PIN bei Online-Banking

Hallo,

seit mehreren Monaten versuche ich vergeblich Transaktionen per Online Banking durchzuführen. Leider funktioniert es nicht, vermutlich weil ich nur eine 4 stellige numerische PIN habe, die Bank neben einer TAN aber auch eine mind. 5 stellige PIN haben will…? Was soll ich nun tun? Ich verwende diese merkwürdige Starmoney 3.0 Software (Sparkasse), die die PIN am liebsten gleich lokal auf der Festplatte abspeichern will…hat jemand eine Idee wie ich an eine 5 stellige PIN komme?

Viele Grüße
Stephan

Hallo,

seit mehreren Monaten versuche ich vergeblich Transaktionen
per Online Banking durchzuführen. Leider funktioniert es
nicht, vermutlich weil ich nur eine 4 stellige numerische PIN
habe, die Bank neben einer TAN aber auch eine mind. 5 stellige
PIN haben will…? Was soll ich nun tun?

Hallo Stephan
die PIN bekommst Du normalerweise von der Bank, warum rufst Du die nicht mal an?
Gruß
Rainer

Hallo Stephan!

Kann man diesen Umschlag der Bank vielleicht öffnen? Bei uns ist es so, daß außen, auf dem Umschlag, eine lfd. Nummer steht, die von Bank registriert wird, und innen die „persönliche BTX-PIN“, die nat. 5stellig ist.

Viel Glück
Gruß
Heike

also ich habe nur einen TAN bogen bekommen und ansonsten muss ich halt meine normale bank pin die halt 4 stellig ist verwenden…aber ich brauch ja was 5 stelliges :frowning:(

die ezinige lösung wäre, dass du für mich künftig alle meine rechnungen bezahlst :wink:))

gruß
stephan

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Hi Stephan,

normalerweise bekommst Du, wenn Du Dich bei der Bank für Online Banking anmeldest, eine PIN in einem Umschlag zugeschickt. Diese PIN kannst Du dann auf der Online-Banking Webseite ändern. Wenn Du diese PIN nicht hast oder verloren hast, lass Dir von der Bank eine neue schicken.

Cheers, Felix

rattenscharfer Tip
Hallo,

bist Du schon einmal auf den Gedanken gekommen, bei Deiner Sparkasse anzurufen und zu fragen, was da los ist? Das scheint mir doch die einfachste Variante zu sein.

Ansonsten sei der Hinweis erlaubt, daß es oft zwei PIN gibt: Die „normaler“ PIN, mit der man an diesen lustigen Geldautomaten praktisch jedesmal Geld gewinnen kann und eine zweite sog. „Online-PIN“. Bei den Sparkassen, deren Online-Banking ich kenne, ist die Online-PIN fünfstellig. Anscheinend hast Du den Brief damals weggeworfen oder einfach nicht bekommen.

Ein Rätsel ist mir nachwievor, wie man „mehrere Monate“ rumfummeln kann, ohne bei der Bank nachzufragen. Wahrscheinlich ist die jetzt noch schuld, daß Du Deine Überweisungen nicht loswirst :wink:

Gruß
Christian

P.S.
Bevor gleich noch die Frage unter Festnetz-Telefonie kommt: Die Telephonnummer der Sparkasse findest Du im Telephonbuch, auf jedem Brief und Kontoauszug oder hier:
http://www.sparkassen.de --> Sparkasse vor Ort (allerdings mußt Du dafür Deine PLZ oder den Namen Deines Wohnortes kennen, aber das bekommen wir Notfall auch noch gemeinsam irgendwie raus).

seit mehreren Monaten versuche ich vergeblich Transaktionen
per Online Banking durchzuführen. Leider funktioniert es
nicht, vermutlich weil ich nur eine 4 stellige numerische PIN
habe, die Bank neben einer TAN aber auch eine mind. 5 stellige
PIN haben will…? Was soll ich nun tun? Ich verwende diese
merkwürdige Starmoney 3.0 Software (Sparkasse), die die PIN am
liebsten gleich lokal auf der Festplatte abspeichern
will…hat jemand eine Idee wie ich an eine 5 stellige PIN
komme?

es gibt grundsaetzlich drei methoden onlinebanking zu betreiben:

  1. BTX-Banking - basierte frueher auf dem BTX/Datex-J Netz der dtag, heute ip-basiert aber weiterhin komplett innerhalb der dtag infrastruktur - wird iirc demnaechst endgueltig abgeschaltet.

  2. hbci - auftraege werden symetrisch (Chipkarte) oder asymetrisch (RSA-Key-Diskette) verschluesselt und ueber das internet (meist tcp port 3000) an die bank uebertragen.
    seit neuestem gibt es auch ein verfahren namens hbci+, was den noetigen aufwand mit kartenleser oder diskette verringert und nur noch ssl-verschluesselung verwendet. ist dann aber auch nicht mehr sicherer als web-basiertes banking siehe 3).

  3. browser-basiertes banking - hoffentlich ssl oder tls verschluesselt.

starmoney unterstuetzt je nach version methode 1 und/oder 2.

also vielleicht mal auf der homepage deiner bank nachsehen, ob es da einen link zum web-basierten banking gibt, wo deine pin passt. und falls alles nicht hilft, gibt es da vielleicht faq’s oder gar einen supportaddresse…

joachim

Hallo,
wie schon geschrieben, ist die PIN für das Online-Banking
nicht identischmit der PIN für die EC-Karte.
Die Pin wird mit der TAN-Liste geliefert.
Bei mir ist die Start-PIN oben rechts über der TAN-Liste
in Klammern. Tatsächlich ist es so, daß diese 5-stellige
Ziffernfolge nicht expliziet als „PIN“ beschriftet ist.
Man kann sich da also echt veräppelt vorkommen, weil der
etwas ungeübte Nutzer nicht gerade etwas selbstverständliches
und selbsterklärendes vorfindet (das gilt prinzipiel auch für
Star-Money).
Diese PIN solltest Du dann auch beim ersten Kontakt im
Star-Money ändern.
Aber zumindest wenn es erstmal klappt, will man auf’s Online-
Banking nicht mehr verzichten. Ich habe das nun schon seit
ca. 3 Jahren und es klappt meistens problemlos.
Gruß Uwi

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Joachim

  1. BTX-Banking - basierte frueher auf dem BTX/Datex-J Netz der
    dtag, heute ip-basiert aber weiterhin komplett innerhalb der
    dtag infrastruktur - wird iirc demnaechst endgueltig
    abgeschaltet.

Was heisst das? Wann? find ich ja klasse, da die dreba die Testreihe mit kartenleser und hbci auch gerade eingestellt hat… was bleibt denn dann noch. Browser-basiert kommt nicht in die Tüte, solange ich dann jede überweisung aktuell tätigen muss, da ich nichs speichern kann bei der dreba auf dem server.
Helge

  1. hbci - auftraege werden symetrisch (Chipkarte) oder
    asymetrisch (RSA-Key-Diskette) verschluesselt und ueber das
    internet (meist tcp port 3000) an die bank uebertragen.
    seit neuestem gibt es auch ein verfahren namens hbci+, was den
    noetigen aufwand mit kartenleser oder diskette verringert und
    nur noch ssl-verschluesselung verwendet. ist dann aber auch
    nicht mehr sicherer als web-basiertes banking siehe 3).

  2. browser-basiertes banking - hoffentlich ssl oder tls
    verschluesselt.

starmoney unterstuetzt je nach version methode 1 und/oder 2.

also vielleicht mal auf der homepage deiner bank nachsehen, ob
es da einen link zum web-basierten banking gibt, wo deine pin
passt. und falls alles nicht hilft, gibt es da vielleicht
faq’s oder gar einen supportaddresse…

joachim

Hallo,

das muss aber eine merkwürdige Bank sein, die PIN und TAN-Liste zusammen verschickt! Der Sinn ist doch gerade, dass die zwei getrennt sind, damit kein Unbefugter Deine TAN-Liste in der Post abfängt und Dein Konto benutzt.

Cheers, Felix

  1. BTX-Banking - basierte frueher auf dem BTX/Datex-J Netz der
    dtag, heute ip-basiert aber weiterhin komplett innerhalb der
    dtag infrastruktur - wird iirc demnaechst endgueltig
    abgeschaltet.

Was heisst das? Wann? find ich ja klasse, da die dreba die
Testreihe mit kartenleser und hbci auch gerade eingestellt
hat… was bleibt denn dann noch. Browser-basiert kommt nicht
in die Tüte, solange ich dann jede überweisung aktuell tätigen
muss, da ich nichs speichern kann bei der dreba auf dem
server.

die info, dass der datex-j nachfolger namens t-online classic demnaechst eingestellt wird, scheint nicht zu stimmen - sagt zumindest die telekom (mind. bis 2005). wahr ist allerdings, dass es offenbar banken gibt, die den zugang ueber die sog. zka schnittstelle demnaechst nicht mehr anbieten, so wohl auch bei uns im haus. allerdings setzt man dort auf hbci als bessere loesung und baut das kraeftig aus (da kam dann auch ich ins spiel).

joachim