PKV oder nicht

Hallo zusammen,

meine Frau (40) hat jetzt von ihrem Arbeitgeber (Land Niedersachsen) das Angebot bekommen vom Angestelltenverhältnis ins Beamtenverhältnis zu wechseln. Für mich selbst hat sich die Frage des Wechsels in die PKV nie gestellt da ich in jungen Jahren Vorerkrankungen hatte/habe die natürlich entweder ausgeschlossen werden oder nur über hohe Risikozuschläge das Ganze so verteuert hätten… das es nichts gebracht hätte. Somit hatte ich das Thema im Kopf einfach gestrichen und habe 0 Plan zu dem Thema und hab bei Diskussionen dazu immer nur mit halben Ohr zugehört. Verfestigt hat sich bei mir im Hinterkopf nur das die PKV im Alter zu einem finanziellen Risikofaktor werden kann… was natürlich falsch sein kann.

Jetzt stellen sich uns natürlich 1000 Fragen:

Macht es überhaupt Sinn mit 40 noch zu wechseln? Welche Vorteile oder Risiken kommen auf einen zu wenn man so spät wechselt? Wo muss man aufpassen? Kommt da viel Papierkrieg (für den wir keine Zeit haben) auf uns zu? Bei wem werden die Kinder mitversichert? Was hab ich bei meinen Gedankengängen vergessen?

Vielen Dank schon mal für die Antworten.

Gruss vom Harz
Keuper

Hallo,
Als Niedersächsische Landesbeamtin hat Deine Frau einen 50%igen Beihilfeanspruch; habt ihr 2 oder mehr kindergeldberechtigte Kinder einen 70%igen. Die PKV dürfte hier gegenüber der GKV preisgünstiger sein.
Dies gilt übrigens auch im Alter; als Pensionärin hat sie ebenfalls einen
70%igen Behilfeanspruch. (soweit nicht dann ein Beitragszuschuss durch die Rentenversicherung von über 40,99 €/Monat gewährt wird; aber selbst hier bestände dann mind. 50 % Beihilfeanspruch bzw. die Möglichkeit, auf einen Teil des Beitragszuschusses zu verzichten)
Die Leistungen der PKV sind grundsätzlich - hinsichtlich medizinisch notwendiger Behandlung - besser; z.B. Zahn, Brille, Medikamente etc.
Die GKV ist bei sozialen Leistungen, wie z,B. Haushaltshilfe bei Erkrankung der Mutter, leistungsstärker.
Ist Dein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze KV (derzeit 3.562,50/Monat) und das Deiner Partnerin niedriger, so gilt grundsätzlich die beitragsfreie Versicherung der Kinder in der GKV.
Ich empfehle: GKV -unter Offenlegung der Gehälter- befragen.
Sollte eine beitragsfreie Versicherung für die Kinder nicht möglich sein, kalkuliere einen Beitrag von ca. 30€ zusätzlich pro Kind - bei Mitversicherung in der PKV - ein.
Meines Erachtens überwiegen bei Beamten die Vorteile der PKV gegen-
über der GKV eindeutig.
Alle wichtigen Fragen beantwortet ?
Gruß Joerg Koenig

Alle wichtigen Fragen beantwortet ?

hallo joerg - ich denke ja - danke

Gruß keuper

Hallo zusammen,

Jetzt stellen sich uns natürlich 1000 Fragen:

Macht es überhaupt Sinn mit 40 noch zu wechseln?

Das hängt vom Einzelfall ab, grundsätzlich sehe ich da keine Hürde. Mein ältester Wechselinteressent war über 60!

Welche Vorteile oder Risiken kommen auf einen zu wenn
man so spät wechselt?

Es werden natürlich in der kürzeren Verweildauer in der PKV entsprechend weniger Altersrückstellungen gebildet. D.h. die Reserven reichen nicht mehr so lange, um Beitragserhöhungen abzufedern.
Wenn der jetzige Gesundheitszustand es zulässt, bestünde die Möglichkeit, Deiner Frau jetzt die Behandlungen zu sichern, die sie in den nächsten Jahrzehnten brauchen ‚könnte(!)‘.

Wo muss man aufpassen? Kommt da viel Papierkrieg
(für den wir keine Zeit haben) auf uns zu?

Nunja, ohne Antrag geht’S nicht. Optimal wäre ein Auszug aus der Patientenkartei der behandelnden Ärtze und/oder eine ärztliche Untersuchung. Jetzt auf ein bisschen Aufwand zu verzichten kann den Versicherungsschutz irgendwann gefährden (‚vergessene Vorerkrankungen‘, 'putzige Einträge in der Patientenkartei, an die man sich nicht erinnern konnte (oder von denen man gar nichts wusste), etc.).

Bei wem werden die
Kinder mitversichert?

Das hat mein Vorredner ausführlich und ich denke auch korrekt beschrieben.

Was hab ich bei meinen Gedankengängen
vergessen?

So schön der Gedanken auch sein mag: Lasst Euch ausführlich beraten, NEHMT Euch die Zeit dafür. Wenn Ihr Euch die nicht nehmen wollt, lasst es lieber. Das Risiko, mit einer halbgaren Analyse
a) die falsche Versicherung zu wählen
b) lückenhafte Angaben bei Antragsfragen zu machen oder
c) wichtige Leistungslücken zu übersehen
kostet Euch im günstigsten Fall Ärger, im schlechteren Fall 'ne Menge Geld, im schlechtesten Fall Lebensfreude.

Frank Wilke

Als Niedersächsische Landesbeamtin hat Deine Frau einen
50%igen Beihilfeanspruch; habt ihr 2 oder mehr
kindergeldberechtigte Kinder einen 70%igen. Die PKV dürfte
hier gegenüber der GKV preisgünstiger sein.

Soweit - so gut!

Dies gilt übrigens auch im Alter; als Pensionärin hat sie
ebenfalls einen
70%igen Behilfeanspruch.

zurzeit!!!

(soweit nicht dann ein
Beitragszuschuss durch die Rentenversicherung von über 40,99
€/Monat gewährt wird; aber selbst hier bestände dann mind. 50
% Beihilfeanspruch bzw. die Möglichkeit, auf einen Teil des
Beitragszuschusses zu verzichten)

zurzeit!!!

Die Leistungen der PKV sind grundsätzlich - hinsichtlich
medizinisch notwendiger Behandlung - besser; z.B. Zahn,
Brille, Medikamente etc.

Vorsichtig, sehr vorsichtig - eine Frage der gewählten Gesellschaft!!! Zumindest bei den Medikamenten - und das Andere ist irrelevant!

Die GKV ist bei sozialen Leistungen, wie z,B. Haushaltshilfe
bei Erkrankung der Mutter, leistungsstärker.

Die Aussage ist definitiv falsch - auch hier gibt es bessere Aussagen bei einigen PKV`n - und das auch noch garantiert!!!

Ist Dein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze KV
(derzeit 3.562,50/Monat) und das Deiner Partnerin niedriger,
so gilt grundsätzlich die beitragsfreie Versicherung der
Kinder in der GKV.

Fast richtig - ist sein Einkommen darunter und Ihres auch, dann gilt das ebenfalls. Und ist Ihrs darüber - und seins (was ja anzunehmen wäre), dann könnte das immer noch der Fall sein, wenn Ihrs niedriger ist!!!

Ich empfehle: GKV -unter Offenlegung der Gehälter- befragen.

Wieso die GKV - berät die jetzt neutral???

Sollte eine beitragsfreie Versicherung für die Kinder nicht
möglich sein, kalkuliere einen Beitrag von ca. 30€ zusätzlich
pro Kind - bei Mitversicherung in der PKV - ein.

Wer sprach von Kindern - hast Du eine funktionierende Kugel! Geraten, angenommen???

Meines Erachtens überwiegen bei Beamten die Vorteile der PKV
gegen-
über der GKV eindeutig.

Nicht nur Deines Erachtens!!! Für Beamte ist die PKV - auch mit 50 - der richtige Weg!!! Zumindest ab A10!

Alle wichtigen Fragen beantwortet ?

Leider teilweise nicht korrekt!

Gruß Joerg Koenig

Thorulf Müller

[email protected]

P.S.: der sich dringend eine Qualifikation für Antwortende wünscht!!!

Welche Vorteile oder Risiken kommen auf einen zu wenn
man so spät wechselt?

Es werden natürlich in der kürzeren Verweildauer in der PKV
entsprechend weniger Altersrückstellungen gebildet. D.h. die
Reserven reichen nicht mehr so lange, um Beitragserhöhungen
abzufedern.

Das ist Quatsch - hast Du gepennt im Seminar??? Ach nein, Du warst ja noch gar nicht bei mir. Die Alterungsrückstellung ist in der Bildung immer gleich hoch!!! Deshalb ist bei älteren Eintrittsaltern auch der Beitrag höher!!! (AHA!)!!! Und die Kapitalerträge (Direktgutschriften aus Überzinsen und Limitierungsmittel aus Erträgen) werden gleichmässig verteilt.

Wenn der jetzige Gesundheitszustand es zulässt, bestünde die
Möglichkeit, Deiner Frau jetzt die Behandlungen zu sichern,
die sie in den nächsten Jahrzehnten brauchen ‚könnte(!)‘.

Konjunktiv oder definitiv???

Wo muss man aufpassen? Kommt da viel Papierkrieg
(für den wir keine Zeit haben) auf uns zu?

Nunja, ohne Antrag geht’S nicht. Optimal wäre ein Auszug aus
der Patientenkartei der behandelnden Ärtze und/oder eine
ärztliche Untersuchung. Jetzt auf ein bisschen Aufwand zu
verzichten kann den Versicherungsschutz irgendwann gefährden
(‚vergessene Vorerkrankungen‘, 'putzige Einträge in der
Patientenkartei, an die man sich nicht erinnern konnte (oder
von denen man gar nichts wusste), etc.).

O.K.!

Bei wem werden die
Kinder mitversichert?

Das hat mein Vorredner ausführlich und ich denke auch korrekt
beschrieben.

Ausführlich, aber nicht korrekt!!!

Was hab ich bei meinen Gedankengängen
vergessen?

So schön der Gedanken auch sein mag: Lasst Euch ausführlich
beraten, NEHMT Euch die Zeit dafür. Wenn Ihr Euch die nicht
nehmen wollt, lasst es lieber. Das Risiko, mit einer halbgaren
Analyse

Genau - beraten - aber vom richtigen Berater!!! Also von Dir, wenn Du bei mir warst (Ironiemodus und Veräppelmodus waren eingeschaltet!!!)

a) die falsche Versicherung zu wählen
b) lückenhafte Angaben bei Antragsfragen zu machen oder
c) wichtige Leistungslücken zu übersehen
kostet Euch im günstigsten Fall Ärger, im schlechteren Fall
'ne Menge Geld, im schlechtesten Fall Lebensfreude.

Du bist auf dem richtigen Weg - das weiß ich. Und Dich würde ich auch empfehlen, wenn die nicht mich nehmen!!!

Thorulf Müller

Welche Vorteile oder Risiken kommen auf einen zu wenn
man so spät wechselt?

Es werden natürlich in der kürzeren Verweildauer in der PKV
entsprechend weniger Altersrückstellungen gebildet. D.h. die
Reserven reichen nicht mehr so lange, um Beitragserhöhungen
abzufedern.

Das ist Quatsch - hast Du gepennt im Seminar??? Ach nein, Du
warst ja noch gar nicht bei mir. Die Alterungsrückstellung ist
in der Bildung immer gleich hoch!!! Deshalb ist bei älteren
Eintrittsaltern auch der Beitrag höher!!! (AHA!)!!! Und die
Kapitalerträge (Direktgutschriften aus Überzinsen und
Limitierungsmittel aus Erträgen) werden gleichmässig verteilt.

Erstmal: Ich war in einem Seminar, es war schlecht, aber es war ja auch nicht von Dir! Übrigens auch nicht von meinem jetzigen Partner :wink:
Aber hau mich mal - ich dachte der Beitrag wäre höher, weil man mit zunehmendem Alter mehr Kosten produziert!
Du möchtest mir damit sagen, dass es egal ist, ob ich mit 30 in die PKV einsteige oder mit 50 - wenn ich 65 bin und in Rente gehe, ist in beiden Fällen gleich viel Geld im Altersrückstellungs-Topf?
Das würde mein Weltbild ändern! Aber ich lass es gerne dazu kommen, wenn’s so ist.

Wenn der jetzige Gesundheitszustand es zulässt, bestünde die
Möglichkeit, Deiner Frau jetzt die Behandlungen zu sichern,
die sie in den nächsten Jahrzehnten brauchen ‚könnte(!)‘.

Konjunktiv oder definitiv???

Definitiv und konsekutiv. Was ich mit den vielen Sonderzeichen meinte: ES IST SO! TUN SIE’S, WENN’S GEHT!

Was hab ich bei meinen Gedankengängen
vergessen?

So schön der Gedanken auch sein mag: Lasst Euch ausführlich
beraten, NEHMT Euch die Zeit dafür. Wenn Ihr Euch die nicht
nehmen wollt, lasst es lieber. Das Risiko, mit einer halbgaren
Analyse

Genau - beraten - aber vom richtigen Berater!!! Also von Dir,
wenn Du bei mir warst (Ironiemodus und Veräppelmodus waren
eingeschaltet!!!)

Gerne, wenn du mal in meiner Nähe vortanzt!

a) die falsche Versicherung zu wählen
b) lückenhafte Angaben bei Antragsfragen zu machen oder
c) wichtige Leistungslücken zu übersehen
kostet Euch im günstigsten Fall Ärger, im schlechteren Fall
'ne Menge Geld, im schlechtesten Fall Lebensfreude.

Du bist auf dem richtigen Weg - das weiß ich. Und Dich würde
ich auch empfehlen, wenn die nicht mich nehmen!!!
Thorulf Müller

Jetzt mal im Ernst, mit kommen gleich Freudentränen. Ich sage das glaub ich zum zweiten mal hier, und auch diesmal werde ich mir unverständliches Kopfschütteln einiger Freaks hier einfangen: Ich find dich gut.
So, und jetzt schluss mit dem Lob für diesen Monat, okay?

Frank Wilke

Dies gilt übrigens auch im Alter; als Pensionärin hat sie
ebenfalls einen
70%igen Behilfeanspruch.

zurzeit!!!

Da eine diesbezügliche Änderung der Beihilfevorschriften nicht
geplant ist macht es keinen Sinn, über ungelegte Eier zu diskutieren !

(soweit nicht dann ein
Beitragszuschuss durch die Rentenversicherung von über 40,99
€/Monat gewährt wird; aber selbst hier bestände dann mind. 50
% Beihilfeanspruch bzw. die Möglichkeit, auf einen Teil des
Beitragszuschusses zu verzichten)

zurzeit!!!

siehe oben !

Die Leistungen der PKV sind grundsätzlich - hinsichtlich
medizinisch notwendiger Behandlung - besser; z.B. Zahn,
Brille, Medikamente etc.

Vorsichtig, sehr vorsichtig - eine Frage der gewählten
Gesellschaft!!! Zumindest bei den Medikamenten - und das
Andere ist irrelevant!

? weist Du eigentlich, wie teuer Zahnersatz sein kann ?

Die GKV ist bei sozialen Leistungen, wie z,B. Haushaltshilfe
bei Erkrankung der Mutter, leistungsstärker.

Die Aussage ist definitiv falsch - auch hier gibt es bessere
Aussagen bei einigen PKV`n - und das auch noch garantiert!!!

Seit wann gibt es in der Individualversicherung soziale Leistungen ?

Ist Dein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze KV
(derzeit 3.562,50/Monat) und das Deiner Partnerin niedriger,
so gilt grundsätzlich die beitragsfreie Versicherung der
Kinder in der GKV.

Fast richtig - ist sein Einkommen darunter und Ihres auch,
dann gilt das ebenfalls. Und ist Ihrs darüber - und seins (was
ja anzunehmen wäre), dann könnte das immer noch der Fall sein,
wenn Ihrs niedriger ist!!!

Deswegen der Hinweis auf die GKV! Im übrige ist davon auszugehen, das
sein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegt, siehe
Fragestellung

Wieso die GKV - berät die jetzt neutral???

Hinsichtlich beitragsfreie Mitversicherung der Kinder kann die GKV
gar nicht anders !

Wer sprach von Kindern - hast Du eine funktionierende Kugel!
Geraten, angenommen???

Schau Dir mal die Fragestellung richtig an !

Nicht nur Deines Erachtens!!! Für Beamte ist die PKV - auch
mit 50 - der richtige Weg!!! Zumindest ab A10!

A9 nicht ?

Leider teilweise nicht korrekt!

Das kann ich nicht nachvollziehen.

Thorulf Müller

[email protected]
P.S.: der sich dringend eine Qualifikation für Antwortende
wünscht!!!

warum so aggressiv ? woher kennst Du meine Qualifikation ?
Gruß Joerg Koenig

Hallo Thorulf,

Ich empfehle: GKV -unter Offenlegung der Gehälter- befragen.

Wieso die GKV - berät die jetzt neutral???

Ja, das tut sie - zwar nicht generell aber in einem solchen Falle
immer - Du vergisst dass wir keine Prämien bekommen für
Neuaufnahmen oder Haltearbeit und dass wir in der heutigen Zeit
mehr als denn je auf unseren „guten Ruf“ und unseren guten Service
achten müssen. Ich habe in meiner Tätigkeit schon mehrere Dutzend
Angebote von PKV-Verträgen speziell von Beamten
vorgelegt bekommen und in einem nichz unherbelichen Teil zur PKV
geraten. Wir haben zwar dann den Beamten selbst nicht bekommen, dafür
aber erfolgreiches Empfhlungsmarketing betrieben.
russ
Günter

Nicht nur Deines Erachtens!!! Für Beamte ist die PKV - auch
mit 50 - der richtige Weg!!! Zumindest ab A10!

Da stimme ich Dir sogar im Grundsatz zu - aber nur wegen der
Beihilfe !!!

Leider teilweise nicht korrekt!

Was ist schon korrekt Leben - wie hat schon mein alter Chef gesagt -
Jeder MEnsch macht Fehler - selbst ich !!
nochmals Gruss
Günter

Thorulf Müller

P.S.: der sich dringend eine Qualifikation für Antwortende

wünscht!!!

Da hast Du sicher recht, aber woher soll man als Laie wissen
das alles was Du und ich hier so schreiben auch richtig ist ???

Die Leistungen der PKV sind grundsätzlich - hinsichtlich
medizinisch notwendiger Behandlung - besser; z.B. Zahn,
Brille, Medikamente etc.

Vorsichtig, sehr vorsichtig - eine Frage der gewählten
Gesellschaft!!! Zumindest bei den Medikamenten - und das
Andere ist irrelevant!

? weist Du eigentlich, wie teuer Zahnersatz sein kann ?

Ich habe eine Vorstellung, wenn man sich den Luxus von Implantaten leistet, gehen auch schon mal 10.000€ drauf, so alle paar Jahr. Aber ich kenne niemanden, der an weniger „Design“ gestorben wäre, von daher liegt es an einem selbst, diese Last zu reduzieren.
Das ist bei Medikamenten doch was anderes - hast du eine Ahnung, was Medikamente kosten können? Wenn man die wirklich üblen Dinger permanent nehmen muss?
Ich selbst habe dafür eine KV, die hier 100% bezahlt. Traue mir auch ehrlich gesagt nicht zu, mal was anderes zu probieren.

Die GKV ist bei sozialen Leistungen, wie z,B. Haushaltshilfe
bei Erkrankung der Mutter, leistungsstärker.

Die Aussage ist definitiv falsch - auch hier gibt es bessere
Aussagen bei einigen PKV`n - und das auch noch garantiert!!!

Seit wann gibt es in der Individualversicherung soziale
Leistungen ?

Aufwachen!!! Wir haben das 21. Jahrhundert!!!

P.S.: der sich dringend eine Qualifikation für Antwortende
wünscht!!!

warum so aggressiv ? woher kennst Du meine Qualifikation ?
Gruß Joerg Koenig

Manches muss man raten, manches erkennt man an den Antworten. Ich denke in diese Richtung zielte das.

Frank Wilke

Dies gilt übrigens auch im Alter; als Pensionärin hat sie
ebenfalls einen
70%igen Behilfeanspruch.

zurzeit!!!

Da eine diesbezügliche Änderung der Beihilfevorschriften nicht
geplant ist macht es keinen Sinn, über ungelegte Eier zu
diskutieren !

Es gibt im BMG definitv Planungen zur Änderung der Beihilfe, aber nicht in der Höhe der prozentualen Erstattung!!!

(soweit nicht dann ein
Beitragszuschuss durch die Rentenversicherung von über 40,99
€/Monat gewährt wird; aber selbst hier bestände dann mind. 50
% Beihilfeanspruch bzw. die Möglichkeit, auf einen Teil des
Beitragszuschusses zu verzichten)

zurzeit!!!

siehe oben !

Quatsch, das ist in der Planung!!!

Die Leistungen der PKV sind grundsätzlich - hinsichtlich
medizinisch notwendiger Behandlung - besser; z.B. Zahn,
Brille, Medikamente etc.

Vorsichtig, sehr vorsichtig - eine Frage der gewählten
Gesellschaft!!! Zumindest bei den Medikamenten - und das
Andere ist irrelevant!

? weist Du eigentlich, wie teuer Zahnersatz sein kann ?

Jsa, habe für 30.000 DM Zahnersatz im Mund - alles Gold, alles Kronen!!! Bin ein wertvoller Mensch - zumindest Materiel! Aber das ist ein Thema der Pflege (war halt als Kind eine Zahnsau!!)! Man kann Zähne putzen. s.a. Finnland, Schweden, Israel und Norwegen!!! Und man kann sparen!!!

Die GKV ist bei sozialen Leistungen, wie z,B. Haushaltshilfe
bei Erkrankung der Mutter, leistungsstärker.

Die Aussage ist definitiv falsch - auch hier gibt es bessere
Aussagen bei einigen PKV`n - und das auch noch garantiert!!!

Seit wann gibt es in der Individualversicherung soziale
Leistungen ?

Es gibt in der PKV vertraglich garantierte Leistungen, auch Haushaltshilfen und Beitragsfreiheit in der Elternzeit, sogar beitragsfreie Kinder!!!

Ist Dein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze KV
(derzeit 3.562,50/Monat) und das Deiner Partnerin niedriger,
so gilt grundsätzlich die beitragsfreie Versicherung der
Kinder in der GKV.

Fast richtig - ist sein Einkommen darunter und Ihres auch,
dann gilt das ebenfalls. Und ist Ihrs darüber - und seins (was
ja anzunehmen wäre), dann könnte das immer noch der Fall sein,
wenn Ihrs niedriger ist!!!

Deswegen der Hinweis auf die GKV! Im übrige ist davon
auszugehen, das
sein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegt,
siehe
Fragestellung

Und dann könnten die Kinder trotzdem bei ihr in der FamVers sein!!!

Wieso die GKV - berät die jetzt neutral???

Hinsichtlich beitragsfreie Mitversicherung der Kinder kann die
GKV
gar nicht anders !

Doch, wenn das Einkommen der Kinder einen bestimmten Betrag übersteigt!! Kinder hört auf ohne Diagnose zu Therapieren!!! Das ist Mumpitz. Macht Euch schlau oder seid ruhig. ich habe die Schnauze voll Euch ständig widersprechen zu müssen, weil Ihr Blödsinn redet!!!

Wer sprach von Kindern - hast Du eine funktionierende Kugel!
Geraten, angenommen???

Schau Dir mal die Fragestellung richtig an !

O.K. - da hast Du Recht!

Nicht nur Deines Erachtens!!! Für Beamte ist die PKV - auch
mit 50 - der richtige Weg!!! Zumindest ab A10!

A9 nicht ?

Nein! Nicht ab 50!

Leider teilweise nicht korrekt!

Das kann ich nicht nachvollziehen.

Das ist mir klar, dafür müsstest Du etwas mehr davon verstehen!!!

Thorulf Müller

[email protected]
P.S.: der sich dringend eine Qualifikation für Antwortende
wünscht!!!

warum so aggressiv ? woher kennst Du meine Qualifikation ?
Gruß Joerg Koenig

Ich kenne Derine Qualifikation nicht, aber Deine Aussagen. Daraus kann man Rückschlüsse über Deinen Wissensstand ziehen. Warum? s.o.!

Thorulf Müller

Aber hau mich mal - ich dachte der Beitrag wäre höher, weil
man mit zunehmendem Alter mehr Kosten produziert!

Ja, da stimmt, aber der mit jüngerem Eintrittsalter ist irgendwann in dem Alter in dea höhere Eintrittsalter startet! Also produziert auch der jüngere später höhere Kosten!

Du möchtest mir damit sagen, dass es egal ist, ob ich mit 30
in die PKV einsteige oder mit 50 - wenn ich 65 bin und in
Rente gehe, ist in beiden Fällen gleich viel Geld im
Altersrückstellungs-Topf?

Ja, es ist gleich viel drin - nichts!!! Am ersten Tag ist der Beginn immer 0!

Dann bildet sich gleich viel Alterungsrückstellung im kollektiven Durchschnitt.

Warum, wiedo etc. bitte buche Seminar!

Das würde mein Weltbild ändern! Aber ich lass es gerne dazu
kommen, wenn’s so ist.

Es ist so!

Aber hau mich mal - ich dachte der Beitrag wäre höher, weil
man mit zunehmendem Alter mehr Kosten produziert!

Ja, da stimmt, aber der mit jüngerem Eintrittsalter ist
irgendwann in dem Alter in dea höhere Eintrittsalter startet!
Also produziert auch der jüngere später höhere Kosten!

Eben: Später!!! Daher bleibt im Schnitt am Anfang ja auch mehr übrig vom Beitrag.

Du möchtest mir damit sagen, dass es egal ist, ob ich mit 30
in die PKV einsteige oder mit 50 - wenn ich 65 bin und in
Rente gehe, ist in beiden Fällen gleich viel Geld im
Altersrückstellungs-Topf?

Ja, es ist gleich viel drin - nichts!!! Am ersten Tag ist der
Beginn immer 0!

Werd erstmal wach, du redest wirr heute!
Ich rede nicht vom Beginn des Versicherungsschutzes, sondern vom RENTENBEGINN!

Dann bildet sich gleich viel Alterungsrückstellung im
kollektiven Durchschnitt.

Gleich viel in Euro oder gleich viel in Prozent?

Warum, wiedo etc. bitte buche Seminar!

Du biederst Dich an, was ist los? Das hast du nicht nötig!

Das würde mein Weltbild ändern! Aber ich lass es gerne dazu
kommen, wenn’s so ist.

Es ist so!

*schrein aufstell*

Frank Wilke

Aber hau mich mal - ich dachte der Beitrag wäre höher, weil
man mit zunehmendem Alter mehr Kosten produziert!

Ja, da stimmt, aber der mit jüngerem Eintrittsalter ist
irgendwann in dem Alter in dea höhere Eintrittsalter startet!
Also produziert auch der jüngere später höhere Kosten!

Eben: Später!!! Daher bleibt im Schnitt am Anfang ja auch mehr
übrig vom Beitrag.

Deshalb muss man später mehr zahlen. Bei rentenbeginn ist man durchschnittlich nicht in der Entsparung!

Du möchtest mir damit sagen, dass es egal ist, ob ich mit 30
in die PKV einsteige oder mit 50 - wenn ich 65 bin und in
Rente gehe, ist in beiden Fällen gleich viel Geld im
Altersrückstellungs-Topf?

Ja, es ist gleich viel drin - nichts!!! Am ersten Tag ist der
Beginn immer 0!

Werd erstmal wach, du redest wirr heute!

Nein - Du zahlst mehr, wenn Du später einsteigst, weil unter Berücksichtigung der Kalkulationsfaktoren (Abgangsordnung/Verbleibewahrscheinlichekeit, Lebenserwartung, moch zu erwartende Kosten auf der Basis der vereinbarten Leistungen - Eintrittswahrscheinlichkeit/Kopfschadenprofil) die gesamten Kosten in kürzerer zeit einzuzahlen sind. Gehst Du später in die PKV, können die Kosten, die vor Deinem Eintritt anfallen, nicht mehr entstehen!

Ich rede nicht vom Beginn des Versicherungsschutzes, sondern
vom RENTENBEGINN!

Darum geht es bei der Kalkulation nicht. Da beginnt auch nicht das Entsparen. Auch das Eintrittsalter 65 ist bis zum Lebensende auskömmich (mehr oder weniger) kalkuliert!

Dann bildet sich gleich viel Alterungsrückstellung im
kollektiven Durchschnitt.

Gleich viel in Euro oder gleich viel in Prozent?

Euro - Kosten entstehen immer in Euro!!!

Warum, wiedo etc. bitte buche Seminar!

Du biederst Dich an, was ist los? Das hast du nicht nötig!

Nein, aber wieso glaubst Du, dass Du hier etwas umsonst bekommst, wofür andere Menschen 349 Euro gezahlt haben!

Das würde mein Weltbild ändern! Aber ich lass es gerne dazu
kommen, wenn’s so ist.

Es ist so!

*schrein aufstell*

Keinen Schrein - Anmeldung ausfüllen und zusenden - Geld überweisen!

Thorulf Müller