angenommen, ein Arbeitgeber verlangt von einem Arbeitnehmer, der im Außendienst beschäftigt ist, dienstliche Fahrten mit dem privaten PKW zu erledigen, weil kein Dienst-PKW mehr zur Verfügung steht. Diese Nutzung des privaten PKW sei im Arbeitsvertrag nicht genannt.
Der Arbeitnehmer möchte die Benzinkosten hierfür erstattet haben (Kilometerpauschale).
Der Arbeitgeber ist nicht einverstanden, sondern will monatlich einen Tankgutschein über 25,- (deckt nicht die entstandenen Kosten) aushändigen und verlangt dafür vom Arbeitnehmer zusätzlich, dass der private PKW mit Firmenwerbung beklebt wird.
Wäre dieses Vorgehen rechtens?
Vielen Dank für Eure Meinungen und viele Grüße
Alex
Der Arbeitgeber ist nicht einverstanden, sondern will
monatlich einen Tankgutschein über 25,- (deckt nicht die
entstandenen Kosten) aushändigen und verlangt dafür vom
Arbeitnehmer zusätzlich, dass der private PKW mit
Firmenwerbung beklebt wird.
Wäre dieses Vorgehen rechtens?
Hallo,
… und die Kinder des Arbeitnehmers müssen 24 Stunden pro Tag T-Shirts mit dem Aufdruck des Arbeitgebers tragen und wenn der Arbeitnehmer Freunde einlädt zu sich nach Hause, dann muss er mindestens einmal pro Tag seinen Arbeitgeber positiv erwähnen? Und sollte er mal seinen Führerschein verloren haben, weil er im Urlaub geblitzt wurde, dann kann er natürlich nicht mehr für diesen Arbeitgeber arbeiten und bekommt auch kein Geld mehr.
Manche Fälle können doch wirklich nur fiktiv sein…
Wenn nicht ausdrücklich vereinbart, muss ein Arbeitnehmer keinen PKW zur Arbeit mitbringen, hat dann aber, wenn nicht anders vereinbart, zumindest Anspruch auf die steuerfreien Pauschalsätze pro km.
… und die Kinder des Arbeitnehmers müssen 24 Stunden pro Tag
T-Shirts mit dem Aufdruck des Arbeitgebers tragen und wenn der
Arbeitnehmer Freunde einlädt zu sich nach Hause, dann muss er
mindestens einmal pro Tag seinen Arbeitgeber positiv erwähnen?
Und sollte er mal seinen Führerschein verloren haben, weil er
im Urlaub geblitzt wurde, dann kann er natürlich nicht mehr
für diesen Arbeitgeber arbeiten und bekommt auch kein Geld
mehr.
*lach*, ja so ähnlich…
Manche Fälle können doch wirklich nur fiktiv sein…
Oh je, ich wünschte, ich hätte soviel Phantasie!
Wenn nicht ausdrücklich vereinbart, muss ein Arbeitnehmer
keinen PKW zur Arbeit mitbringen, hat dann aber, wenn nicht
anders vereinbart, zumindest Anspruch auf die steuerfreien
Pauschalsätze pro km.
Hast Du zufällig parat, wo das geregelt ist?
Bzgl. Aufkleber siehe oben.
Grüße
EK
Auf jeden Fall vielen Dank vorab für Deinen Beitrag. Sternchen ist schon gegeben.
Ich stehe mit meiner Meinung also nicht alleine da.
Viele Grüße
Alex
ein Arbeitgeber verlangt von einem Arbeitnehmer,
der im Außendienst beschäftigt ist, dienstliche Fahrten mit
dem privaten PKW zu erledigen, weil kein Dienst-PKW mehr zur
Verfügung steht.
Der Arbeitgeber kann höflich bitten, aber nichts in dieser Richtung verlangen.
Der Arbeitgeber ist nicht einverstanden…
Wer nicht will der hat schon.
verlangt dafür vom Arbeitnehmer zusätzlich, dass der private PKW mit
Firmenwerbung beklebt wird.
Sag, daß Du das Forum vergackeiern willst. Und morgen sollen sich die Mitarbeiter das Firmenemblem auf die Stirn tätowieren lassen?
ein Arbeitgeber verlangt von einem Arbeitnehmer,
der im Außendienst beschäftigt ist, dienstliche Fahrten mit
dem privaten PKW zu erledigen, weil kein Dienst-PKW mehr zur
Verfügung steht.
Der Arbeitgeber kann höflich bitten, aber nichts in dieser
Richtung verlangen.
Der Arbeitgeber ist nicht einverstanden…
Wer nicht will der hat schon.
verlangt dafür vom Arbeitnehmer zusätzlich, dass der private PKW mit
Firmenwerbung beklebt wird.
Sag, daß Du das Forum vergackeiern willst. Und morgen sollen
sich die Mitarbeiter das Firmenemblem auf die Stirn tätowieren
lassen?
Leider ist das gar kein Spaß… So etwas gibt es tatsächlich.
Eure Antworten entsprechen auch meiner „gefühlten“ Rechtslage. Trotzdem sitzt der - natürlich rein fiktive - Arbeitnehmer wie so oft am kürzeren Hebel.