Passant 5 wird eines Tages von der Polizei aufgehalten, es wird bzw. würde eine Personenkontrolle gemacht. Meint die Polizei. Dabei möchte die Polizei gerne einen Blick in den Koffer des 5 werfen. Passant 5 ist nicht bereit, er sagt zur Polizei, wenn die den Koffer betrachten will in den Koffer und dessen Inhhalt zu schauen eingeschlossen, ohne daß KONKRETER Verdacht da wäre, dann beschwere er sich ganz sicher demnächst.
Dann entsteht folgende Unterhaltung:
Polizei: „Ich zähle bis 3, dann machen Sie den Koffer auf, sonst öffne ich den. Das, was Sie tun, ist Widerstand.“
Passant 5: "Noch nie im Leben ist es mir untergekommen, daß einer plötzlich ohne ersichtlichen Grund, also total herausgerissen aus dem Sinnzusammenhang des Gesprächs, zu zählen angefangen hat. Ich stehe also schlicht im Wald.
Ich leiste also nicht Widerstand, vielmehr äußere ich Verstörtheit und äußere ich Bemerkungen ob meiner Verwunderung; Und zwar Verwunderung in dem Zusammenhang, daß mir einer, der das Gespräch abwürgt, in dem er auf einmal meint, er müsse nun ZÄHLEN oder sonst etwas völlig nutzloses tun, noch niemals untergekommen ist.
Wie schon gesagt, ich stehe im Wald.
Sprechen Sie doch mal Deutsch mit mir!"
Die Polizei versteht natürlich, wie er das meint, und erklärt, als Polizeibeamter habe man ja einen geschulten Blick dafür, wer Dreck am Stecken hat. Darüber hinaus soll Passant 5 doch bitte nicht der Polizei vorschreiben, wie sie Ihre Arbeit mache.
Man erkenne als Polizist sehr wohl, ob einer unsicher ist und eine Straftat mache.
Da sagt Passant 5: "Sie sind gut! SIE tun gerade so, als wäre Ihnen noch nie ein Mensch begegnet.
Und ICH bin jetzt der, der UNSICHER ist???
Mit Verlaub, werte Dame!
Das ist der schönste Witz, den ich mein Leben lang gehört habe!!"
Und er (Passant 5) erleidet etwas, was einem Lachanfall schon recht nahe kommt.
Desweiteren erklärt Passant 5, es ist ihm lieber, man beende nun die Kontrolle.
Beim nächsten Anfall könne er nämlich ersticken, erklärt 5.
Wie die Kontrolle weitergeht, weiß jeder…
MfG urheberreste

