ein Stengel im Phlox zeigt am unteren Stengelteil ein paar vertrocknete(?) Stellen und ich frage nun, woher die rühren. Bei zu wenig Wasser würde ich vermutem, dass die Pflanze von oben her vertrocknet, da hat das Wasser den weitesten Weg. Die Blattreste fühlen sich nicht trocken an, sie zerbröseln nicht, sondern sind schlicht labbrig. Wer weiß was?
hast Du bei den an den Rändern eingerollten Blättern etwas weiter oben an der selben Pflanze (und auch an der links vorne) einmal nachgeschaut, ob sie bewohnt sind?
Würde man denken.Die Pflanze priorisiert aber die Triebspitze, weil dort das generative Wachstum stattfindet.
Die Pflanze kann das steuern, indem sie Spaltöffnungen in den oberen Bereichen früher schliesst, dann findet Verdunstung unten statt.
Sie kann sogar, hormonell gesteuert, Wasser und Nährstoffe von unteren Blättern abziehen und oben zur Verfügung stellen.
Augenscheinlich fand an den Blättern teilweise aber auch irgendeine Art von Fraß statt und es fällt auf, dass nur 2 Triebe betroffen zu sein scheinen.
Es gibt einige mehr oder weniger schwierige Organismen, die evtl (!) für so ein Bild in Frage kämen. Wäre ich supervorsichtig, ich würde die Treibe am Boden entfernen und mir auch deren Wurzeln angucken, aber vor allem würde ich in Stresszeiten, wie wir sie hatten für optimale Bewässerung sorgen.
da wohnt niemand, nach Fraßschaden sieht es auch nicht aus. Gestern waren die Blätter noch eher matschig, inzwischen sind sie verdorrt und eingerollt. Schon komisch, aber kein großer Schaden. Da stehen etliche Phlöxe im Garten, auch unterschiedliche Sorten beieinander, bei den anderen Stöcken zeigt sich das gleiche Bild mal mehr, mal weniger.
Mich hat bloß gewundert, dass obenrum alles picobello ist.