Du mehr wissen willst, frag bei Dir, bei der Polizei nach.

ElC.

Hallo langernick,

Die Gegend war gut bekannt: durchschnittliches Wohnviertel in
einer größeren Stadt. Große vierspurige Straße, wo auch noch
mehr Personen unterwegs waren.

und was hat dies mit meinem Einwand zu tun ? Der Reifenstecher
war in der chemnitzer Innenstadt unterwegs. Auch der
feuerteufel ist in bebauter Umgebung unterwegs. Den letzten
hat man nur gefasst, weil er mal die Nerven verloren hat und
durch Fluchtverhalten angesichts eines grün-weissen wagens auf
sich aufmerksam machte. Er konnte in diesem Moment noch
fliehen (war per Fahrrad unterwegs), aber die
Personenbeschreibung hat dann den entscheidenden Kick in der
Fahndung gegeben.

ich dachte, deine frage zielte darauf, ob ich die gegend gut
kenne, oder ob ich mich in einem viertel aufhielt, dasss ich
nicht kannte und somit nicht sagen konnte, was dort abgeht,
oder ob es „gefährlich“ dort ist. so war es doch gemeint! und
daher meine antwort: ich kenne das wohngebiet gut! (auch wenn
ich dort nicht selbst wohne) und dort gint es keine
wiederholten straftaten! (wenn es der fall wäre, würde es auch
in der lokal presse stehen, ob nun radio, tv oder zeitung) das
ist definitiv nicvht der fall! daher mein einwand, dass es
dort ruhig ist.
und dann muss ich mich doch - für mich ohne erkennbaren grund

  • nicht wie ein schwerverbrecher behandeln lassen…

Mich würde mal deine Meinung zu dieser Passage

Das Argument der Eigensicherung kann doch aber in allen Fällen
geltend gemacht werden, oder nicht? Klingt für mich wie ein
Freibrief.

Nicht in allen Fällen, aber versetz Dich mal in die Lage eines Polizisten. Er kennt Dich nicht.

Warum haste Dir den Ausweis nicht
zeigen lassen?

Weil man sich überrumpelt fühlt und das Auftreten des
Polizisten auch ne Rolle spielt, ob man sich überhaupt noch
traut, nach so etwas zu fragen.

Ein sichers Auftreten ist nun mal wichtig. Denn die Personen, die :solche Überprüfungen gewohnt sind, weil sie Dreck am Stecken haben, :merken sofort, wenn der Polizist unsicher ist.
Es ist sogar erwiesen, dass Angriffe auf polizeibeamte sich bei :unsicherm Auftreten häufen.

Und als er mit seiner Aktion
fertig war, war er auch extrem schnell wieder weg; schnell
in’s Auto gesetzt, Tür zugeschlagen und losgefahren. Da blieb
wirklich kaum Zeit.

Stell Dir mal vor, Du wurdest überfallen. Möchtest Du dann, dass die :stuck_out_tongue:olizei, wenn sie den Täter sucht, sich noch ewig Zeit mit den :stuck_out_tongue:ersonen läßt die bereits überprüft wurden und als negativ eingestuft :sind?

Und ums wieder am Bsp. festzumachen:

Stell Dir vor Du bist der Polizist, der auf der Suche nach dem Täter :fünf Personen in der Gegend überprüft, auf die die vage Beschreibung :eines Verletzten Raubopfers passt. Vier davon diskutieren ewig rum und :zwei lassen sich sogar Dienstkarten geben und einer davon beschwert :sich bzw. erstattet eine (sinnlose) Anzeige.
Und das passiert Dir ein paar mal. Dann wirst Du irgendwann bei der :Absuche der Gegend nach einem Überfall eben NIEMANDEN mehr :feststellen, auf den die Beschreibung passen könnte… Dann hast Du :keine Diskussion, keinen Ärger, keinen Schreibkram keine :Beförderungssperre, begibst Dich nicht in Gefahr und Dein Geld :bekommst Du trotzdem, weils Dir keiner beweisen kann.

in diesem Posting
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
welches meine Meinung relativ gut widerspiegelt, erfahren.

„Du meinst man muss dem Mörder erst die tat gerichtsfest
beweisen eh man in seine Tasche guckt ob er das
Schlachtermesser gerade bei sich trägt ?
Oder der Dieb seinen Dietrich“
Das stimmt wohl,

gut, da sind wir uns also einig

aber anders rum gefragt, muss man als Normalbürger denn seine
Unschuld beweisen? Sind wir soweit schon gekommen…

Blöde Polemik. Bist du irgendeiner Straftat beschuldigt worden
? Ja? Du weisst, das dies nur der Staatsanwalt abschliessend
machen kann? Bis dahin bist du erst mal nur verdächtigt. Auch
wenn das in der Zeitung mit den grossen Buchstaben nicht so
genau genommen wird.

keine polemik! spinnst du!!! du sagst, man kann den mit dem
messer in der tasche nicht erkennen, richtig. das beudeutet nach
deiner aussage aber dann: weil es man nicht kann, können alle
ein messer dabei haben! also sind alle verdächtig!!

Wenn ein Gewaltverbrechen geschehen ist, dann würde ich aus Eigenschutz da ganz genau hingucken. Die folgenden Linkls geben auch einen Hinweis, warum der Polizist lieber einmal mehr hinguckt als einmal zu wenig:

Lies mal hier
http://www.jura.uni-sb.de/Entscheidungen/pressem98/B…
Zitat:
„erschoß er am Morgen des 23. Februar 1997 auf dem Parkplatz Roseburg bei Gudow an der A 24 Richtung Berlin anläßlich einer Kontrolle seiner Fahrzeugpapiere ohne jede Vorwarnung mit einer Selbstladeflinte aus geringer Entfernung einen Polizeiobermeister in dessen Dienstfahrzeug und versuchte, einen weiteren auf dem Beifahrersitz sitzenden Beamten zu erschießen.“

oder hier
http://www.corsipo.de/Trautner.htm
Zitat
„hatten die beiden 31-jährigen Polizisten einen jüdischen Friedhof zwischen Erlangen und Bubenreuth geschützt. Als sie gegen 01.30 Uhr einen verdächtigen Ford anhalten wollten, gab der Fahrer Gas, streifte mehrere geparkte Autos und blieb nach einem Kilometer lenkunfähig stehen. Als der Beamte Christian Trautner an die Scheibe klopfte, öffnete der Fahrer den Angaben zufolge die Tür, sagte: «Schau mal, was ich da habe» und schoss Trautner mit einer Pistole in die Brust.“

oder hier
http://www.google.de/url?sa=t&ct=res&cd=3&url=http%3…

Es gibt anscheinend pro Jahr ca. 70 körperliche Angriffe, die mit mehr als 7d Dienstunfähigekit oder gar mit dem Tod (6-7 p.a.)
Zitat
"
-die absolute Mehrheit der Täter war lt. den vorliegenden Studien unter 30 Jahre alt.
-In Großstädten kam es in Relation zum Bevölkerungsanteil überproportional oft zu ngriffen gegen Polizistinnen und Polizisten.
-Die überwiegende Mehrheit der Angriffe erfolgte an öffentlichen Orten (vor allem auf Straßen, Wegen usw., aber auch in Bars und Lokalen)…
"
Ich vermute mal, dass du beide Risikofaktoren erfüllst…

Wie würdest Du im folgenden Fall reagieren?
Du bist Polizist, sitzt im Streifenwagen, Durchsage „Im Stadtpark wird ein Kind (w, 8 Jahre, 1,50 m gross) vermisst, ev. Kindesentführung.“. Dir kommt gerade ein ÖPNV-Bus entgegen, der am Stadtpark vorbeifährt.
Hältst Du den Bus an und kontrollierst alle Personen die ein Kind dabeihaben oder vermeidest Du, dass verdächtigen von 2-3 unschuldigen Päärchen und die Warterei von 45 fast definitiv unbeteiligten ?

Ich saß drin, mich hat die Aktion 10 min gekostet und die Russlanddt. Familie war sicher auch nicht glücklich zur Personenfeststellung aus den fast vollen Bus geholt zu werden.

Oder philosophisch gefragt:
Bei welchem geschehenen Delikt hättest Du Dich nicht über diese Behandlung beschwert ?
Weiterhin muss man generell etwas bedenken:
Jeder Mensch hat das recht sein Leben zu schützen. Entweder er tut dies selbst (Bsp. USA) oder er überlässt dies dem Staat (D, Gewaltmonopol des Staates). Nur wenn der Staat dies wirklich leisten kann, wird das Gewaltmonopol anerkannt und bleibt bestehen, ansonsten kippt die Situation in anarchistische Zustände und das Recht des Stärkeren zählt.

gibt es nicht soetwas, wie die verhältnismäßigkeit der
mittel???

Ob die Mittel verhältnismässig waren, können wir von hier aus nicht beurteilen. WIr können nur dir vor Augen führen, dass es genügend Situationen des Lebens gibt, wo so etwas verhältnismässig sein kann.

Ciao maxet.

Ich wünsche es für Dich…
Oh, jetzt habe ich mir so viel Mühe gemacht, um Deine Pseudo-Argumentation zu subsumieren und Du verstehst es möglicherweise bis zum nächsten Schauer nicht.

Wenn Du noch ein bißchen übst, wirst Du in diesem System ien ganz großer Macher, dann kannst Du bestimmt auch erklären, warum ein offensichtlich völlig Unbeteiligter von einem SEK durchgemangelt oder durch eine geschlossene Tür erschossen wird. Denn auch da hat natürlich niemand einen Grund für eine Beschwerde.

Heute lächle ich über Dich, morgen willst Du vielleicht mein Mitleid, aber dann werde ich über Dich lachen, weil Du es so wolltest.

Hab gar keine Lust auf Dein Geschwafel einzugehen nur zwei Dinge…

warum ein offensichtlich völlig Unbeteiligter von einem SEK
durchgemangelt oder durch eine geschlossene Tür erschossen
wird. Denn auch da hat natürlich niemand einen Grund für eine
Beschwerde.

1.Im Ausgangsfall ging es um eine Personenkontrolle, die durchaus gerechtfertigt sein könnte, nicht um SEK und Schusswaffeneinsatz.

Heute lächle ich über Dich, morgen willst Du vielleicht mein
Mitleid, aber dann werde ich über Dich lachen, weil Du es so
wolltest.

  1. Auf Dein Mitleid verzichte ich gern. Ich hoffe auch Du verzichtest auf die Kontrolle von Personen in Deiner Nähe, nachdem Du ausgeraubt und zusammengetreten wurdest…

ElC.

Ist schon dreist sone Schikane. Würde bei Dir vorm Haus einer im Auto pennen, der sonst nie da steht, würdest Du die Polizei nicht fragen, ob sie den denn überhaupt überprüfen darf.

ELC.

Hallo,

Hat hier wohl jemand nicht genau gelesen? Hab ich mich beschwerd kontrolliert zu werden?
Find es nur lustig das „Verkehrskontrollen“ bei auf privatgrund geparkten Autos gemacht werden.

Übrigens: Hätte der Besitzer die Polizei gerufen (kommt die wirklich wegen sowas?) dann hätten mich die Polizisten wohl min. gebeten wegzufahren.

Gruß,

Hannes

T!

Hab gar keine Lust auf Dein Geschwafel einzugehen nur zwei
Dinge…

Dann laß es bleiben und verbreite weiterhin Deine saudumme Polizeistaatpropaganda!

1.Im Ausgangsfall ging es um eine Personenkontrolle, die
durchaus gerechtfertigt sein könnte, nicht um SEK und
Schusswaffeneinsatz.

Wo ist der Unterschied? Im Ausgangsfall ist keine ausreichende Begründung für eine Kontrolle ableitbar. Der Witz ist, daß Du Dir hier etwas zusammenphantasierst, um Kontrolle und Durchsuchung zu rechtfertigen. Das ist lächerlich!
Und radikalere Maßnahme werden oft genug genau in dieser vollkommen absurden Art „gerechtfertigt“. Für Stammtisch-Gröhler wie Dich scheint das ja auch zu reichen.

  1. Auf Dein Mitleid verzichte ich gern. Ich hoffe auch Du
    verzichtest auf die Kontrolle von Personen in Deiner Nähe,
    nachdem Du ausgeraubt und zusammengetreten wurdest…

Okay, war auch nur geheuchelt. Ich würde mich vor Lachen wegscheißen, wenn Dir ein paar Bullen mit Deiner Art zu argumentieren eine Abreibung verpassen würden. Und ich würde auf die rechtswidrige Kontrolle Unbeteiligter keinen Wert legen.

und noch viel
wichtiger: was passiert, wenn die Personalien irgendwann

Das ist definitiv quatsch.

erläuter mir das bitte genauer!

>Weil sonst JEDER, der schonmal kontrolliert wurde in
irgendeinen Polizeicomputer wäre. Das ist Verschörungstheorie
pur.

manmanman, kannst du nicht lesen oder bist du einfach nur dumm!!! ich hab bis jetzt mindestens dreimal erläutert, dass der polizist es selber angekündigt hat, dass daten gespeichert werden. also: dann sind doch wohl daten gespeichert worden, oder? wieso ist es dann deiner meinung nach verschwörungstheorie??? oder war das etwa eine dreiste lüge von dem polizisten?
und woher weißt du, dass nicht jeder, der kontrolliert wurde (also mit überprüfung bei inpol oder wo/wie auch immer), im polizeicomputer gespeichert ist? und für wie lange?
also, aus welcher branche kommst du, dass du anscheinend so viel weißt…

du hast meine antwort echt nicht verstanden, oder? es lag kein schweres verbrechen vor und es war auch kein größeres aufgebot der polizei unterwegs, was bei kindesentführung und deine anderen beispiele der fall gewesen wäre. sondern nur ein einzelner streifenwagen. und es wirklich nichts enrsthaftes passiert. kann man auch daraus schlussfolgern, dass sich die lokalpresse sonst draufgestürzt hätte.
und wenn er überfunk alles abgeklärt hat und nichts ist, warum muss ich mir von ihm dann auch noch an’n sack packen lassen (ok, sehr knapp daneben). wie würdest du das empfinden?
das die polizei keinen leichten job hat, das weiß ich auch, aber es war deren freie berufswahl.
und in meinr ausgangsfrage wollte ich nur wissen, was ok ist, und was die polizisten nicht dürfen, und dafür muss ich mich hier von allen seiten angreifen lassen (von dir nicht, aber von 80% der anderen beitragsschreiber)
und mit dem dominaten auftreten des polizisten meinte ich nicht ein selbstsicheres auftreten, sondern ein machtbeherrschendes, unterdrückendes, befehligendes; fast schon drohend.
und dann wird einem noch nicht mal die möglichkeit gegeben nachzufragen (beispielsweise nach seinem ausweis). und du verteidigst das. das muss ich nicht verstehen, oder…

viele grüße

kleine ergänzung:

"Das Argument der Eigensicherung kann doch aber in allen Fällen
geltend gemacht werden, oder nicht? Klingt für mich wie ein
Freibrief.

Nicht in allen Fällen, aber versetz Dich mal in die Lage eines Polizisten."

so, nicht in allen fällen. in welchen fällen denn nicht?

und wie eben erläutert, war offenbar nichts schlimmes oder was als schweres verbrechen bezeichnen könnte passiert. also ging für den polizisten von keiner seite ein übermäßig große gefahr aus. warum dann noch die eigensicherung??? gilt dieses argument dann noch

Hallo langernick,

du hast meine antwort echt nicht verstanden, oder?

Ich verstehe es so, dass dir die sachliche Antwort von ElCaiman mit Nennung der Rechtsgrundlagen nicht ausreichen.

es lag kein schweres verbrechen vor

Hast Du eine Kristallkugel ?

und es war auch kein größeres aufgebot der polizei unterwegs,

Ahnst Du wie manwie man nach Leuten fahndet ?

was bei kindesentführung

Ich hab den Fall nicht weiter verfolgt, es kann durchaus sein, dass das Kind sich nur verlaufen hat, aber ich saß halt in dem wartenden Bus…

und es wirklich nichts enrsthaftes passiert. kann man auch daraus
schlussfolgern, dass sich die lokalpresse sonst draufgestürzt hätte.

schon mal was von Nachrichtensperre gehört ? Reetsma (hoffentlich richtig geschriebn), immerhin Prof. war mehr als eine Woche weg und niemand hat einen Ton geschrieben, bevor er frei war. Auch bei Drogendelikten sind Nachrichtensperren nicht selten.

und wenn er überfunk alles abgeklärt hat und nichts ist, warum
muss ich mir von ihm dann auch noch an’n sack packen lassen
(ok, sehr knapp daneben). wie würdest du das empfinden?

Ich denke, hier liegt dein Problem:
Du fühlst Dich gedemütigt.

Die reihenfolge ist eion Argument, der für deine Interpretation spricht. Wie du angezogen warst, wissen wir alle nicht:
Enge Jeans und T-Shirts würden für deine Interpretation sprechen,
Jacke, etwas weitere Hodsen, dicke Taschen mit allerlei Krimskrams begründen eher ein Abtasten…

und in meinr ausgangsfrage wollte ich nur wissen, was ok ist,
und was die polizisten nicht dürfen, und dafür muss ich mich
hier von allen seiten angreifen lassen (von dir nicht, aber
von 80% der anderen beitragsschreiber)

Da Du Dich gedemütigt fühlst, fällt es Dir schwer, sachlich zu schreiben. Da passt dann der Spruch mit dem Wald und hineinrufen

und mit dem dominaten auftreten des polizisten meinte ich
nicht ein selbstsicheres auftreten, sondern ein
machtbeherrschendes, unterdrückendes, befehligendes; fast
schon drohend.

Wir waren nicht dabei. Da Du Dich hier im Thread doch eher emotional äusserst, werden deine Schilderungen nicht für voll genommen. Ich glaube hierg kennt jeder jemand aus dem Real life, der aus einer Mücke einen Elefanten macht. Da man Dich sonst nicht kennt (sind ja auch deine ersten Postings hier*), bezieht man sich bei der Beantwortung deiner Frage auch auf die Erfahrung mit anderen Menschen.
Auf den Einwand der Vorverurteilung/Schubladendenken, muss ich Dir leider antworten, dass die Trefferquote doch sehr hoch ist, jedenfalls bei mir.

Ciao maxet.
P.S.: fast leere Vika (alternativ: absoluter Quatschinhalt) ist zumindest für mich Achtungssignal (Vorsicht Troll, Provokateur etc.). Dies sorgt bei mir zumindest für erhöhte Plausibilitätskontrolle und vermehrtes Datensammeln quer durch die Bretter.

[MOD] Artikelbaum bleibt geschlossen
Liebe Forumsmitglieder,

der Artikelbaum bleibt geschlossen
um weitere Eskalationen zu verhindern.

Das Schlimmste (die OffTopic Artikel und die
Artikel, die Beleidigungen enthielten) habe ich gelöscht.

Alle Beteiligten wurden per Email informiert.
Wenn ich noch etwas übersehen habe,
so schicke man mir bitte eine entsprechende Email.

Vielen Dank

Schönen Gruß

Christian [MOD]

[MOD] Ab hier wegen OT und Beleidigungen gelöscht.
Liebe Forumsmitglieder,

ich habe mir erlaubt,
ab dem Posting "Re^2: Personenkontrolle durch Polizei "
von Ango und den darunter liegenden Artikelbaum zu löschen.

Grund: Er war Off Topic und voller wiederkehrender Beleidigungen.

Alle Beteiligten erhalten per Email noch eine entsprechende
Info und eine Kopie des Originalbaums.

Schönen Gruß

Christian [MOD]