So zum Jahresausklang denkt man ja wieder über so viele Dinge nach. Und wenn man sich philosophische Themen vornimmt, ist das Programm meist abendfüllend. Bringt uns alle wieder etwas näher zusammen. Es wird über vieles „philosophiert“ und meist sind es
immerwiederkehrende Fragen, die keiner - weder ein Kant, noch ein Nitzsche, noch sonst wer - beantworten kann.
Hier mein Statment zu den unlösbaren Fragen der Menschheit.
Eine alte Weisheit meines Lieblingsdichters …und hat er nicht recht…immer noch??? Immer wieder???
Zum Lazarus
Laß die heil´gen Parabolen
Laß die frommen Hypothesen -
Suche die verdammten Fragen
Ohne Umschweif uns zu lösen.
Warum schleppt sich blutend, elend,
Unter Kreuzlast der Gerechte,
Während glücklich als ein Sieger
Trabt auf hohem Roß der Schlechte?
Woran liegt die Schuld? Ist etwa
Unser Herr nicht ganz allmächtig?
Oder treibt er selbst den Unfug?
Ach das wäre niederträchtig.
Also fragen wir beständig,
Bis man uns mit einer Handvoll
Erde endlich stopft die Mäuler -
Aber ist das eine Antwort?
Was genau meinst Du, die Genialität des Gedichtes, nein!
Das ist nur so ein Ausspruch hierzulande oder nicht= stimmt doch, oder was meinst Du ansonsten?
Dein Posting klang so, als würdest du dich mit dem Lazarus-Opus identifizieren; ich hab mich nur gewundert, weil so etwas sonst gar nicht in deiner durchaus lichtvollen Weltbefragung auftaucht.
Darum-gar kein großer Beitrag von meiner Seite, und ansonsten wahrscheinlich auch nicht fürs Forum geeignet, aber deine Gedanken interessieren mich schon.
Laura
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Dein Posting klang so, als würdest du dich mit dem
Lazarus-Opus identifizieren; ich hab mich nur gewundert, weil
so etwas sonst gar nicht in deiner durchaus lichtvollen
Weltbefragung auftaucht.
Doch schon, ich identifiziere mich wohl damit, aber das ist doch nichts negatives in diesem Opus; im Gegenteil es ist wahrhaftig.
Werden wir denn jemals eine Antwort auf all unsere Fragen bekommen: NEIN oder zumindest nicht solange wir leben. Was danach kommt…weis niemand. Und von daher sehe ich den Sinn, meinen Sinn, soviel als möglich zu hier in meinem Dasein zu lernen, zu erfahren, zu erleben.
Dein Posting klang so, als würdest du dich mit dem
Lazarus-Opus identifizieren; ich hab mich nur gewundert, weil
so etwas sonst gar nicht in deiner durchaus lichtvollen
Weltbefragung auftaucht.
Doch schon, ich identifiziere mich wohl damit, aber das ist
doch nichts negatives in diesem Opus; im Gegenteil es ist
wahrhaftig.
Werden wir denn jemals eine Antwort auf all unsere Fragen
bekommen: NEIN oder zumindest nicht solange wir leben.
Nicht auszuschließen
Was
danach kommt…weis niemand. Und von daher sehe ich den Sinn,
meinen Sinn, soviel als möglich zu hier in meinem Dasein zu
lernen, zu erfahren, zu erleben.