Es wird immer gesagt, die Kombinationsmöglichkeiten vierstelliger Geheimnummern ( einer ec - Karte, einer SIM Karte usw ) seien sehr viel mehr größer als von mir angenommen. Nach meiner Auffassung müsste es bei vierstelligen Nummern genau so viele Möglichkeiten geben, wie es Zahlen gibt, also in dem Fall: 10.000. Wo liegt mein Denkfehler ?
Nach meiner Auffassung müsste es bei vierstelligen
Nummern genau so viele Möglichkeiten geben, wie es Zahlen
gibt, also in dem Fall: 10.000. Wo liegt mein Denkfehler ?
Es wird immer gesagt, die Kombinationsmöglichkeiten
vierstelliger Geheimnummern ( einer ec - Karte, einer SIM
Karte usw ) seien sehr viel mehr größer als von mir
angenommen. Nach meiner Auffassung müsste es bei vierstelligen
Nummern genau so viele Möglichkeiten geben, wie es Zahlen
gibt, also in dem Fall: 10.000. Wo liegt mein Denkfehler ?
Das wird wohl gemacht, damit sich die Leute sicherer fühlen.
Ziffern mit vorangestellter 0 werden nicht vergeben!
Mir ging es nur um die Möglichkeiten. Wie viele davon genutzt werden ist eine andere Frage. Theoretisch wären die Zahlen mit führenden Nullen ja auch möglich.
Ziffern mit vorangestellter 0 werden nicht vergeben!
Mich würde intressieren, ob das mit einer Schwäche im Algorithmus/Elektronik zu tun hat, oder ob sie den Benutzer nicht für fähig halten eine „0“ an 1. Stelle einzugeben.
Ziffern mit vorangestellter 0 werden nicht vergeben!
Mich würde intressieren, ob das mit einer Schwäche im
Algorithmus/Elektronik zu tun hat, oder ob sie den Benutzer
nicht für fähig halten eine „0“ an 1. Stelle einzugeben.
Hm, war da nicht mal ne Warung vom CCC, das bestimmte Kombinationen „leichter“ zu knacken sind? Die haben empfohlen, PINs, die mit X (1?) anfangen zurueckzugeben. Kann mich leider nur schwach erinnern, wuerde aber auf ein grundlegendes Problem hinweisen.
Nach meiner Auffassung müsste es bei vierstelligen
Nummern genau so viele Möglichkeiten geben, wie es Zahlen
gibt, also in dem Fall: 10.000. Wo liegt mein Denkfehler ?
Es sind tatsächlich nur sehr wenige 4stellige PIN-Nummern, gegenüber den wasweißichwievielen ec-Karten. Interessant ist ja auch die Berechnung dieser Zahl. Es ist ja nicht so, daß die PIN auf der Karte und irgendwo in einer Datenbank gespeichert ist und dann einfach verglichen wird.
Kurz gesagt läuft das Verfahren folgendermaßen
(hey, real experts steinigt mich nicht gleich!):
aus den Daten auf der Karte (z.B. Konotnummer, Namen usw.) wird mit einem sehr geheimen Verfahren eine 4stellige Zahl berechnet
diese berechnete Zahl wird mit der eingegebenen Zahl am Automaten verglichen, Übereinstimmung? --> cash
weil diese Berechnung so geheim ist, hat auch die Bank keine Ahnung, welche PIN du hast, deine PIN ist nirgends gespeichert
Die technische Verfahrensweise der Vergabe und Auswertung der EC karten - Pinnummern ist mir bekannt.
Ich setzte einfach voraus, dass alle Zahlen von (000)0 bis 9.999 vergeben werden und kam damit auf die Anzahl von 10.000 Zahlen und es überstieg meinen eingeschränkten Horizont, wieso das dann 10 hoch sonstwieviele Kombinationen sein sollten )
Viele Grüße
HM
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
soweit ich weiss, wird die PIN über eine Einweg-Hash Funktion
gejagt und der daraus gewonnene Wert bei der Bank gespeichert.
Wenn Du am Automaten Deine PIN eingibst, so wird wieder nur der
Hashwert zur Bank geschickt und geprüft. Auf diese Weise geht
nie Deine PIN übers Netz.
Auf mehr Kombinationen komme ich nur, wenn ich unterscheide zwischen
___1
__01
_001
0001
Allerdings sind die ersten drei Varianten dann nicht mehr vierstellig.
Insofern lande ich erst wieder bei deinen 10 hoch 4 Möglichkeiten.
Wer auch immer dir das erzählt hat, soll doch mal eine 4-stellige Ziffernkombination herausrücken, die nicht in den Zahlen von 0000 bis 9999 enthalten ist.
Ich bin wirklich gespannt.