Petition KFZ-Steuer

Zitat:
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DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss

Öffentliche Petitionen
Kraftfahrzeugsteuer: Umlegung auf den Mineralölpreis

Mit der Petition wird eine Umlegung der KfZ-Steuer auf den Mineralölpreis gefordert.

Begründung:
Petition für die Umlegung der KFZ bzw. Co2 Steuer auf den Benzin / Diesel / Autogaspreis.

Die KFZ bzw. künftige Co2 Steuer ist keine gerechte Steuer, da mit diesem Steuerrecht Fahrzeuge nicht nach ihrem tatsächlichen Schadstoffausstoß bemessen werden.

Unabhängig wie viel ein Fahrzeug bewegt wird kommt das jetzige und auch das zukünftige Steuermodell einer Strafsteuer für den Besitz eines zugelassenen Fahrzeuges gleich.

Besteuert wird unabhängig davon ob mit mit dem Fahrzeug 5000 oder 50000 km gefahren werden.

Eine Umlegung der KFZ bzw. Co2 Steuer auf den Dieselpreis / Benzinpreis / Autogaspreis wäre eine gerechte Lösung rein nach dem Verursacherprinzip – wer viel fährt produziert viel Co2 und zahlt dafür an der Tankstelle.

Außerdem wäre das Thema Autobahnmaut auch vom Tisch, da alle Durchreisenden in Deutschland an der Tankstelle ihren Beitrag zahlen würden.

http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_pe…

Ja klar
Hi,

klar, unterschreibt nur alle schön fleißig aber wundert euch nachher nicht, wenn es in den Grenzregionen keine Tankstellen mehr gibt, weil die Leute alle ins Ausland tanken fahren.

Gruß
Sticky

Hallo zusammen,

ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass dort nur Leute unterschreiben werden, die pro Jahr deutlich weniger als 10000km pro Fahrzeug fahren. Da es sehr viele Fahrzeuge gibt, die deutlich weniger benutzt werden (man bedenke mal die vielen 2. und 3.Fahrzeuge, Motorräder, Schönwetter-, „Rentner-“ und Einkaufsfahrzeuge etc.), würde der Wegfall einer festen Steuer für den Staat nur dann lohnen, wenn dadurch der Literpreis vom Kraftstoff (egal welcher) deutlich angehoben wird.
Alle, die z.B. aus beruflichen Gründen deutlich mehr fahren (müssen), würden deutlich draufzahlen. Dass dadurch natürlich auch Lieferkosten teurer werden würden, ist zwar klar, aber das Gemüse im Supermarkt ist ja grade so schön günstig.

Aus dem selben Grund ist es auch nicht möglich, eine Autobahnbenutzungsgebühr (egal in welcher Form) einzuführen und gleichzeitig die KFZ-Steuer zu senken, da viel zu viele von den o.g. Fahrzeugen nie eine Autobahn sehen und deswegen keine Gebühr bezahlen würden. Das Geld würde dann auch in der Staatskasse fehlen.

Auch wenn es umweltmäßig gesehen ungerecht ist, an einer festen Steuer kommen wir nicht drum herum.

Beste Grüße
Guido

Hi,

klar, unterschreibt nur alle schön fleißig aber wundert euch
nachher nicht, wenn es in den Grenzregionen keine Tankstellen
mehr gibt, weil die Leute alle ins Ausland tanken fahren.

Das tun die Leute doch jetzt auch schon. Oder wer ist, wenn er in einer Grenzregion wohnt, so blöd an eine deutsche Tankstelle zu fahren?

Gruß,

MecFleih

Hallo,

ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass dort nur Leute
unterschreiben werden, die pro Jahr deutlich weniger als
10000km pro Fahrzeug fahren.

Keineswegs. Es werden auch viele unterschreiben die ein kleines Gehalt haben und folglich nur ein älteres Auto fahren können. Genau diese Menschen werden im momentanen Steuersystem eh schon „verarscht“, denn sie zahlen im Gegensatz zu finanziell potenteren Fahrern neuerer Autos schon jetzt besonders hohe KFZ-Steuern. Hier werden also ganz klar die Geringverdiener abkassiert.

Und sie bluten gleich zweifach weil sie nicht nur höhere KFZ-Steuern, sondern meistens auch mehr Mineralölsteuer zahlen. Wenn jetzt auch noch eine weitere Benachteiligung kommt weil der CO2-Ausstoß der älteren Autos in die Steuerberechnung einfließt trifft es zum dritten Mal diejenigen, die sich solche Kosten gerade nicht leisten können und sowieso das schwerere Los haben, nämlich in kleineren, älteren, unmoderneren Autos fahren zu müssen.

Die Idee, Menschen über finanzielle Druckmittel zum Kauf modernerer Autos bewegen zu wollen benachteiligt diejenigen, die einfach nicht das Geld für ein schönes neues Auto haben. Vielei Leute haben es nicht so dicke daß ihnen diese Option offen steht.

Da es sehr viele Fahrzeuge gibt,
die deutlich weniger benutzt werden (man bedenke mal die
vielen 2. und 3.Fahrzeuge, Motorräder, Schönwetter-,
„Rentner-“ und Einkaufsfahrzeuge etc.), würde der Wegfall
einer festen Steuer für den Staat nur dann lohnen, wenn
dadurch der Literpreis vom Kraftstoff (egal welcher) deutlich
angehoben wird.

Die feste Steuer muß ja nicht komplett wegfallen. Man könnte ja eine gewisse Grundsteuer einführen, die immer zu zahlen ist. Diese wird dann aber aufgestockt durch eine erhöhte Mineralölsteuer, die dann nach dem Verursacherprinzip auch diejenigen trifft, die tatsächlich viel fahren.

Alle, die z.B. aus beruflichen Gründen deutlich mehr fahren
(müssen), würden deutlich draufzahlen.

Das sind aber tendentiell auch diejenigen, die durch ihren Beruf das Geld verdienen um draufzahlen zu können. Abgesehen davon daß viele von ihnen entsprechende Unkosten absetzen oder zumindest teilweise irgendwie geltend machen können.
In jedem Fall wäre es immer noch fairer als das bisherige System, in dem jemand nicht nach der Nutzungsintensität, sondern allein aufgrund des Besitzes eines Fahrzeugs hoch abkassiert wird, und wo es oft genau die trifft, bei denen man nicht so ohne weiteres zulangen kann weil das Geld nicht gerade üppig ist.

Dass dadurch natürlich
auch Lieferkosten teurer werden würden, ist zwar klar, aber
das Gemüse im Supermarkt ist ja grade so schön günstig.

Nicht zwangsläufig, denn es würde sich mehr lohnen regionale Produkte zu handeln und nicht irrwitzige Spazierfahrten durch die Republik - oder ins benachbarte Ausland - durchzuführen. Das ist ökologisch sinnvoll und schafft hier Arbeitsplätze - und reduziert die Anzahl der durchzufütternden Hartz IV-Bezieher. Unter dem Strich wird es sicher nicht teurer.

Aus dem selben Grund ist es auch nicht möglich, eine
Autobahnbenutzungsgebühr (egal in welcher Form) einzuführen
und gleichzeitig die KFZ-Steuer zu senken, da viel zu viele
von den o.g. Fahrzeugen nie eine Autobahn sehen und deswegen
keine Gebühr bezahlen würden. Das Geld würde dann auch in der
Staatskasse fehlen.

Aber das wäre ja bei einer Umlage auf die Mineralölsteuer anders, denn man MUSS nicht zwangsläufig über Autobahnen fahren - aber tanken MUSS man eben schon. Davor aknn sich niemand drücken.

Auch wenn es umweltmäßig gesehen ungerecht ist, an einer
festen Steuer kommen wir nicht drum herum.

Aber deren Höhe könnte man ja anders justieren um es durch eine verbrauchsabhängige Steuer aufzustocken. Ich finde die Idee höchst sinnvoll, und das nicht nur weil es mir eine deutliche finanzielle Entlastung brächte, sondern weil ich finde daß es auch die besseren Argumente sind, die für diesen Ansatz sprechen.

Gruß,

MecFleih

PS: Und danke für die Antwort auf meine Frage weiter unten! :smile:

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klar, unterschreibt nur alle schön fleißig aber wundert euch
nachher nicht, wenn es in den Grenzregionen keine Tankstellen
mehr gibt, weil die Leute alle ins Ausland tanken fahren.

Das tun die Leute doch jetzt auch schon. Oder wer ist, wenn er
in einer Grenzregion wohnt, so blöd an eine deutsche
Tankstelle zu fahren?

Hallo MecFleih,

Ich bin nicht so blöd und fahr nach NL tanken, weil der Sprit dort teuerer ist als in D.
Ich verschweige allerdings nicht, daß ich mit dem letzten Tropfen, wenn ich meine Eltern besuche, bis kurz hinter die luxemburger Grenze komme und dann dort ordentlich spare.

Gruß
Sticky

Hallo!

ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass dort nur Leute
unterschreiben werden, die pro Jahr deutlich weniger als
10000km pro Fahrzeug fahren.

Keineswegs. Es werden auch viele unterschreiben die ein
kleines Gehalt haben und folglich nur ein älteres Auto fahren
können. Genau diese Menschen werden im momentanen Steuersystem
eh schon „verarscht“, denn sie zahlen im Gegensatz zu
finanziell potenteren Fahrern neuerer Autos schon jetzt
besonders hohe KFZ-Steuern. Hier werden also ganz klar die
Geringverdiener abkassiert.

So ist es.
Nur stellt sich die Frage, ob es wirklich alles Geringverdiener sind, die die alten, umweltunfreundlichen Autos fahren.
Nicht ganz Deutschland lebt von Hart4…
Ein Anreiz, im Alltag ein einigermassen sauberes Auto zu fahren, sollte schon noch kommen, denn in D ist der Fuhrpark im Schnitt 8 Jahre alt, also auf Euro 1 bis Euro 2 Niveau.

Und sie bluten gleich zweifach weil sie nicht nur höhere
KFZ-Steuern, sondern meistens auch mehr Mineralölsteuer
zahlen. Wenn jetzt auch noch eine weitere Benachteiligung
kommt weil der CO2-Ausstoß der älteren Autos in die
Steuerberechnung einfließt trifft es zum dritten Mal
diejenigen, die sich solche Kosten gerade nicht leisten können
und sowieso das schwerere Los haben, nämlich in kleineren,
älteren, unmoderneren Autos fahren zu müssen.

Wieviele sind das, die sich wirklich kein neueres Auto, sei es auch etwas kleiner, leisten können?
Viele Leute verschieben einfach den Autokauf um 1-3 Jahre, weil die Gelder nicht mehr so üppig fliessen und man nicht auf Urlaub o.ä. verzichten will.

Die Idee, Menschen über finanzielle Druckmittel zum Kauf
modernerer Autos bewegen zu wollen benachteiligt diejenigen,
die einfach nicht das Geld für ein schönes neues Auto haben.
Vielei Leute haben es nicht so dicke daß ihnen diese Option
offen steht.

Wie viele?

Da es sehr viele Fahrzeuge gibt,
die deutlich weniger benutzt werden (man bedenke mal die
vielen 2. und 3.Fahrzeuge, Motorräder, Schönwetter-,
„Rentner-“ und Einkaufsfahrzeuge etc.), würde der Wegfall
einer festen Steuer für den Staat nur dann lohnen, wenn
dadurch der Literpreis vom Kraftstoff (egal welcher) deutlich
angehoben wird.

Die Kfz-Steuer soll sich nicht „für den Staat lohnen“, sondern soll den autofahrenden Bürger an den Infrastrukturkosten beteiligen.
Es steht nirgends geschrieben, dass sie EInnahmen aus der KfZ- und Mineralölsteuer eine gewisse Höhe nicht unterschreiten dürfen.

Die feste Steuer muß ja nicht komplett wegfallen. Man könnte
ja eine gewisse Grundsteuer einführen, die immer zu zahlen
ist. Diese wird dann aber aufgestockt durch eine erhöhte
Mineralölsteuer, die dann nach dem Verursacherprinzip auch
diejenigen trifft, die tatsächlich viel fahren.

Das halte ich auch für sinnvoll.

Alle, die z.B. aus beruflichen Gründen deutlich mehr fahren
(müssen), würden deutlich draufzahlen.

Das sind aber tendentiell auch diejenigen, die durch ihren
Beruf das Geld verdienen um draufzahlen zu können.

Das sei dahingestellt. Allerdings könnten einige Vertreter durch eine etwas vernünftigere Fahrweise eine 30%ige Mineralölsteuererhöhung leicht wieder einsparen…

Abgesehen
davon daß viele von ihnen entsprechende Unkosten absetzen oder
zumindest teilweise irgendwie geltend machen können.

Das sind Kosten für Unternehmen. Steiugen sie, steigt der Preis für deren Produkte. Damit muss man dann auch als Verbraucher leben können.

In jedem Fall wäre es immer noch fairer als das bisherige
System, in dem jemand nicht nach der Nutzungsintensität,
sondern allein aufgrund des Besitzes eines Fahrzeugs hoch
abkassiert wird, und wo es oft genau die trifft, bei denen man
nicht so ohne weiteres zulangen kann weil das Geld nicht
gerade üppig ist.

So ist es.
Fairer wäre es so sicherlich.

Dass dadurch natürlich
auch Lieferkosten teurer werden würden, ist zwar klar, aber
das Gemüse im Supermarkt ist ja grade so schön günstig.

Nicht zwangsläufig, denn es würde sich mehr lohnen regionale
Produkte zu handeln und nicht irrwitzige Spazierfahrten durch
die Republik - oder ins benachbarte Ausland - durchzuführen.
Das ist ökologisch sinnvoll und schafft hier Arbeitsplätze -
und reduziert die Anzahl der durchzufütternden Hartz
IV-Bezieher. Unter dem Strich wird es sicher nicht teurer.

Das gilt für Lebensmittel sicherlich in hohem Maße und ich halte einen solchen Effekt für sehr sinnvoll.
Andere Güter allerdings würden für den Abnehmer teurer. Das muss nicht schlimm sein, kann aber auch zu einem Rückgang der Umsätze und somit der Steuereinnahmen führen.

Aus dem selben Grund ist es auch nicht möglich, eine
Autobahnbenutzungsgebühr (egal in welcher Form) einzuführen
und gleichzeitig die KFZ-Steuer zu senken, da viel zu viele
von den o.g. Fahrzeugen nie eine Autobahn sehen und deswegen
keine Gebühr bezahlen würden. Das Geld würde dann auch in der
Staatskasse fehlen.

…womit dann der Staat eben mehr sparen müsste.
Wer sagt denn, dass jede Reform unbedingt aufkommensneutral sein muss?

Aber das wäre ja bei einer Umlage auf die Mineralölsteuer
anders, denn man MUSS nicht zwangsläufig über Autobahnen
fahren - aber tanken MUSS man eben schon. Davor aknn sich
niemand drücken.

So ist es.
Und hier kommt nun die EU ins Spiel.
Ein einheitlicher Preis für Benzin und KfZ-Steuern sowie Autobahngebühren, evtl. sogar eine Europavignette, wäre der nächste Schritt. Kein Tanktourismus mehr, keine Zulassungsdeals von Spediteuren mit Nachbarländern mehr. Klare Verhältnisse. Und das alles zu einem vernünftigen Preis von ca. 1,50 Euro Steuern pro Liter Sprit und 150 Euro Pauschaljahressteuer für jedes Auto. Weitere 100 Euro pauschal für jeden Wagen unter Euro 3 bis 2010 und unter Euro 4 bis 2014 u.s.w. Dann haben auch die Ökos ihren heißgeliebten „Lenkungseffekt noch“.
Das spart auch gleich noch tausende Beamte in der KfZ-Steuer-Behörde ein.

Grüße,

Mathias

Hi,

klar, unterschreibt nur alle schön fleißig aber wundert euch
nachher nicht, wenn es in den Grenzregionen keine Tankstellen
mehr gibt, weil die Leute alle ins Ausland tanken fahren.

Das tun die Leute doch jetzt auch schon. Oder wer ist, wenn er
in einer Grenzregion wohnt, so blöd an eine deutsche
Tankstelle zu fahren?

Niemand, und genau deshalb ist es nicht einzusehen, warum durch eine solche Steuerumlage die Grenzanwohner auf Kosten der anderen noch mehr sparen sollen.

Hi,

Niemand, und genau deshalb ist es nicht einzusehen, warum
durch eine solche Steuerumlage die Grenzanwohner auf Kosten
der anderen noch mehr sparen sollen.

Die Anzahl derer, die in Grenzregionen wohnen, ist im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung verschwindend gering. Die Masse der Leute wohnt zu weit weg um zum Tanken ins Ausland zu fahren. Insofern kann man das sicher vernachlässigen.

Gruß,

MecFleih

Die Anzahl derer, die in Grenzregionen wohnen, ist im
Vergleich mit der Gesamtbevölkerung verschwindend gering. Die
Masse der Leute wohnt zu weit weg um zum Tanken ins Ausland zu
fahren. Insofern kann man das sicher vernachlässigen.

Gerade in diesem Fall werden wenige auf Kosten der Mehrheit begünstigt, was nicht nur ich, sondern sicher auch sehr viele andere nicht einsehen. Warum erhöht man nicht stattdessen die KFZ-Steuer in den Grenzregionen um 30%, wenn die Fahrzeughalter aus diesen Regionen sowieso schon keine Mineralölsteuer bezahlen?

Hi!

Weshalb erzwingt Deutschland als größter Zahler in der EU nicht eine einheitliche Besteuerung von Kraftstoffen und Autos…?

Grüße,

Mathias

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Weiß ich nicht, wahrscheinlich scheitert es am Widerstand Bulgariens und der Slowakei.

Hi!

Weiß ich nicht, wahrscheinlich scheitert es am Widerstand
Bulgariens und der Slowakei.

Da ist schon noch CZ, A, L mit im Spiel. Aber wie in fast allen anderen Belangen auch ist die NS-traumatisierte Bundesregierung auch unter Merkel nicht in der Lage, einfach ganz normale, selbstbewusste Außenpolitik zu machen.

Grüße,
Mathias

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Weshalb erzwingt Deutschland als größter Zahler in der EU
nicht eine einheitliche Besteuerung von Kraftstoffen und
Autos…?

Weil dann die Gefahr besteht, dass wir Deutschen nicht mehr die Melkkuh Europas sind, zumindest in diesem Bereich.
Dann müsste man sich ja etwas einfallen lassen, wie wir die anderen europäischen Staaten mit unterstützen.

Wer hier Ironie findet, darf sie behalten!
Guido