erstmal die frage:
weißes Licht (400nm bis 700nm) fällt senkrecht auf ein gitter mit 1000 Strichen pro mm. Das Licht fällt auf eine Cäsium Platte in 1m entfernung. die Austrittsarbeit ist 1,8eV. Ursprung des Koordinatenfilm ist in der mitte des gitters. Geben Sie den Bereich an aus dem Photoelektronen austreten könne.
nun hab ich rausgefunden das: E=1,8eV für 700nm ist und für 400nm E=3,1nm ist. Das würde da bedeuten, dass das gesammt spektrum zum auslösen reichen würde. nun würde ich sagen, dass bei jedem Maxima elektronen austreten können. und dass dann bis in die unendlichkeit wo halt immer schwächere maxima sind. naja die Lösung wird aber wohl anders sein.
nun hab ich rausgefunden das: E=1,8eV für 700nm ist und für
400nm E=3,1nm ist.
Also ich komme zwar nur auf eine Grenzwellenlänge von λgrenz = 688nm aber prinzipiell hast du recht, dass auch unendlich weit von der Mitte entfernt noch Elektronen ausgelöst werden.
Eventuell ist ja der Bereich des Zentralmaximuns eines einzelnen Spalts gemeint, d.h.
d = 2m*tan α,
wo α die Bedingung für das erste Minimum
b sin α = λgrenz
erfüllt, aber wenn die Spaltbreite b nicht gegeben ist, kannst du ja nicht mal das ausrechenen…
na doch, es ist ja ein Gitter mit 1000 Strichen / mm, also die
„Spaltbreite“ ist dann 1/1000 mmm.
Das ist nur der Gitterabstand.
Na was ist denn der „Gitterabstand“?
Theoretisch funktioniert das Experiment ja mit einem Doppelspalt - da enstehen quasi zwei Lichtquellen und die können miteinander interferieren und geben dann die Maxima und Minima. Praktisch ist es aber besser, wenn mehrere Lichtquellen interferieren, und deshalb nimmt man eben nicht nur 2 Spalte (Doppelspalt) sondern ganz viele, eben ein Gitter. Und der Abstand zwischen zwei Linien dieses Gitters hat dann die gleiche Bedeutung wie der Abstand zwischen den beiden Spalten.