ich habe vor etlichen Jahren mal eine TV-Sedung gesehen, in der ein kauziger alter Mann, mit viel Bart , von seinem Berg-Garten berichtete , dazu gab es auch eine Kurz-Doku. In diesem Garten wuchsen alle mögliche Nutzpflanzen, war ein richtiges Biotop, wo die Planzen eine perfekte Symbiose bildeten. Er Mann hatte den Garten vermutlich selbst angelegt.
Was mich verblüffte war sein Detailwissen über Pflanzen und die Tatsache, dass in seinem Alpengarten, auf über 2000 Meter Höhe , ein Zitronenbaum und Kartoffeln wuchsen.
Kennt wer den Namen dieses Mannes, ich glaube er hat auch Bücher geschrieben…!? Oder kennt jemand, vielleicht sogar die Sendung, die lief - glaube ich - auf einem öffentlich-rechtlen Sender.
Ja, ich denke auch, dass es um Sepp Holzer’s Permakultur ging.
ging es.
Was die Kartoffeln angeht: Die wachsen - aber nicht die Sorten, die bei uns in Deutschland im Supermarkt liegen - bis auf 3000 Meter Höhe in den Anden. Bei uns im Garten (ca 350 Meter über dem Meer) immer mal wieder auch über den Winter, wenn wir im Beet eine Knolle vergessen haben.
Den Zitronenbaum in den Alpen glaube ich nicht so ganz.
Das muss dann eine Ecke mit unglaublich günstigem Kleinklima sein und eine der frostvertäglichsten Sorten. Solche gibt es tatsächlich.