Hallo Wissende,
ich habe hier einem alten PC (Sempron 3000+, Sockel A) eine 300 GB- IDE- Platte spendiert. Ich habe ein Linux installiert und WinXP mit SP2. Die erste Platte ist eine 80er Platte von Exelstor (IDE). Die beiden Platten hängen an einem Port mit einem 80er Kabel. Ferner gibt’s am zweiten Port noch einen DVD Brenner und ein LS 120 Laufwerk.
Unter Linux (Ubuntu 10.10) läuft die 300er Platte wunderbar, die Kopiergeschwindigkeit ist in einem Bereich, den ich gewohnt bin- bei großen Dateien zwischen 17 und 20 MB / Sek.
Unter XP jedoch zeigt mir der Gerätemanager an, dass die 300er Platte nur im PIO- Modus und nicht im Ultra DMA- Modus läuft (die IDE Platte von Exelstor läuft im Ultra DMA Modus 6).
Ich habe nun die Platte nochmal abgehängt und nochmal angesteckt, in der Hoffnung, dass sich da was ändert- leider hat es das nicht. Nach wie vor läuft die Platte unter Win im inakzeptablen PIO- Modus.
Wer weiß Rat?
Gruß
Hermann
Ich habe nun die Platte nochmal abgehängt und nochmal
angesteckt, in der Hoffnung, dass sich da was ändert- leider
hat es das nicht. Nach wie vor läuft die Platte unter Win im
inakzeptablen PIO- Modus.
Lösche im Gerätemanager den Kontroller, starte Windows neu und lass ihn dadurch neu erkennen. Jetzt sollte es wieder klappen.
Gruß TL
Guten Tag,
Lösche im Gerätemanager den Kontroller, starte Windows neu und
lass ihn dadurch neu erkennen. Jetzt sollte es wieder klappen.
War alles dadurch etwas unheimlich, dass es ja der erste IDE- Controller war mit der Partition, auf der XP selbst installiert war, aber da musste ich denn wohl durch
. Klappt jedenfalls wieder, die 300er Platte hat er XP nun auf Ultra DMA 5 gesetzt, das ist durchaus akzeptabel- besten Dank für den Tipp!
Gruß
Hermann
Hallo Hermann,
Lösche im Gerätemanager den Kontroller, starte Windows neu und
lass ihn dadurch neu erkennen. Jetzt sollte es wieder klappen.
War alles dadurch etwas unheimlich, dass es ja der erste IDE-
Controller war mit der Partition, auf der XP selbst
installiert war, aber da musste ich denn wohl durch
.
Klappt jedenfalls wieder, die 300er Platte hat er XP nun auf
Ultra DMA 5 gesetzt, das ist durchaus akzeptabel- besten Dank
für den Tipp!
Windows ist halt Intelligent!!
Wenn Windows Datentransferprobleme mit einer Festplatte hat, schaltet es automatisch runter, die unterste Stufe ist dann PIO.
Dabei werden, egal was die Festplatte meldet, die schnelleren Übertragungsmodi von Windows blockiert.
Dummerweise gibt es für Windows keine Möglichkeit die schnelleren Modi wieder einzuschalten 
Des weiteren erkennt Windows auch die Ursache nicht. Wenn die Ursache z.B. ein lockerer Stromversorgungs-Stecker am Laufwerk ist, hilft auch ein Beheben des Problems nichts, Windows bleibt beim PIO.
MfG Peter(TOO)
Hallo Peter,
War alles dadurch etwas unheimlich, dass es ja der erste IDE-
Controller war mit der Partition, auf der XP selbst
installiert war, aber da musste ich denn wohl durch
.
Klappt jedenfalls wieder, die 300er Platte hat er XP nun auf
Ultra DMA 5 gesetzt, das ist durchaus akzeptabel- besten Dank
für den Tipp!
Windows ist halt Intelligent!!
Da ist nicht etwa ein Hauch Ironie mit im Spiel, oder etwa doch *g*?
Wenn Windows Datentransferprobleme mit einer Festplatte hat,
schaltet es automatisch runter, die unterste Stufe ist dann
PIO.
Ja, so weit ist Linux doch genau so
. Wenn es da Probleme gibt, schaltet es doch auch auf das niedrigste, was es gibt. Wenn die Platte dann z.B. im Bios richtig eingestellt wurde, dann erkennt Linux das und stellt den richtigen Ultra DMA ein. Zumindest war das mal so meine Erfahrung vor einer Weile mit einer anderen Platte unter einem reinen Linux PC
. Nix da löschen und wieder installieren lassen…
Dabei werden, egal was die Festplatte meldet, die schnelleren
Übertragungsmodi von Windows blockiert.
Rasend intelligent
.
Dummerweise gibt es für Windows keine Möglichkeit die
schnelleren Modi wieder einzuschalten 
Seufz 
Des weiteren erkennt Windows auch die Ursache nicht.
Na ja, ist halt Windows
. Was soll man dazu sagen?
Wenn die
Ursache z.B. ein lockerer Stromversorgungs-Stecker am Laufwerk
ist, hilft auch ein Beheben des Problems nichts, Windows
bleibt beim PIO.
Echt spitze! Anyway, ich weiß jetzt wie man es löst. Ich habe bei dieser Gelegenheit auch ein VBS- Skript gefunden, es ist mir sozusagen über den Weg gelaufen, dann fand ich hier und auch an anderer Stelle den Hinweis, dass es mit Deinstallation sicher geht. Wieder was dazugelernt.
Gruß
Hermann
Hallo Hermann,
Da unangenehme an der Sache ist, dass Windows die Änderungen vornimmt ohne irgendeine Benachrichtigung. Auch in den Logfiles werden keine Einträge vorgenommen 
Wenn die
Ursache z.B. ein lockerer Stromversorgungs-Stecker am Laufwerk
ist, hilft auch ein Beheben des Problems nichts, Windows
bleibt beim PIO.
Echt spitze! Anyway, ich weiß jetzt wie man es löst. Ich habe
bei dieser Gelegenheit auch ein VBS- Skript gefunden, es ist
mir sozusagen über den Weg gelaufen, dann fand ich hier und
auch an anderer Stelle den Hinweis, dass es mit Deinstallation
sicher geht. Wieder was dazugelernt.
Es gibt Einträge in der Registry, welche das Ganze bewirken.
Dazu muss man aber erst die aktuellen aktiven Einträge der Featplatte finden, was nicht immer ganz einfach ist. Bei Abstürzen legt Windows gerne neu Kopien an, da findet man dann eine ganze Sammlung an Einträgen.
MfG Peter(TOO)
Hallo Peter,
danke fürs Posting…
Das unangenehme an der Sache ist, dass Windows die Änderungen
vornimmt ohne irgendeine Benachrichtigung. Auch in den
Logfiles werden keine Einträge vorgenommen 
Wenn ich es denn von Hand hätte ändern können, damit wäre ich ja schon hoch zufrieden gewesen
.
Echt spitze! Anyway, ich weiß jetzt wie man es löst. Ich habe
bei dieser Gelegenheit auch ein VBS- Skript gefunden, es ist
mir sozusagen über den Weg gelaufen, dann fand ich hier und
auch an anderer Stelle den Hinweis, dass es mit Deinstallation
sicher geht. Wieder was dazugelernt.
Es gibt Einträge in der Registry, welche das Ganze bewirken.
Ja, das dachte ich mir. Aber so der König der Anwender bin ich auch nicht, dass ich mich da so einfach auf die Suche begebe…
Dazu muss man aber erst die aktuellen aktiven Einträge der
Featplatte finden, was nicht immer ganz einfach ist.
Das dachte ich mir auch fast, dass dazu schon ein paar Semester Windowsologie von Nöten sind
.
Bei Abstürzen legt Windows gerne neu Kopien an, da :findet man dann eine ganze Sammlung an Einträgen.
Ah, glücklich ist also der, dessen Windows einfach abstürzt- les’ ich da jetzt raus
.
Gruß
Hermann