PKV oder GKV ?

Hallo,

ich weiß, solche Fragen kommen ständig, aber ich weiß einfach nicht was ich tun soll, denn jeder Versicherungsfuzzy meint logischerweise seine Versicherung ist das einzig wahre.

Ich bin 27 Jahre, noch ledig, mache mich ab Januar 2004 selbstständig,
geplant sind in ca. 2 Jahren Heirat und 1 Kind, später ein 2tes Kind.

Ist es für mich vernünftiger in der gesetzlichen zu bleiben?
Ist mit Frau und Kind so viel Unterschied zwischen PKV und GKV?

Als PKV dachte ich z.B. an Signal Iduna

Wäre dankbar für einige Tipps

Gruß
Seven

Hallo,
ich bon so ein „Versicherungsfuzzy“ - allerdings von der GKV - d.h.
ich bekommen keine Prämie für einen Vertragsabschluss.
Natürlich rate ich dir zur GKV, denn da ist (noch) die Familien-
versicherung kostenlos und ab 1.1.2004 kannst Du über die GKV
bei einer PKV (BEK/HUK) günstige Zusatzversicherungen abschliessen.
BEK/HUK habe ich nur deshlab erwähnt damit keine Reklame für meine
Kasse mache.
Andere Experten (Hallo Raimund) werden dir natürlich die PKV empfehlen, so richtig neutral wirst Du keinen finden, der dir auch
umfangreiche Auskunft geben kann.
Wenn du nach dem Unterschied zwischen KGV und PKV fragst, antworte
ich dir - die PKV bemisst ihre Beiträge nach Alter,Geschlecht und
Gesundheitszustand und kennt keine kostenlose Familienversicherung,
wohl aber Risikozuschläge - die GKV bemisst ihre Beiträge ausschliesslich nach dem Einkommen, kennt (noch) die kostenlose
Familienversicherung und kennt keine Risikozuschläge.

Gruss

Günter Czauderna

Hallo Seven,

ein wirklich guter Rat: Nicht heiraten!

Ist es für mich vernünftiger in der gesetzlichen zu bleiben?
Ist mit Frau und Kind so viel Unterschied zwischen PKV und
GKV?

Pfeif auf den Kostenvorteil,eine Heirat,dann eine Scheidung zudem der Betrieb verkauft und dann von 850 € leben ,das ist nicht vernünftig!

Und dann diese lustige Treffen auf dem Sozialamt.

Oh,ich glaub ich wiederhole mich.

Gruß Feudelio

(Ich konnte es mir nicht verkneifen)

Hallo Sven,
laß dir den Beitrag bei der PKV mit zwei Kindern und 1 Frau (oder waren es 2??) berechnen. danach gehst du hin und läßt dir von der GKV deinen Beitrag bei einem hypothetischen Einkommen berechnen und schließt dabei eine Krankenzusatz mit ein, um die Leistungslücken zwischen GKV und PKV zu schließen.

Dann läßt du dir von einem Berater einen Vergleich der Leistung und Unternehmenskennzahlen machen. Denn prüfe wer sich ewig bindet!!!

Vorab der Link zu Unternehmenskennzahlen:

http://www.pkv.net/cgi-bin/transform.cgi?Page=k02&ID…

Bei Fragen einfach melden.

Gruß

Martin

P.S.: Bühne frei für Reimund…tätärä

kleine Erweiterung
Hallo Günter,

ich bon so ein „Versicherungsfuzzy“ - allerdings von der GKV -
d.h.

Ich glaube, er meinte die ausschließlichkeitsvertreter der Privaten.

Natürlich rate ich dir zur GKV,

Klar, was sonst! *g*

denn da ist (noch) die
Familien-
versicherung kostenlos

aber nicht mehr lange!

und ab 1.1.2004 kannst Du über die GKV
bei einer PKV (BEK/HUK) günstige Zusatzversicherungen
abschliessen.

Doch nicht über die böse HUK!

Andere Experten (Hallo Raimund) werden dir natürlich die PKV

empfehlen, so richtig neutral wirst Du keinen finden, der dir
auch
umfangreiche Auskunft geben kann.

Da hast Du Recht! So neutral wie ich versuche zu sein, es ist immer etwas Gefühl, eigene Meinung… mit dabei.

Wenn du nach dem Unterschied zwischen GKV und PKV fragst,
antworte
ich dir - die PKV bemisst ihre Beiträge nach Alter,Geschlecht
und
Gesundheitszustand

Aber nur für den Eintritt. Später nicht mehr! Er bleibt in seiner Altergruppe. Soll heißen: wer seit sagen wir mal 20 Jahren in der Privaten ist, zahlt weniger als der, der in diesem Alter in die Private will: Zugehörigkeitsbonus.
und kennt keine kostenlose

Familienversicherung,
wohl aber Risikozuschläge

Aus hier ein Einwurf. Die Famlienversicherung ist nur interessant, so lange die Kinder zu Hause sind. Ohne Kinder = keine Familienversicherung. Dazu kommt das Problem Alter: Die Gesetzlichen berechnen wie Du ganz richtig sagst nach Einkommen. Das kann ein Vorteil sein… kann aber auch im Alter empfindlich weh tun! Wenn Du als freiwillig Versicherter gut für das Alter vorgesorgt hast, wirst Du bestraft mit hohen Beiträgen in der Kasse. Höchstbeiträge sind hier drin. Besonders wenn der Schwachflug wieder abgeschaft wird, dass nur Rente und Betriebsrente herangezogen wird.Du weisst selbst, wie teuer Euch das kommt. Und ist auch mehr als ungerecht denen gegenüber, die viel in die Rentenkasse bezahlt haben. Denn wenn ein Selbständiger eine Minimalrente hat und keine Betriebsrente, dafür aber 20 Häuser, zahlt er halt nur aus der Rente Beitrag.
Was Du verständlicherweise nicht erwähnt hast: auch mit Zusatzversicherungen wirst Du nie die Leistungen der Vollversicherungen erreichen.
Unterm Strich rechnet sich der Übertritt zur Privaten. Nicht, wenn ich mein Leben nur auf die Zeit der Kindererziehnung reduziere. Den Fehler machen aber die meisten.
Grüße
Raimund

Hallo Seven,

ein wirklich guter Rat: Nicht heiraten!

Ist es für mich vernünftiger in der gesetzlichen zu bleiben?
Ist mit Frau und Kind so viel Unterschied zwischen PKV und
GKV?

Pfeif auf den Kostenvorteil,eine Heirat,dann eine Scheidung
zudem der Betrieb verkauft und dann von 850 € leben ,das ist
nicht vernünftig!

Naja, ganz so drastisch muß man es ja nicht schildern. Aber was eventuell zu empfehlen wäre, ist ein Ehevertrag. Und das aus zwei Gründen. Zum einen sollte es das Problem lösen, dass feudelio schildert. Was aber auch beachtet werden sollte, ist die Möglichkeit das es mit der Selbständigkeit nicht so hinhaut. Wenn nämlich sein Unternehmen schief geht, und noch viele Schulden da sind, ist wenigstens das Vermögen von seiner Frau einigermaßen vom Zugriff durch den Insolvenzverwalter sicher. Kommt natürlich auch auf die Form des Unternehmens an, aber ich ging jetzt erst mal nicht von einer Kapitalgesellschaft aus.

Gruß, Micha

Hallo,

ich bin kein „Versicherungsfuzzy“ … lediglich eine Verbraucherin…

Dazu kommt das Problem Alter: Die
Gesetzlichen berechnen wie Du ganz richtig sagst nach
Einkommen. Das kann ein Vorteil sein… kann aber auch im
Alter empfindlich weh tun! Wenn Du als freiwillig Versicherter
gut für das Alter vorgesorgt hast, wirst Du bestraft mit hohen
Beiträgen in der Kasse. Höchstbeiträge sind hier drin.
Besonders wenn der Schwachflug wieder abgeschaft wird, dass
nur Rente und Betriebsrente herangezogen wird.Du weisst
selbst, wie teuer Euch das kommt. Und ist auch mehr als
ungerecht denen gegenüber, die viel in die Rentenkasse bezahlt
haben. Denn wenn ein Selbständiger eine Minimalrente hat und
keine Betriebsrente, dafür aber 20 Häuser, zahlt er halt nur
aus der Rente Beitrag. …

Das hier ist ein sehr wichtiger Punkt - bezüglich KV-Beiträge im Alter…keiner kann heute genau sagen, wie sich die Beiträge in der privaten KV entwickeln werden und auch nicht wie und wann die Gesetze von den Politikern in den nächsten Jahren geändert werden.
Trotz Altersrückstellungen für die Versicherten traue ich den privaten KVs alles zu … sollte zukünftig auf Grund Änderungen der Gesetze Neukunden ausbleiben, (und die alten Kunden noch länger leben) sieht es doch irgendwann für viele privat Versicherten nicht mehr so rosig aus - horrende Beitragssteigerungen könnte eine Folge sein (gilt natürlich auch für die GKVs mit weiteren Leistungskürzungen).

hier würde ich folgendes dazu schreiben (meine persönliche Meinung):

…Unterm Strich rechnet sich der Übertritt zur Privaten.

…WENN ich erwarte, daß ich einkommensmäßig (Gesamteinkommen & Vermögen) in 30+ Jahren zu den oberen 10-20% der Rentnern gehören werde.
Das ist natürlich heute als junger Mensch sehr schwer vorherzusagen (außer wenn man möglicherweise eine große Erbschaft erwartet)…wenn eine Person z.B. schon mit 30/35 J. ein Jahreseinkommen von €70.000 aufwärts hat und damit rechnet, sein ganzes Leben lang immer *weit* überdurchschnittlich zu verdienen, dann glaube ich, kann man sich ernsthaft überlegen, sich privat zu versichern (mit oder ohne kleine Familie).
(Als Selbständiger ist die Lage vielleicht ein bißchen anders, aber trotzdem…)
Aber wenn man nur knapp über der BBG liegt, dann würde ich das nicht machen, weil ich mir die KV-Beiträge im Alter vielleicht doch nicht leisten kann und mir das Risiko zu hoch ist z.B. w/ Änderung der Gesetze (i.e. das Alter für den letzt möglichen Wechsel -w/ Einkommen unter der BBG- zurück in die GKV wird plötzlich von 55J. auf z.B. 40J. gesenkt) nie wieder zurück in die GKV kommen zu können - um nur einen KV-Beitrag nach einem vielleicht ‚bescheidenen Einkommen‘ zahlen zu müssen.
Bei den jetztigen Politikern ist alles möglich!

Gruß
Sarah

Hallo,

ich bin kein „Versicherungsfuzzy“ … lediglich eine
Verbraucherin…

Das sieht man an der Antwort…, *gg*

Das hier ist ein sehr wichtiger Punkt - bezüglich KV-Beiträge
im Alter…keiner kann heute genau sagen, wie sich die
Beiträge in der privaten KV entwickeln werden und auch nicht
wie und wann die Gesetze von den Politikern in den nächsten
Jahren geändert werden.

Du verwechselst die GKV mit der Privaten. Die Politiker bestimmen, was in der Kasse geleistet wird. Was die Privaten leisten und was sie verlangen geht den Politikern einen feuchten Kehricht an.
Dass kein Mensch die Entweicklung vortraussehen kann, ist klar. Doch mit etwas größerer Wahrscheinlichkeit kann man es bei den Kassen sagen: sie werden noch mehr abspecken. Das Ziel ist eine absolute Grundversorgung, nicht mehr.

Trotz Altersrückstellungen für die Versicherten traue ich den
privaten KVs alles zu …

Warum? Hast Du mit den Prtivaten schlechte Erfahrungen gemacht, oder sprichst Du hier das nach, was die Konkurenz von der Gepäcknetzklasse (Kassen) unter vorgehaltener Hand erzählen?

sollte zukünftig auf Grund
Änderungen der Gesetze Neukunden ausbleiben, (und die alten
Kunden noch länger leben) sieht es doch irgendwann für viele
privat Versicherten nicht mehr so rosig aus - horrende
Beitragssteigerungen könnte eine Folge sein (gilt natürlich
auch für die GKVs mit weiteren Leistungskürzungen).

Das ist Wunschdenken der Kassen. Es wird aus Finanzierungsgründen nicht kommen. Die Privaten waren seit jeher günstiger und werden es bleiben. Der Politiker, dar das ändern will, war die längste Zeit im Bundestag. Ist auch sehr unwahscheinlich: 90 % der Politiker sind privat versichert.

hier würde ich folgendes dazu schreiben (meine persönliche
Meinung):

…Unterm Strich rechnet sich der Übertritt zur Privaten.

…WENN ich erwarte, daß ich einkommensmäßig (Gesamteinkommen
& Vermögen) in 30+ Jahren zu den oberen 10-20% der Rentnern
gehören werde.

Das wird jeder freiwillig versicherte. Denn welcher Rentenversicherte tut sich das an, dass er sich auf die Rente verlässt. Er wäre verlassen. Es wird für die bis ca. 35-jährigen nur noch eine Einheitsrente geben. Da bin ich mir absolut sicher.

Das ist natürlich heute als junger Mensch sehr schwer
vorherzusagen (außer wenn man möglicherweise eine große
Erbschaft erwartet)…wenn eine Person z.B. schon mit 30/35
J. ein Jahreseinkommen von €70.000 aufwärts hat und damit
rechnet, sein ganzes Leben lang immer *weit*
überdurchschnittlich zu verdienen, dann glaube ich, kann man
sich ernsthaft überlegen, sich privat zu versichern (mit oder
ohne kleine Familie).

Du würdedst Dich wundern wieviel über diese Beitragsbemessungsgrenze verdienen. Und Beamte sind sowieso traditionell privat versichert. Ist umm einiges günstiger und natürlich wesentlich besser. Ich schätze mal, dass höchstens 5 % gesetzlich versichert sind.

(Als Selbständiger ist die Lage vielleicht ein bißchen anders,
aber trotzdem…)

Warum ist die Lage anders? Sehr viele Selbständige fangen viel zu spät an, mit der Altersvorsorge. Wenn dann der Betrieb nicht das abwirft, was er bringen soll, nagen sie am Hungerztuch oder leben von der Minirente der Frau.

Aber wenn man nur knapp über der BBG liegt, dann würde ich das
nicht machen, weil ich mir die KV-Beiträge im Alter vielleicht
doch nicht leisten kann und mir das Risiko zu hoch ist z.B. w/
Änderung der Gesetze (i.e. das Alter für den letzt möglichen
Wechsel -w/ Einkommen unter der BBG- zurück in die GKV wird
plötzlich von 55J. auf z.B. 40J. gesenkt) nie wieder zurück in
die GKV kommen zu können - um nur einen KV-Beitrag nach einem
vielleicht ‚bescheidenen Einkommen‘ zahlen zu müssen.
Bei den jetztigen Politikern ist alles möglich!

Warum sollte er zurück gehen? Wenn der Beitrag für ihn zu hoch ist, dann hat er die Möglichkeit in den Standarttarif (ab 55) zu wechseln. Den muss jede Private im Angebot haben. dieser Tarif darf nicht mehr kosten, als die Kasse. Wo also liegt das Problem, das Risiko?
Ein Beispiel: ich bin natürlich privat versichertt, klar. Mein Beitrag (sehr gute Absicherung) war bisher 350 €. Bei der Kasse würde ich ca. 520 € bezahlen (incl. Pflegepflichtversicherung) Ich habe einen Selbsbehalt von 500 €. Nimmst Du jetzt diese 500 € und teilst die durch die Anzahl der Monate (also 12) so kommt ein Monatsbetrag von 42,- € heraus. Dies addiere ich jetzt zu den 350 € ergibt also eine Maximalbelastung von 392 €, also ca. 130 € im Monat weniger, als die Kasse. Und das mit 2 Bettzimmer, 100 % Brille…
Nun werde ich in einen Tarif wechseln, der nur 255 € kosten wird. Dafür bin ich sogar 1-Bettzimmer versichert. Die Selbstbeteiligung steigt auf 1.000 € im Jahr. Also Rechnung: 1000 : 12 = 83 €. Diese SB addiere ich jetzt auf meinen Monatsbeitrag = 333 € monatlich Max. Da 2004 eine Beitragsanpassung kommt, spare ich jeden Monat ca. 120 €. Das mal 12 = ca. 1440 €.Dafür muss eine Oma lang für stricken!
Ein Nachteil der Kassen habe ich bisher noch gsr nicht erwähnt: der Beitrag steigt jedes Jahr so sicher wie das Amen in der Kirche: jeder Jahr wird die BBG angehoben! Dazu kommt die fast 2 mal jährliche Prozentuale Beiztragsanpassung und die einhergehenden Leistungseinschränkung. Eine Leistungseinschränkung ist bei den Privaten für bestehende Verträge nicht möglich. Selbst in den letzten 2 Jahren sind diese bei den Privaten immer mehr angehoben worden.
Also, was spricht gegen die Privaten?
Nichts!
Grüße
Raimund

Hallo,

Dass kein Mensch die Entweicklung vortraussehen kann, ist
klar. Doch mit etwas größerer Wahrscheinlichkeit kann man es
bei den Kassen sagen: sie werden noch mehr abspecken. Das Ziel
ist eine absolute Grundversorgung, nicht mehr.

hier stimme ich Dir zu. Nur so ist das System für die breite Masse finanzierbar.

Trotz Altersrückstellungen für die Versicherten traue ich den
privaten KVs alles zu …

Warum? Hast Du mit den Prtivaten schlechte Erfahrungen
gemacht, oder sprichst Du hier das nach, was die Konkurenz von
der Gepäcknetzklasse (Kassen) unter vorgehaltener Hand
erzählen?

sollte zukünftig auf Grund
Änderungen der Gesetze Neukunden ausbleiben, (und die alten
Kunden noch länger leben) sieht es doch irgendwann für viele
privat Versicherten nicht mehr so rosig aus - horrende
Beitragssteigerungen könnte eine Folge sein (gilt natürlich
auch für die GKVs mit weiteren Leistungskürzungen).

Das ist Wunschdenken der Kassen. Es wird aus
Finanzierungsgründen nicht kommen. Die Privaten waren seit
jeher günstiger und werden es bleiben. Der Politiker, dar das
ändern will, war die längste Zeit im Bundestag. Ist auch sehr
unwahscheinlich: 90 % der Politiker sind privat versichert.

Dann kann ich heute Nacht ruhig schlafen…die Politiker u.a. sind rundum gut versorgt und werden bis ins hohe Alter nur die beste gesundheitliche Versorgung erleben dürfen.

Wäre ich Beamtin, würde ich mich auf jeden Fall auch privat versichern - das Risiko ist gleich null für die Beamten, daß sie im Alter eine niedrige Pension erhalten. Wenn mein Alterseinkommen zu fast 100% schon beim Berufseinsteig feststeht, dann gehe ich auch kein Risiko ein.

hier würde ich folgendes dazu schreiben (meine persönliche
Meinung):

…Unterm Strich rechnet sich der Übertritt zur Privaten.

…WENN ich erwarte, daß ich einkommensmäßig (Gesamteinkommen
& Vermögen) in 30+ Jahren zu den oberen 10-20% der Rentnern
gehören werde.

Das wird jeder freiwillig versicherte. Denn welcher
Rentenversicherte tut sich das an, dass er sich auf die Rente
verlässt. Er wäre verlassen. Es wird für die bis ca.
35-jährigen nur noch eine Einheitsrente geben. Da bin ich mir
absolut sicher.

Da bin ich mir auch ziemlich sicher.

Das ist natürlich heute als junger Mensch sehr schwer
vorherzusagen (außer wenn man möglicherweise eine große
Erbschaft erwartet)…wenn eine Person z.B. schon mit 30/35
J. ein Jahreseinkommen von €70.000 aufwärts hat und damit
rechnet, sein ganzes Leben lang immer *weit*
überdurchschnittlich zu verdienen, dann glaube ich, kann man
sich ernsthaft überlegen, sich privat zu versichern (mit oder
ohne kleine Familie).

Du würdedst Dich wundern wieviel über diese
Beitragsbemessungsgrenze verdienen. Und Beamte sind sowieso
traditionell privat versichert. Ist umm einiges günstiger und
natürlich wesentlich besser. Ich schätze mal, dass höchstens 5
% gesetzlich versichert sind.

(Als Selbständiger ist die Lage vielleicht ein bißchen anders,
aber trotzdem…)

Warum ist die Lage anders? Sehr viele Selbständige fangen viel
zu spät an, mit der Altersvorsorge. Wenn dann der Betrieb
nicht das abwirft, was er bringen soll, nagen sie am
Hungerztuch oder leben von der Minirente der Frau.

Mir geht es hauptsächlich um das Risiko der hohen KV-Beiträge im Alter - wenn z.B. ein Ehepaar 2500 EUR (ges. Rente + Betriebsrente) erhält, zahlt das Ehepaar, wenn in der GKV, für 2 Personen vielleicht zwischen ca. 200-300 EUR im Monat (ein zusätzliches Teil wird von der ges. Rentenvers. bezahlt). Wäre das Ehepaar privat versichert, würden die Beiträge bei 500-1000 EUR pro Monat liegen. Wenn das Rentner-Ehepaar z.B. 5000 EUR bekommt, sind die Beiträge für die ges. KV natürlich ca. 2x so hoch…und dann lohnt sich die private KV eher - als mit einem niedrigen Rentner-Einkommen.
Aber ich glaube, daß viele Leute leider nicht unbedingt für die Zukunft genug vorsorgen - auch teilweise diejenigen die zu den gut verdienenden gehören.

Aber wenn man nur knapp über der BBG liegt, dann würde ich das
nicht machen, weil ich mir die KV-Beiträge im Alter vielleicht
doch nicht leisten kann und mir das Risiko zu hoch ist z.B. w/
Änderung der Gesetze (i.e. das Alter für den letzt möglichen
Wechsel -w/ Einkommen unter der BBG- zurück in die GKV wird
plötzlich von 55J. auf z.B. 40J. gesenkt) nie wieder zurück in
die GKV kommen zu können…

Warum sollte er zurück gehen? Wenn der Beitrag für ihn zu hoch
ist, dann hat er die Möglichkeit in den Standarttarif (ab 55)
zu wechseln. Den muss jede Private im Angebot haben. dieser
Tarif darf nicht mehr kosten, als die Kasse. Wo also liegt das
Problem, das Risiko?

Und wie hoch ist der „Standardtarif“? Ist das nicht der Höchstbeitrag in der GKV (abhängig vom BBG, die auch erhöht werden kann)? …so ca. 450-500€? (wenn ich falsch liege, dann bitte ich um Berichtigung…) Das finde ich ziemlich hoch wenn mit der GKV verglichen - sollte man wirklich irgendwann ab 55 J. (oder wenn die Altersgrenze für einen Wechsel zurück in die GKV runtergesetzt werden sollte - wer weiß? - könnte doch ein sehr großes Risiko sein) plötzlich zu den Geringverdienern gehören sollte - w/ Arbeitslosigkeit, Scheidung, Erwerbsunfähigkeit, Firmenpleite, etc.

Selbstverständlich sind die Leistungen in der PKV viel besser als die in der GKV. Das weiß ja jeder.

Gruß
Sarah

dankeschön
Hallöle,

dankeschön für Euere Hilfe, muß jetzt erst mal dir ganzen Infos verarbeiten und noch einige Angebote einholen.
Meine Tendenz geht aber dann doch eher zur privaten Krankenversicherung.

Ach ja, noch einige Punkte zur Aufklärung:

  • Heirat ist sicher, diese Frau ist es Wert *g*
  • in meiner Firma sind keine Schulden zu befütchten

also danke nochmal an alle

Gruß
Seven

kann man von PKV zurück in GKV??
hallöle,

danke für Euere Mithilfe, ist echt supi von Euch.

Mal was ganz anderes.
Es ist nicht möglich von der PKV in die GKV zurück zu wechseln, oder?

  • Wie sieht es bei Arbeitslosigkeit aus?
  • Wie sieht es aus wenn man wieder als Angestellter bzw. Arbeiter bei einer Firma arbeitet und man unter der Einkommensgrenze liegt?

Ich weiß nur eins, es ist alles verdammt kompliziert

Gruß
Seven

Hallo Sarah
:Mir geht es hauptsächlich um das Risiko der hohen KV-Beiträge

im Alter - wenn z.B. ein Ehepaar 2500 EUR (ges. Rente +
Betriebsrente) erhält, zahlt das Ehepaar, wenn in der GKV, für
2 Personen vielleicht zwischen ca. 200-300 EUR im Monat (ein
zusätzliches Teil wird von der ges. Rentenvers. bezahlt). Wäre
das Ehepaar privat versichert, würden die Beiträge bei
500-1000 EUR pro Monat liegen. Wenn das Rentner-Ehepaar z.B.
5000 EUR bekommt, sind die Beiträge für die ges. KV natürlich
ca. 2x so hoch…und dann lohnt sich die private KV eher -
als mit einem niedrigen Rentner-Einkommen.
Aber ich glaube, daß viele Leute leider nicht unbedingt für
die Zukunft genug vorsorgen - auch teilweise diejenigen die zu
den gut verdienenden gehören.

Der Grund, warum ich Dir meine Versicherungsbeiträge so genau geschrieben habe: ich bin bald 63 Jahre. Ich kann also mitreden. Sind knapp 300 Euro viel? Ich glaube nicht, dass die Kasse mit einer weitaus geringeren Leistung an den Beitrag herankommt. Jetzt stell Dir vor, ich wäre Arbeitnehmer und hätte seit vielen Jahren jeden Monat um die 200 Euro gespart - trotz wesentlich besserer Leistung. Kann man da nicht mit einigem Recht sagen: 50 % kannst Du doch in einer Altersvorsorge investieren! Aber die Praxis sieht anders aus: ich predige jedem Kunden (und habe es hier im www schon x-mal gesagt) macht mit der Ersparnis etwas sinnvolles für das Alter. Meinst Du die Kunden würden das machen? Nein, sie verjubeln es. Ich kann nicht mehr als Vorschläge machen. Wenn der Pelzmantel oder das neue Auto wichtiger ist…? Wenn der AN nun auch noch alles ausnützt, was möglich ist (Gehaltsumwandlung, Unterstützungskasse, Vermögenswirksame Leistungen…) geht´s ihm im Alter prächtig. Ich kenne so einen (ein Vetter von mir). der ist bestimmt 5-6 mal im Jahr auf Reisen. Der geniesst sein Alter. Und kann seinen Kindern und Enkeln nette Geschenke machen. Alles jubelt: Opa kommt.
Du kennst doch die Fabel von der Grille und dem Eichhörnchen! So ist es bei den Menschen auch. Wer nicht vorsorgt, muss im Winter hungern und frieren.
Nun aber zu unserem AN der vorsorgt. Leider wird er bestraft dafür, dass der dem Sozialamt nicht auf der Tasche liegt. Er muss fast alles versteuern (was er schon mal versteuert hat) und hat hohe Beiträge in der Kasse zu zahlen. Nicht ganz so hohe wie als freiwillig Versicherter, denn er hat ja kein Tagegeld zu versichern. Doch nach heútiger Rechnung sind das auch 480 Euro. Dazu bekommt er einen Zuschuss der Rentenanstalt. Berechnungsgrundlage ist die staatliche Rente. Jetzt stell Dir vor, er hat nur noch eine Einheitsrente. ein Schreckensszenario. Denn er muss den vollen Beitrag zahlen und bekommt als Zuschuss gerade mal 20 % … wenn überhaupt.
Jetzt kannst Du natürlich sagen: er muss doch nur KV-Beiträge aus Staatrente und Betriebsrente zahlen. Das ist richtig… doch nicht mehr lange. Diese Regelung war ein Wahlgeschenk der SPD/Grüne um an der Regierung zu bleiben. Denn davor war es so, dass die freiwillig Versicherten alles angeben mussten. Das BVG in Karlsruhe hat aber der Politik als Aufgabe gegeben, diese Ungleichheit zu ändern. Wobei eigentlich gedacht war, auch bei den Pflichtversicherten alle Einkünfte zu berücksichtigen. Doch wir standen kurz vor der Wahl. Die SPD/Grüne wären sang und klanglos untergegangen, wenn sie bei allen das so geregelt hätten.
diese Entscheidung kostet der Kasse x Millionen jährlich. Es wird wieder abgeschafft und die ursprüngliche Idee eingeführt. Wie ich schon schrieb: es wäre ungerecht, es beim heutigem System zu lassen.
Zu den hohen Altersbeiträgen: das gab es tatsächlich vor vielen Jahren. Doch wer es so macht wie ich, der zahlt sehr wenig KV-Beiträge und erhält mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch noch hohe Beitragsrückvergütungen (bei mit bis zu 5 Monatbeiträgen = 1.275 €uro. Umgerechnet auf den Monat = 106 Euro. Das von meinen 255 Euro abgezogen ergibt einen Nettobeitrag von 144 Euro. Wahnsinn, oder?
Standarttarif: richtig! Der Beitrag ist der Höchstbeitrag (muss mal nachfragen, weiss es selbst nicht so genau. Keiner will da rein!) Doch wer sich im Alter solche Berechnungen macht wie ich, der lacht über die Horrorgeschichten. Man muss nur über seinen Schatten springen und einen Selbstbhalt akzeptieren. Doch wenn der sich rechnet?
Grüße
Raimund

Hallo Seven,

danke für Euere Mithilfe, ist echt supi von Euch.

Mal was ganz anderes.
Es ist nicht möglich von der PKV in die GKV zurück zu
wechseln, oder?

Doch: wenn du als AN unter die BBG rutscht, bist Du Zwangsmitglied einer GKV. Ausnahme: du bist über 55 jahre. Da ist´s aus mit der Wechselei.

  • Wie sieht es bei Arbeitslosigkeit aus?

Zwangspflichtversicherter (so Du nicht schon 5 Jahre und mehr in der Privaten bist). KV-Zuschuss: Grundlage AL-Geld

  • Wie sieht es aus wenn man wieder als Angestellter bzw.
    Arbeiter bei einer Firma arbeitet und man unter der
    Einkommensgrenze liegt?

Siehe oben

Ich weiß nur eins, es ist alles verdammt kompliziert

nööööö… wenn Du das wie ich schon seit 1978 machst *gg*
Grüße
Raimund

noch ein kluger Spruch…
„Wer sich nämlich künftig gegen Krankheitsrisiken Absichern will, muss private Zusatzversicherungen abschließen oder kann als Besserverdienender gleich in die Privatversicherung wechseln!“

Wer das geschrieben hat?
Ein Privatversicherungboss?

Mitnichten:
es war: Peter Kirch, AOK-Verwaltungsratsvorsitzender

Hallo Raimund,

Der Grund, warum ich Dir meine Versicherungsbeiträge so genau
geschrieben habe: ich bin bald 63 Jahre. Ich kann also
mitreden. Sind knapp 300 Euro viel?

Der große Unterschied ist, daß Du Versicherungsexperte bist. Otto-Normalverbraucher ist kein Experte im Versicherungswesen. Es gibt genügend andere Leute die 63 J und älter sind, die weit höhere private KV-Beiträge zahlen.

Jetzt stell Dir vor, ich wäre Arbeitnehmer und
hätte seit vielen Jahren jeden Monat um die 200 Euro gespart -
trotz wesentlich besserer Leistung. Kann man da nicht mit
einigem Recht sagen: 50 % kannst Du doch in einer
Altersvorsorge investieren! Aber die Praxis sieht anders aus:
ich predige jedem Kunden (und habe es hier im www schon x-mal
gesagt) macht mit der Ersparnis etwas sinnvolles für das
Alter. Meinst Du die Kunden würden das machen? Nein, sie
verjubeln es. Ich kann nicht mehr als Vorschläge machen.

Genau… der Mensch ist teilweise sehr unvernüftig. Das ist ein größeres Problem in Deutschland. Zu viele Menschen wollen die Vollvorsorgung zum Niedrigstpreis (das haben die Politiker ja auch jahrelang versprochen!)…und wenn der Bürger einen/mehrere Fehler macht und sein Geld aus dem Fenster wirft oder was weiß ich, dann will er möglichst vom Staat aufgefangen werden.

Nun aber zu unserem AN der vorsorgt. Leider wird er bestraft
dafür, dass der dem Sozialamt nicht auf der Tasche liegt…
…Denn davor war es
so, dass die freiwillig Versicherten alles angeben mussten.
Das BVG in Karlsruhe hat aber der Politik als Aufgabe gegeben,
diese Ungleichheit zu ändern. Wobei eigentlich gedacht war,
auch bei den Pflichtversicherten alle Einkünfte zu
berücksichtigen. Doch wir standen kurz vor der Wahl. Die
SPD/Grüne wären sang und klanglos untergegangen, wenn sie bei
allen das so geregelt hätten.
diese Entscheidung kostet der Kasse x Millionen jährlich. Es
wird wieder abgeschafft und die ursprüngliche Idee eingeführt.
Wie ich schon schrieb: es wäre ungerecht, es beim heutigem
System zu lassen.

Ein „gerechtes“ System wird es sowieso nie geben. Dass es überhaupt zwei versch. Systeme (zwei Klassen!) PKV & GKV ist auch nicht gerecht.
(Ich persönlich würde gerne die Einführung eines Kopfpauschalensystems für alle sehen…aber das halte ich für schwer durchsetzbar - obwohl das auch nicht alle Probleme lösen würde - die Politiker sollen aufhören, nur auf die vielen Lobbys zu hören.)

Zu den hohen Altersbeiträgen: das gab es tatsächlich vor
vielen Jahren. Doch wer es so macht wie ich,

Das kommt selten vor, weil die meisten von uns keine Versicherungsexperten sind UND wir sind - nach einem bestimmten Alter und Krankheitsgeschichte - sehr oft der Versicherungsgesellschaft komplett a u s g e l i e f e r t.

Standarttarif: richtig! Der Beitrag ist der Höchstbeitrag
(muss mal nachfragen, weiss es selbst nicht so genau. Keiner
will da rein!)

Es wäre nett, wenn Du uns diese Information zur Verfügung stellen könntest.

Danke
Gruß
Sarah

Hallo Sarah,

Dass kein Mensch die Entweicklung vortraussehen kann, ist
klar. Doch mit etwas größerer Wahrscheinlichkeit kann man es
bei den Kassen sagen: sie werden noch mehr abspecken. Das Ziel
ist eine absolute Grundversorgung, nicht mehr.

hier stimme ich Dir zu. Nur so ist das System für die breite
Masse finanzierbar.

beachte bei der ganzene „Sparerei“ bitte folgendes:
In der GKV werden jährlich Mrd. verschwendet.
Das fängt bei der Arzt-Abrechnung an. Warum rechnet mein Arzt über die kassenärztliche Vereinigung mit meiner KV ab anstatt direkt ? Betrügereien istd damit Tür und Tor geöffnet. Nach einem Artikel in Focus Nr 26/2003 hat das in 2002 ca. 20 Mrd. € ausgemacht. Noch besser wäre eine Abrechnung Arzt-Patient. Der Patient reicht dann die REchnung bei seiner KV ein - wie in der PKV auch.
Dann wäre so ganz nebenbei auch der Missbrauch alter vagabundierender KV-Karten gestoppt. Die GKVs scheinen es nicht zu schaffen - oder auch nicht zu wollen - sie aus dem Verkehr zu ziehen. (Hallo Günther, hätte dazu gerne mal die Meinung der KVs gelesen).

Und dann kommt ja noch das größte - der Risikostrukturausgleich (RSA): Die AOK-Sachsen, Empfängerin von Gelder aus dem RSA, kann einen Beitragssatz von 12,9% bieten. Meine BKK hat einen Beitragssatz von 13,9% und zahlt 30% ihrer Einnahmen in den RSA. Da passt doch was nicht.

Bevor an diesen - und noch weiteren - Misständen nichts geändert wird, halte ich eine Reduzierung der GKV-Leistungen schlciht für eine Unverschämtheit. Ich frage mich auch, ob unsere Politiker - Schmidt, Seehofer + andere Mitlgieder der "Gesundheitsreformkommission - in Sachen Abrechnugsbetrügereien hier nicht Beihilfe leisten. Das Problem ist bekannt - und keiner tut etwas.

MfG, Björn.

Hallo Sarah

Der Grund, warum ich Dir meine Versicherungsbeiträge so genau
geschrieben habe: ich bin bald 63 Jahre. Ich kann also
mitreden. Sind knapp 300 Euro viel?

Der große Unterschied ist, daß Du Versicherungsexperte bist.
Otto-Normalverbraucher ist kein Experte im Versicherungswesen.
Es gibt genügend andere Leute die 63 J und älter sind, die
weit höhere private KV-Beiträge zahlen.

Warum fragen die nicht ihren Versicherungsvertreter? Der bekommt doch dafür Provision! Oder, falls es den nichzt mehr gibt (auch Versicherungsvertreter müssen sterben!), die Versicherung selbst!

Das kommt selten vor, weil die meisten von uns keine
Versicherungsexperten sind UND wir sind - nach einem
bestimmten Alter und Krankheitsgeschichte - sehr oft der
Versicherungsgesellschaft komplett a u s g e l i e f e r t.

also hier muss ich die Gesellschaftenn in Schutz nehmen: sie beratenn richtig. Ob optimal, ist eine andere Seite.
Grüße
raimund

Hallo Raimund,
na, da hast ja wieder aus dem Vollen geschöpft - wer schreibt der
bleibt.
Eine Frage, die bestimmt alle interessiert - was ist eigentlich
die Gepäcknetzklasse ???
Definiere uns da doch mal - aber bitte ohne jemand zu dikriminieren.

Gruss

Günter

Hallo Raimund,
na, da hast ja wieder aus dem Vollen geschöpft - wer schreibt
der
bleibt.
Eine Frage, die bestimmt alle interessiert - was ist
eigentlich
die Gepäcknetzklasse ???
Definiere uns da doch mal - aber bitte ohne jemand zu
dikriminieren.

Hallo Günter,
ist doch richtig, was ich geschrieben habe, oder?
dieses Wahl"geschenk" kostet euch Unsummen. Aber die Politiker interessiert das nicht.
Gepäcknetzklase? Erkläre ich lieber nicht! Sonst könnte es jemand in den falschen Hals bekommen.
Doch so viel: meine Regierung (man sagt auch Ehefrau dazu) ist auch in dieser.
Grüße
Raimund