man hat in der Hochschullandschaft (Studienfächer usw.) den Eindruck,
als sei das Studium der Physiotherapie eher ein „Lari-Fari“-Studiengang,
der einem beruflich nicht viel bringt.
Täusche ich mich da oder landen in dem Studiengang v.a. diejenigen,
die das Medizinstudium nicht schaffen (würden)?
Und ich dachte bis gerade eben noch, Physiotherapeut sei kein Studienfach an Unis sondern einer an kostenpflichtigen Fachschulen, wie in Deutschland üblich.(fast überall ist es anders !).
Man hat also gerade keinen akademischen Abschluss( BA oder MA) sondern „nur“ eine Fachschulausbildung, Beispiel Krankenpfleger, Krankenschwester, Ergotherapeut, Logopäde, Chiropraktiker …
Wow, bei dieser Feststellung haut es mich fast um. Also. Medizin hat einen ganz anderen, nämlich mehr theoretischen Hintergrund. Ich würde dir vorschlagen, du liest dir einmal den Lehrplan durch und dann wirst du sehen, wie heftig diese Ausbildung ist. Medizin können übrigens auch unsportliche Typen schaffen. Im Physiolehrgang musst du selbst top drauf sein und hast auch eine Art Trainerfunktion. Es ist anders als Medizin, aber sicher nicht larifari. Denn jeder, der nicht sehr hart arbeitet, schafft es nicht. Und besteht übrigens nicht einmal den Einstiegstest. Meist wird überhaupt nur ein Drittel bis zu einem 10tel der Bewerber genommen.