Pfeifen

Hallo Freunde der Physik,

in einem Raum mit erhöhtem Luftdruck - nehmen wir an in einer Taucherglocke, Luftdruck ca. 2 bar - bringt ein Mensch keinen Pfeifton zu Stande: man bläst wie ein kleines Kind, das das Pfeifen lernen will, durch den Mund. Es muß physilkalische und keine körperlichen Ursachen haben, aber welche?

Danke für Eure Meinungen!

Wolfgang D.

in einem Raum mit erhöhtem Luftdruck - nehmen wir an in einer
Taucherglocke, Luftdruck ca. 2 bar - bringt ein Mensch keinen
Pfeifton zu Stande:

Hallo,
Ich habe das zwar noch nie gehört, aber das besagt nichts.
Eine Erklärung für mich wäre, dass die 2 bar Umgebungsdruck so hoch sind, daß beim Pfeifen (Ausatmen) keine so hohe Luftgeschwindigkeit an den gespitzten Lippen entstehen kann, die einen Pfeifton (Schwingung) möglich machen.
Dann müßte aber auch das Ausatmen insgesamt schwer sein.
In 20 m Wassertiefe (2 bar) müßten vergleichsweise auch Atemprobleme bei Tauchern auftreten. Das weiß ich aber nicht.
Ich bin gespannt auf andere Antworten.

Gruß:
Manni

Ich würde sagen, dass schon ein Pfeifton entsteht, welchen man allerdings nicht hören kann, da durch den höheren Druck die Frequenz (ich würde sagen) sinkt.

Hallo Freunde der Physik,

in einem Raum mit erhöhtem Luftdruck - nehmen wir an in einer
Taucherglocke, Luftdruck ca. 2 bar - bringt ein Mensch keinen
Pfeifton zu Stande: man bläst wie ein kleines Kind, das das
Pfeifen lernen will, durch den Mund. Es muß physilkalische und
keine körperlichen Ursachen haben, aber welche?

Danke für Eure Meinungen!

der schalldruck dürfte um den faktor wurzel aus 2 zunehmen, da sich die dichte verdoppelt, wenn man den umgebungsdruck durch massezufuhr von 1 auf 2 bar verdoppelt.

man könnte dem eventuell mit einer temperaturerhöhung und gleichzeitiger massesenkung entgegenwirken. dadurch würde sich die dichte wieder senken und die schallgeschwindigkeit zunehmen. ob das allerdings reicht, um bis zum schalldruck vom ausgangspunkt zu kommen und um somit pfeifen zu können, weiß ich nicht. auch weiß ich nicht, ob das überaupt der grund ist, aber es ist die einzig relevante größe, die sich ändert.

Hallo,

in einem Raum mit erhöhtem Luftdruck - nehmen wir an in einer
Taucherglocke, Luftdruck ca. 2 bar - bringt ein Mensch keinen
Pfeifton zu Stande: man bläst wie ein kleines Kind, das das
Pfeifen lernen will, durch den Mund. Es muß physilkalische und
keine körperlichen Ursachen haben, aber welche?

man könnte dem eventuell mit einer temperaturerhöhung und
gleichzeitiger massesenkung entgegenwirken. dadurch würde sich
die dichte wieder senken und die schallgeschwindigkeit
zunehmen. ob das allerdings reicht, um bis zum schalldruck vom
ausgangspunkt zu kommen und um somit pfeifen zu können, weiß
ich nicht. auch weiß ich nicht, ob das überaupt der grund ist,
aber es ist die einzig relevante größe, die sich ändert.

das Schwingungsverhalten der Luft ändert sich bei veränderter
Dichte.Man müßte die Luft auch zum schwingen bringen können
z.Bsp. durch „Pfeifen“. Dies geht ja auch bei halbem Luftdruck in
einer Höhe von 5500m ü.M.
Wie die Tonhöhe sich ändert weiß ich jetzt nicht, jedoch müßte eine
eingebrachte Frequenz in die Luft auch bei einem Empfänger so
ankommen.
Gruß VIKTOR

z.Bsp. durch „Pfeifen“. Dies geht ja auch bei halbem Luftdruck
in
einer Höhe von 5500m ü.M.

kann man da pfeifen?

Wenn Du da Zieharmonika Spielen kannst oder Flöte, kannst Du auch
pfeifen.Kann sein daß man sich da neu einüben muß.Mußtest Du
auch hier unten. Manche können garnicht pfeifen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

dann wäre es intressant, mal unter 2bar zu spielen. wenn das auch funktioniert, wäre es wohl eine biologische sache.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

z.Bsp. durch „Pfeifen“. Dies geht ja auch bei halbem Luftdruck
in
einer Höhe von 5500m ü.M.

kann man da pfeifen?

Wenn Du da Zieharmonika Spielen kannst oder Flöte, kannst Du
auch
pfeifen.Kann sein daß man sich da neu einüben muß.Mußtest Du
auch hier unten. Manche können garnicht pfeifen.

dann wäre es intressant, mal unter 2bar zu spielen. wenn das
auch funktioniert, wäre es wohl eine biologische sache.

Wenn man da sprechen kann geht auch irgendwie pfeifen.
Es ist nichts Ungewöhnliches daß Menschen unter 2-3bar Druck arbeiten
müssen z.Bsp. unter „Taucherglocken“ bei Gründungsarbeiten unter
Wasser.Wenn eine „Druckangleichung“ des Körpers mit dem Umgebungs-
druck erfolgt ist müßte eigentlich auch Pfeifen möglich sein.
Wie die Tonhöhe wegen der größeren Dichte und der damit größeren
„Schwingungsarbeit“ sich ändert kann ich jetzt auch nicht sagen.
V.