Pingpong - wie ging's aus?

Hallo,

ich habe gestern den Film „pingpong“ in der ARD gesehen, aber leider den Schluss nicht mehr mitbekommen. Als die Mutter ihrem Sohn nach der verpatzten Aufnahmeprüfung die Klavierabdeckung auf die Finger knallen ließ, war es mir dann doch zu spät und ich ging schlafen. Wie ist die Geschichte ausgegangen? Im Internet steht nur, dass es zu einer Verzweiflungstat gekommen sei. Was hat Paul getan? Wie fandet ihr den Film insgesamt?

Viele Grüße
Ultra

Hallo Ultra,

Wie ist die Geschichte ausgegangen? Was hat Paul getan?

er hat den einzigen Grund, aus dem ich den Fernseher NICHT ausgeschaltet habe, abends in den wassergefüllten Swimmingpool geworfen und ihn dort solange rumpaddeln lassen bis er unterging und starb. Das war die Rache für das Spielverhalten seiner Tante. Die fand diesen Super-Klasse-Hund dann am Morgen, krümmte sich jammernd über ihn - letzte Einstellung: böser Blick des Jungen zur Tante, Junge verläßt die Familie und Abspann.

Wie fandet ihr den Film insgesamt?

Bis auf den tollen Riesenschnauzermix - katastrophal!
Ted

Sowas tut man nicht!
Hallo Ted,

sorry für die Maßregelung, aber wie ein Film etc. aussieht, schreibt man nicht einfach so ins Forum - vielleicht kennen andere Leute den Film ja noch nicht, haben ihn sich aufgenommen etc. - und denen hast du nun die Spannung verdorben.

In den Antworttext, am besten noch mit einem „Achtung, Spoiler!“ drüber ist in Ordnung, aber in die Überschrift, das muß echt nicht sein.

Gruß
Christian

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Hallo Christian,

In den Antworttext, am besten noch mit einem „Achtung,
Spoiler!“ drüber ist in Ordnung, aber in die Überschrift, das
muß echt nicht sein.

stimmt, danke für die Erinnerung, hatte ich nicht bedacht, was gerade bei so einem Schrott aber eben auch durchaus mal passieren kann.
Gruß, Ted
PS. Daß DU keinen Riesenschnauzer hast, ist ja damit auch geklärt :smile:

Hallo Ted,

danke für die Erläuterung. Ich fand den Film gar nicht so schlecht. Auch dass Paul den Hund ertränkt hat, ist zumindest folgerichtig. Schließlich war die übertriebene Beschäftigung der Tante mit dem Hund ein Sinnbild für die familiären Probleme. Sie hat damit nach meiner Auffassung die unterschwelligen Konflikte überdeckt. Ihren Sohn hat sie unter Erfolgsdruck gesetzt und die Flirts mit Paul geschahen eher aus Mitleid als aus wirklicher Zuneigung. Weil es ihr schwer fällt, die eigene Familie auch mit ihren Fehlern und Schwächen zu akzeptieren, lässt sie sich mit dem Hund ein, der ja im weitesten Sinne erziehbar und anhänglich ist und damit ihrem Muster entspricht. Aber das heißt natürlich nicht, dass dies bei allen Hundebesitzern der Fall ist…

Gruß
Ultra

Hallo Ted,

stimmt, danke für die Erinnerung, hatte ich nicht bedacht, was
gerade bei so einem Schrott aber eben auch durchaus mal
passieren kann.

„Wat dem een sin Uul, is dem annern sin Nachtigall.“

Ok, min Nachtigall ist es nicht. *g*
Aber jemand anders sitzt jetzt vielleicht vor seinem Videorekorder und ist in Tränen aufgelöst, weil ihm das Ende schon verraten wurde.

Nix für ungut. :smile:

Gruß
Christian

PS. Daß DU keinen Riesenschnauzer hast, ist ja damit auch
geklärt :smile:

Vorsicht, Ted!
Vielleicht i s t er der Riesenschnauzer.
LG,
Margeaux

Liebe Margeaux,
danke für das Gekicher, das Du mir soeben beschert hast :smile: !
Sprache ist doch etwas Wunderbares!
Herzlichst - Ted