hallo,
gestern war beim familiengericht der termin in der umgangssache für einen sohn. die pkh-tussi hat berechnet, dass die KM (hat das verfahren nicht angezettelt) monatlich 30 euro zu zahlen hätte. die KM ist alleinerziehend und fragt sich, was das soll?! in der verhandlung sagte der richter, dass es wohl ein bgh-urteil gäbe, wodurch diejenigen, die ohne vorherige einschaltung des jugendamtes klage auf umgang einreichen würden, keinen anspruch auf pkh hätten. so auch hier. der KV hat geklagt, ohne vorher das JA einzuschalten. beim vergleich gestern wurde nichts anderes festgehalten als das, was die KM ohnehin schon angeboten hatte.
der gute bekommt jetzt alle kosten erstattet, weil er ja für sooooo viele kinder zu sorgen hätte. und die KM kann seinen fanatismus ausbaden.
welche möglichkeiten gibt es?