Pferde mit Äpfeln verglichen
Hallo.
MINDESTENS im Zeitraum von 1125 n. Chr. bis 1997 n. Chr. war in Europa Bemalungs- / Eingravurtatoo und Lochstechen i. S. von Piercings nur ganz gelegentlich zu sehen, wenn nicht gar GAR nicht.
Mein Beweis : Google mal in der Google-Bildsuche nach der Begriffgruppe
gepiercte OR stechen -löcher schiessen OR ring OR schmuck anhang OR ohrring OR 1500 1501 OR 1400 1000 OR n. Chr. bemalen bemalung OR tatowieren oberkörper OR gesicht
und schaue u. a. (hauptsächlich) das Bildergebnis mit „/hosjakuba/“ in der Adresse an.
In der am Tisch sitzenden Gruppe hat keiner eine Tätowierung, ob Piercings da sind, kann man wegen der Verkleinerung nicht sehen.
Oder der Künstler ließ sie weg. Aber:…
man erkennt, wie selten DER Schmuck in Europa ist. DIESE Art Schmuck. Ich meine, man kann auch Osteuropäer wie Tschechen (von dort her die Seite) zum EUROPA zählen.
Und das hat nichts mit der Tschechei zu tun, weil m. W. sowohl in Beneschs Äußerungen als auch in der „Sozialistischer Staat“-Stattsform NIX über Tatoos steht.
Demzufolge verschiebt Deine Argumentation, das habe etwas mit Kultur zu tun, (nur) die kulturentwicklungssystematischen Proportionen FUSSNOTE und beantwortet die Frage nicht.
Ist Deine Antwort nicht recht „allgemein“?
Wer sät, erntet - WAS? Natürlich, ERNTE!
FUSSNOTE: Und jetzt bitte noch - ebenfalls mit Bildsuche - entweder nach
Ohrring Piercen
oder nach
Ohrring Piercen außereuropäisch
suchen.
Daran, wie widersprechend die Resultate sind, weil man nun mal auf der Welt sowohl Menschen „MIT“ als auch „OHNE“ findet, sieht man, daß man zu meinem Anliegen (meiner Frage) NUR die Erkenntnis als Dreh- und Angelpunkt verwenden kann, daß einfach der Europäer sich von Piercings und Tätowierungen im Sinne eines FORTSCHRITTS wegentwickelt hat. NÖTIG ist diese Entwicklung nicht. Aber sie ist eben so.
Genau darum enthält die Frage von mir die Begriffsgruppen „Wann Schluß?“ und natürlich auch „Mißmut“.
Eine Antwort, die in dem Hinweis besteht, daß es Piercing u. ä. NATÜRLICH gibt, weil sie NATÜRLICH möglich sind, ist nicht befriedigend. Die (meinige) Frage war, so leid es mir tut, „Kann mir jemand Hoffnung machen?“ (Das ist sogar fast wörtlich übernommen).
Gruß,
Michael