hallo
kennt ihr das auch?
ich tanke meine mühle voll.
laut anzeige habe ich die hälfte des sprits verfahren und habe bereits 300km zurückgelegt. logischerweise (oder halt eben nicht) müsste ich mit den verbleibenden 50 % tankinhalt ebenfalls 300 mk weit kommen.
pustekuchen geht nie, ging noch nie, wird wohl auch nie funktionieren.
ab 50 % tankinhalt rast die nadel richtung reserve.
aber wieso???
danke
markus
das klingt verdächtig nach einem BMW …
Ich weiß auch nicht warum die immer so schätzeisen einbauen, ich nehme einfach mal an das die Tankuhr mehr so als witziges Gimmick angesehen wird dem man keine größere Beachtung schenkt.
Hauptsache die Reservelampe funktioniert, ansonsten fahre ich auch eher nach Tageskilometerzähler. ich weiß ja was mein Auto verbraucht
Grüße
Chris
Hallo !
Die „Inhaltsanzeige“ ist keine Inhaltsanzeige, sondern eine Höhenangabe. (Flüssigkeitsspiegel).
Und wenn der Tank in der unteren Hälfte schräg zuläuft, geht das eben schneller mit dem Verbrauch!
mfg Conrad
Hi,
ab 50 % tankinhalt rast die nadel richtung reserve.
aber wieso???
Gegenfrage: Wieviel Sprit ist bei Dir noch im Tank, wenn die Reservelampe angeht?
Gruß,
Christian
Hallöchen,
Die „Inhaltsanzeige“ ist keine Inhaltsanzeige, sondern eine
Höhenangabe. (Flüssigkeitsspiegel).
Und wenn der Tank in der unteren Hälfte schräg zuläuft, geht
das eben schneller mit dem Verbrauch!
ich meine, daß man inzwischen von der reinen Schwimmertechnik abgekommen ist und es weiterhin wohl möglich sein sollte, das Profil des Tanks bei der Anzeige der verbliebenen Füllmenge zu berücksichtigen.
Gruß,
Christian
ich meine, daß man inzwischen von der reinen Schwimmertechnik
abgekommen
Die Füllhöhe kann auch durch Drucksensoren gemessen werden.
ist und es weiterhin wohl möglich sein sollte, das
Profil des Tanks bei der Anzeige der verbliebenen Füllmenge zu
berücksichtigen.
Sicher, aber wozu? Wozu so eine teure Technik nur zum Messen des Volumens?
mfg Conrad
ist und es weiterhin wohl möglich sein sollte, das
Profil des Tanks bei der Anzeige der verbliebenen Füllmenge zu
berücksichtigen.
Sicher, aber wozu? Wozu so eine teure Technik nur zum Messen
des Volumens?
Warum gibt es Füllhöhenmesser beim Scheibenwaschwasser?
Deine Frage kann angesichts des heutigen Technologiewahns in der Automobilindustrie eigentlich nicht ernstgemeint gewesen sein.
Gruß,
Christian
Hallo Markus,
kommt darauf an,wie und wo genau der Geber dafür eingbaut ist…
Ich verlasse mich aber nicht alleine auf die Tankanzeige,sondern habe immer den Tageskilometer-Zähler als „Hilfs-Anzeiger“…
ich weiss,was ich im Durschschnitt verbrauche und was ich nach X - Kilometern nach an Benzin drin haben müsste…
(Nebenbei bemerkt,meine Tankanzeige zeigt schon richtig an…außer bei Kruven,wenn ich mehr als die Hälfte aus dem Tank gefahren habe…=) ).
mfg
Frank
hi jungs
also das mit der tankform und dem geber hatte ich ja auch schon im sinn. aber warum schreiben die dann auf die skala 50 % 100 %???
ich weiß natürlich wie weit ich mit einen vollen tank komme und habe auch einen tageskilometerzähler an dem ich mich orientiere.
wenn der rote bereich erreicht ist, bleiben immer noch ca 8 liter rest im tank, was ich für sehr viel halte.
also ich erkäre mir den rapiden sturzflug der nadel auch nur mit der tankform. leider ist die skalierung dann falsch ausgelegt.
vielen dank
markus
ps. ist leider kein BMW, nur ford 
Deine Frage kann angesichts des heutigen Technologiewahns in
der Automobilindustrie eigentlich™ nicht ernstgemeint
gewesen sein.
Aber sehr ernst!!!
Denn jede dumme aufwendige elektronische Überwachung an den deutschen Kfz macht diese noch störanfälliger.
Was nützt mir eine exakte elektronische Angabe der Füllung, wenn diese Überwachung gleichzeitig ein potent. Blackout ist!?
Dann lieber einen Peilstab!
Die deutschen Kfz sollte man zur Einfachheit zurückentwickeln, dann könnte man wieder von Qualität reden!!
mfg Conrad
1 „Gefällt mir“
Deine Frage kann angesichts des heutigen Technologiewahns in
der Automobilindustrie eigentlich™ nicht ernstgemeint
gewesen sein.
Aber sehr ernst!!!
Denn jede dumme aufwendige elektronische Überwachung an den
deutschen Kfz macht diese noch störanfälliger.
Was nützt mir eine exakte elektronische Angabe der Füllung,
wenn diese Überwachung gleichzeitig ein potent. Blackout ist!?
Dann lieber einen Peilstab!
Die deutschen Kfz sollte man zur Einfachheit zurückentwickeln,
dann könnte man wieder von Qualität reden!!
Dem widerspreche ich hier und jetzt nicht, aber in einer Zeit, in der beleuchtete und klimatisierte Handschuhfächer und zum Standard gehören, ist nur konsequent, daß einem fortlaufend Volumen, Temperatur und Dichte des Kraftstoffs und aller anderen Hilfs- und Betriebsstoffe angezeigt wird. Ob das vernünftig oder nicht, sei dahingestellt. Aber wie ich auch oben schon schrieb, ist nur logische Konsequenz des "Terchnologie"wahns.
Anders formuliert: Es gibt derzeit in jedem Neufahrzeug deutlich nutzlosere Dinge als eine exakte Kraftstoffanzeige.
Gruß,
Christian
also das mit der tankform und dem geber hatte ich ja auch
schon im sinn. aber warum schreiben die dann auf die skala 50
% 100 %???
M.E. ist der 0%-Punkt der Anzeige der Beginn des Reservebereiches und 100% halt gleich voll. Damit ist klar, daß der Zeiger im Bereich 50%
ich weiß natürlich wie weit ich mit einen vollen tank komme
und habe auch einen tageskilometerzähler an dem ich mich
orientiere.
Das funktioniert aber eigentlich nur, wenn Du einen großen Puffer von ~ 100 km einkalkulierst.
wenn der rote bereich erreicht ist, bleiben immer noch ca 8
liter rest im tank, was ich für sehr viel halte.
Bei mir sind es rd. 16 Liter, wie ich seit neulich weiß, als ich nämlich wegen vermeintlichen Spritmangels die Autobahn verließ. Die Anschaffung eines Reservekanisters steht seitdem auf der Liste. Nochmal lasse ich mir von dem Ding nämlich nicht veralbern. Dann fahre ich lieber bis der Tank wirklich leer ist und fülle dann nach.
Gruß,
Christian
Hallo Christian,
ich denke, das ist eine Frage der Preislage eines Autos. Ein Kleinwagen wird tendenziell eher ungenauere Anzeigeinstrumente haben, als ein teurer Oberklassewagen.
Als Anekdote: Ich schüssele gerade beruflich mit einem Volvo V70 rum, also einem nicht ganz billigen Fahrzeug. Dieses hat neben einer Tankanzeige auch noch einen Bordcomputer mit Restkilometeranzeige. In einer schwachen halben Stunde haben es meine Kollegen und ich geschafft, die Systeme bis ans Limit auszutesten. Unser Fazit: Alles sehr präzise. Warum?
Wir haben die Karre soweit leerfahren können, dass wir bei einem 70l Tank über 70l hineintanken konnten. Einzig die letzten 10 km wurden etwas nervenaufreibend, weil die Restkilometeranzeige nach „20“ schlagartig auf „–“ ging. Es geht also sehr wohl sehr(!) präzise…
Grüße
Jürgen *dersichandiesemTagverfluchthat*
Hallo !
Leute mit einem billigen Fahrzeug ohne exakte Inhaltsangabe könnten so etwas gebrauchen, weil sie möglichst erst am letzten km tanken. Diese Fahrzeuge geben aber preislich eine exakte Messung nicht her.
Leute mit einem PKW, der so etwas hat, weil er so viel kostet, dass es preislich nicht ins Gewicht fällt, tanken sowieso immer täglich und voll bis obenhin. Die brauchten eigentlich überhaupt keine Füllungsanzeige.
Und wenn man mal darüber nachdenkt, fast jeder tankt nach gefahrenen Kilometern.
PKW entwickeln sich immer mehr zu fahrenden Wohnzimmer! Demnächst bekommen die großen Limousinen von BMW und Daimler und Audi eingebaute Fäkalienentsorger. Die Mitfahrer und Fahrer werden so in das Fahrzeug integriert, dass sie während der Fahrt getrost sämtliche Körperöffnungen entspannt lassen können.
mfg Conrad
Hallo nochmal,
Leute mit einem billigen Fahrzeug ohne exakte Inhaltsangabe
könnten so etwas gebrauchen, weil sie möglichst erst am
letzten km tanken. Diese Fahrzeuge geben aber preislich eine
exakte Messung nicht her.
kann ich im konkreten Einzelfall nicht bestätigen. Mein früherer 96er Corsa zeigte den Inhalt praktisch auf den Liter genau an (ermittelt durch Tankvolumen-nachgetankter Sprit).
Leute mit einem PKW, der so etwas hat, weil er so viel kostet,
dass es preislich nicht ins Gewicht fällt, tanken sowieso
immer täglich und voll bis obenhin.
Wie kommst Du darauf? Es gibt reichlich Kleinwagen, die zum beruflichen Pendeln benutzt werden und genug größere Fahrzeuge, die wochenlang unbewegt auf der Straße stehen.
Die brauchten eigentlich
überhaupt keine Füllungsanzeige.
Also ist es bei Langstreckenfahrten völlig egal, wieviel Sprit im Tank ist, denn eine Füllung jeden Tag reicht?
Und wenn man mal darüber nachdenkt, fast jeder tankt nach
gefahrenen Kilometern.
Ich jedenfalls absolut nicht. Das würde auch keinen Sinn machen, weil es verschiedene Arten von Strecken gibt, die man so zurücklegt. Wenn ich auf meiner Rennstrecke von Düsseldorf nach Frankfurt die Kilometerzahl zugrundelegen würde, die normalerweise mit einer Tankfüllung schaffe, würde ich regelmäßig auf dem Rückweg bei Montabaur gemütlich ausrollen.
Gruß,
Christian
Hey,
die meisten Hersteller sparen bei der Tankanzeige, das heisst, dass die Anzeige zumeist nur beim Reservebereich halbwegs stimmt. Im Gegensatz zu teuren Autos werden daher billige Standardpotis an denen ein Schwimmer angebracht ist als Geber eingesetzt. Da diese Potis zumeist linear sind, die Tanks aber sehr verwinkelt, passt die angezeigt Menge zur effektiven nicht zusammen.
Für eine richtige Anzeige müsste der Tank in jeder Füllhöhe die gleiche Oberfläche haben oder der Poti an die Tankhöhe angepasst sein. Beides ist zu teuer oder nicht möglich.
Mein Tipp: Mal den Tank ganz leer fahren, damit man weiß wo Sendepause ist…denn sind wir uns doch ehrlich. Es ist doch egal wieviel drin ist, hauptsache man kommt zur nächsten Tanke und weiß wann nix mehr geht…
Gruß von einem ehemaligen KFZ Elektriker…
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]