In den nächsten Monaten werde ich mich um eine PKV kümmern, da ich bald ins Referendariat eintrete (Beamter auf Widerruf).
Bis auf eine Sache bin ich (28) ganz gesund:
Ich nehme täglich 10mg Omeprazol, da ich eine angeborene Hiatushernie habe, die ohne Medikament Sodbrennen verursacht. Dies wurde kürzlich bei einer Magenspiegelung festgestellt. Entweder lebenslang Medikament (gut verträglich) nehmen oder Operation (relativ klein). Glücklicherweise kann man damit zwar alt werden, aber wie eine PKV dies sieht frage ich mich.
-
Muss ich deshalb mit einer Ablehnung rechnen? Oder sind PKVs nicht so restriktiv wie andere Versicherungen (bspw. BUV)?
-
Wie ist es mit einem Kontrahierungszwang der PKV für Beamte? Habe gehört, nur einige Gesellschaften unterwerfen sich diesem Zwang… welche ggf.? Gilt dies auch für Beamte auf Widerruf?
-
Welches Vorgehen ist am besten? Zeitgleich bei vielen Versicherungen einen Antrag stellen und hoffen, dass eine annimmt? Habe gehört, dass die Versicherungen Daten austauschen (d. h. Ablehnung bei einer => in der Regel Ablehnung bei allen anderen). Lohnt es sich evtl. einen Makler oder „unabhängigen“ Versicherungsberater einzuschalten?
-
Gibt es PKVs, die weniger Probleme mit der Annahme machen?
-
Was für Alternativen seht ihr sonst noch / Tipps zum Vorgehen / ähnliche Erfahrungen?
Etwas mehr zahlen ist ja OK, aber eine Ablehnung würde ich gerne vermeiden. Zumal ich mich selbst nicht für so „riskant“ einschätze.
Vielen Dank im Voraus
Patrick