Ich brauche Euen Rat. Habe seit 7 Monaten eine Hüftgelenksentzündung, die elende Schmerzen macht, auch das Bein hinunter. (links)
Alle Medikamente (angefangen von von Voltaren) der Ärzte tun Null Wirkung, im Gegenteil wird es jedesmal nach der Einnahme schlimmer.
Die Beckenbodenmuskulatur schmerzt auch mit.
In der Physiotherapie war es noch elender: nach gewollter Auflockerung durch Ultraschall und anschl. manueller Behandlung wurde es so schlimm,da ich paar Tage zuhaus bleiben mußte. Muß aber gehen können!
Der zweite Physiotherapeut arbeitete mit Akupunktur - Verschlimmerung von mal zu mal. Jetzt ist es mehr als je zuvor.
Ich habe einen eventuellen Verdacht als Laie: als Kind hatte ich eine was man heute FSME nennen würde, damals sagte der Arzt Mengino-Enzephalitis, zusammen mit doppelseitiger Lungenentzßündung.
Seitdem habe ich viele Jahre nachts die Pfötchenstellung gehabt. Das ging bis ins Erwachsenenalter hinein und gab sich ca. mit 50.
Nun habe ich nach dieser Akupunktur wieder nachts diese Pfötchenstellung, habe Angstzustände, zittere in den Beinen und Händen.
Also ich spüre, dass es damit zusammenhängt. Der Urologe sagte mir jetzt, dass da unten alles total verkrampft sei und die Hüftgelenksschmerzen gut auch von Verkrampfung kommen könnten.
Der Chirurg und Orthopäde versteht nicht ,weshalb die üblichen bewährten Mittel nicht helfen.
Ein Orthopäde, den ich aus Ratlosigkeit p r i v a t aufsgesucht habe, strich mit einem handlichen Gerät über die Stellen und verschlimmerte auch stark und bleibend! Scenar hieß das glaube ich.
Lange Beschreibung - kann mir einer von Euch sagen, was ich jetzt gegen diese (durch Reiztherapie nehme ich an) verstärkte Verkrampfung innerlich einnehmen kann, um d a s w i e d e r z u l ö s e n???
Diatepam möchte ich nicht nehmen, das hatte ich bei einer Depression vor Jahren.
Mein homöopathisches Konstituionsmittel, von der Klassischen Hom. herausgefunden ,schlägt diesmal auch nicht an.
Mein eigenes verzweifelte Googeln erbrachte „Chininsulfat“ bei Verkrampfungen. Aber ich hb halt keine Ahnung.
Ich habe einen eventuellen Verdacht als Laie: als Kind hatte
ich eine was man heute FSME nennen würde, damals sagte der
Arzt Mengino-Enzephalitis , zusammen mit doppelseitiger
Lungenentzßündung.
Seitdem habe ich viele Jahre nachts die Pfötchenstellung
gehabt. Das ging bis ins Erwachsenenalter hinein und gab sich
ca. mit 50.
Ob das nun FSME ist was du hast, bzw. als Kind hattest, weiß ich zwar nicht - aber deine jetzigen Ärzte scheinen ja mit ihrem Behandlungsansatz nicht so viel Erfolg zu haben. Mit FSME bist du beim Orthopäden auch falsch.
Von daher würde ich einen Termin beim Neurologen vereinbaren. Dem würde ich vom Verdacht auf FSME im Kindesalter bzw. von der damaligen Diagnose erzählen und die jetzigen erfolglosen Behandlungsversuche kurz zusammenfassen.
Vielleicht kommst du so zu einer Behandlung, die etwas bringt, oder zumindest zu einer genauen Diagnose.
Hallo Petra,
danke für Deine Anwort! Bei einem sehr gut ausgestatteten Neuroloden in Dresden war ich wegen Verdachts auf Polyneuropathie zu diesen Messungen. Die Nerven waren in Ordnung, das ist ja das Komische.
Allerdings hören alle weg, wenn ich sage, daß ich seit 1992 Borreliose habe (im letzten Blutbild wieder "burgdorferii oder wie die heissen) wieder nachgewiesen. Aber die Ärzte lassen das beiseite. Dabei könnte es doch möglichsein, dass es etwas mit der Borrel. zu tun hat?
Also nochmal zum Neurologen hin ?? Würdest Du das sagen?
Zucker ist sieben, evtl. daher? Die Hautärztin sagt „vielleicht“.
Viele Grüße, Rosine
Hallo Rosine,
ich habe selber keine Ahnung, aber schon von mehreren Leuten gehört, dass viele Ärzte auf einen geäusserten Borreliose Verdacht sehr verhalten reagieren.
Hallo,
wenn das Gelenk entzündet ist, können die Schmerzen kaum weggehen. Zur ursächlichen Lösung und Abheilung empfehle ich eine EFT-Klopfakupressur-Therapie. Habe die besten Erfahrungen damit. Schmerzen, die nur mit Morphin zu händeln waren, sind davon verschwunden.
Das Problem der Entzündung liegt tiefer und das sollte gelöst werden - z.B. mittels EFT. Viel Erfolg!
danke! Ein guter Link, habe es gründlich gelesen und
werde mal dort anrufen. Vielleicht können die mir auch eine gute Adresse eines Spezialisten in Dresden nennen.
Ich wäre aber auch bereit, in eine andere Stadt zu fahren.
Vielen Dank!
hier ein P.S.! Habe grade gelesen, daß es in meiner Nähe in der Sächsischen Schweiz eine Zweigstelle des Borriliose-Bundes gibt.
Mit denen werde ich jetzt gleich einen Termin vereinbaren!
Danke nochmal! Rosine