Piezokeramischer Schallwandler

Hallo,
ich würde gerne zu Testzwecken einen piezokeramischen Schallwandler über einen Shark 110 von Behringer mit einer Soundkarte (SB Audigy 2) verbinden.
Bei dem Shark handelt es sich unter anderem um einen ULN- Mikrofonvorverstärker mit zuschaltbarer Phantomspeisung (+48V). Zum Anschluß dienen unter anderem 6,3mm Klinkenstecker.

Daten:
Eingangsimpedanz= 6 kOhm symmetrisch, 3 kOhm unsymmetrisch
max. Eingangspegel= +19dBu
Ausgangsimpedanz= 60 Ohm symmetrisch, 30 Ohm unsymmetrisch
max. Ausgangspegel= +20dBu bei +4dBu Nominalpegel, -12dBu bei Mikrofonpegel
Frequenzgang= 10Hz bis 21kHz
Rauschabstand= >92 dB bei Line-Pegel, ungewichtet, 22Hz bis 22kHz
>89 dB bei Mikrofonpegel, ungewichtet, 22Hz bis 22kHz
THD= 0,007% typ. @ +4dBu, 1kHz, Verstärkung

Da ich elektronischer Laie bin, wüßte ich gerne, ob mein Vorhaben durchführbar ist und ob es irgendetwas dabei zu beachten gilt.
Für Hilfe wäre ich dankbar, P.Koop

schlecht
im Ersatzschaltbild ist eine Piezokeramik eine Spannungsquelle mit Kondensator von der Größenordnung zig pF in Reihe, d.h. ein linearer Frequenzgang mit Bass ist nur mit mehreren 100 kOHm Last zu erwarten. Üblich sind 1 MOHm.

Stefan

Vielen Dank für Deine Antwort,
leider bin ich zu sehr Laie, als dass ich verstehen würde, was dies praktisch für mich bedeutet.
Ich habe testweise das Piezoelement über einen anderen Mikrofonverstärker angeschlossen und erhielt ein Signal. Gibt es einen Grund, warum dies beim Shark nicht gelingt? Reicht möglicherweise die Verstärkung des Shark nicht?
P.Koop

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