morgen wird endlich unsere verhasste Lücke im Garten mittels Sichtschutzwänden geschlossen.
Die Pfosten werden in Stahlträger (heißt das so?), 75 cm lang, spitz zusammenlaufend, geschraubt.
Nun die Frage:
Diese Fläche, wo die Wände hinkommen, ist absolut nicht windgeschützt.
Ist es empfehlenswerter wg. der Stabilität die Stahlpfosten einzubetonieren, anstatt nur in die Erde zu klopfen?
Auf was sollten wir sonst noch achten?
Sichtschutzwände und Einschlaghülsen (das dürften die spitz zulaufenden Metallteile sein, die Du beschriebst) gehen nicht. Um es mal ganz drastisch zu beschreiben: Hier im Dorf hat das jemand vor zwei Jahren gemacht, und die ganze Wand lag nach sechs Wochen das erste Mal, wurde dann wieder aufgerichtet und lag dann noch einige Male, bis die Elemente kaputt waren. Jetzt hat er zwar wohl immer noch keine vernünftigen Anker gesetzt, aber wenigstens niedrigere Elemente genommen und nach hinten abgestützt (möchte nicht wissen, wie das von drinnen aussieht).
Bei meinem Holzhändler hängt im Eingangsbereich so eine schöne Wand mit allen möglichen Beschlägen etc. und da findet sich bei den Einschlaghülsen sogar ein extra Hinweis: „NICHT für Sichtschutzwände geeignet“.
Richtig ist folgendes Vorgehen: ausreichend tiefe und breite Fundamentlöcher ausheben (oder mit einem Pfostenspaten tiefe enge Löcher machen), erdfeuchte Mischung rein (bei tiefen engen Löchern kann man auch KG-Rohre setzen) und dann anständige Bodenanker rein, muss ja nicht gleich die Schwerlastvariante mit Doppelbügel sein, es reicht auch das Modell mit dem Rundstahl als Fuß). Dann anständig trocknen lassen und dann die Pfosten mit massiven Schrauben da rein.
Gruß vom Wiz
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auch ich plädiere für das Einbetonieren. Die Windlast auf die Elemente ist enorm.
Die Vorgehensweise wie sie Wiz vorgeschlagen hat, würde ich auch empfehlen.