Physik: Wasser wird zu Eis?

Folgende Fakten:
Eine mit Wasser gefüllte Regentonne friert bei Minustemperaturen zu. Unter denselben Bedingungen friert Sie nicht zu, wenn im Wasser ein Holzpfahl plaziert wird.
Wie ist das zu erklären?

Folgende Fakten:
Eine mit Wasser gefüllte Regentonne friert bei
Minustemperaturen zu. Unter denselben Bedingungen friert Sie
nicht zu, wenn im Wasser ein Holzpfahl plaziert wird.
Wie ist das zu erklären?

Du behauptest da einfach etwas!!

Meine Regentonne friert auch mit Holz ein. Nur, dieses Holz speichert seine Wärmeenergie länger als eine Plastiktonnenwand und deshalb dauert es eine Nacht länger, bis alles Eis ist.

Hallo Werner,

zunächst vielen Dank für Deine Antwort. Aber die Unterstellung verbitte ich mir!
Dass Holz kein guter Wärmeleiter ist, ist bekannt. Das hat sicher zur Konsequenz, daß das Wasser später gefriert.
Meine Beobachtung ist jedoch, dass das Wasser mit Pfahl in der Mitte bei minus 10 ° GAR NICHT gefriert.
Kann es z.B. an der Obrflächenspannung liegen? Wer hat noch einen Lösungsansatz?

Gruss
Christoph

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Folgende Fakten:
Eine mit Wasser gefüllte Regentonne friert bei
Minustemperaturen zu. Unter denselben Bedingungen friert Sie
nicht zu, wenn im Wasser ein Holzpfahl plaziert wird.
Wie ist das zu erklären?

Hi,
also als Idee könnte folgendes dienen.
Dein Holzpfahl hat vielleicht einen Kapillareffekt in bezug
auf das Wasser, und wärmeres (aber schwereres Wasser 4 C)
wird vom Tonnenboden nach oben transportiert und läßt deshalb
das Wasser nicht so schnell gefrieren.
Hat das Wasser seine Energie abgegeben wird es dann dennoch
gefrieren.

Gruß Peter

Hallo,

Nur, dieses Holz
speichert seine Wärmeenergie länger als eine Plastiktonnenwand
und deshalb dauert es eine Nacht länger, bis alles Eis ist.

Da ist ein kleiner Denkfehler drin: Das Holz ersetzt Wasser (keine Tonnenwand), Wasser hat eine höhere Wärmekapazitaet als Holz. Also braucht es theoretisch weniger laenger zum gefrieren, wenn ein Holzpfahl drin steckt. Warum es anders sein soll weiss ich aber auch nicht. Habe das auch noch nie beobachtet. Vielleicht gibt das faulende Holz etwas Waerme ab (Zweifel).

Gruss, Niels

Hallo Werner,

zunächst vielen Dank für Deine Antwort. Aber die Unterstellung
verbitte ich mir!
Dass Holz kein guter Wärmeleiter ist, ist bekannt. Das hat
sicher zur Konsequenz, daß das Wasser später gefriert.
Meine Beobachtung ist jedoch, dass das Wasser mit Pfahl in der
Mitte bei minus 10 ° GAR NICHT gefriert.
Kann es z.B. an der Obrflächenspannung liegen? Wer hat noch
einen Lösungsansatz?

Hallo
Was hast Du nur für einen Holzpfahl , oder so ähnlich ?
Geht das Thermometer ?
Ein aufschwimmendes Stück Holz würde die Oberfläche vor Auskühlung etwas abschirmen .
Ein Stück Holz könnte Chemikalien absondern , oder brennt es über Nacht ?
MfG

Hi!

Dein Wasser gefriert also auch bei 10° unter Null nicht?? Und das über eine ganze Nacht? Nichtmal an der Oberfläche? Hast Du die Temperatur direkt an der Tonne gemessen? Steht die Tonne direkt an der Hauswand, so kann es dort u.U. einige Grad wärmer sein als im übrigen Garten. Aber bei -10° ???
Vielleicht hat da irgendjemand heimlich ein paar Schnapsflaschen reingegossen. Wenn nicht, dann melde diese Erscheinung doch mal dem Physikinstitut der nächstgelegenen Uni. Die schicken bestimmt jemanden vorbei…

Gruß
Tom