etwas konkreter das Problem…
Hallo Andreas und gleich auch mal hallo an Raimund,
das Problem ist nicht, dass ich den Tarif bei der Krankenversicherung nicht bekommen würde. Man hilft mir von der dortigen Seite absolut nicht mit der „Praxis“, z.B. welche Beihilfestelle für mich denn als Bundeswehr-Angehörige zuständig ist. Ich habe keine Ahnung, wie und wo ich meine Arztrechnungen einreichen soll.
Auslöser war, dass ich eben, bevor ich den Beihilfetarifvertrag unterschrieb, gestern noch einmal auf der Hotline des Versicherers angerufen habe, weil ich ein paar Sachen erklärt haben wollte.
Da ich 70% Beihilfeanspruch habe, zahlt die Kasse jetzt nur noch 30%. Das ist ja theoretisch in Ordnung. Ich weiß aber nicht, bei welcher Stelle ich die restlichen 70% einfordern soll. Die völlig blödsinnige Antwort an der Hotline war: „Ja dort, wo Ihr Mann auch seine Rechnungen einreicht“. Naja, da mein Mann freie Heilfürsorge bekommt, ist das ja Quatsch… Das habe ich dann auch gesagt und bekam nur ein „Ja, dann müssen Sie das selbst herausbringen.“
Wer kann mir helfen? Es ist wirklich nervig…
Ach ja, Du wolltest doch noch über meine Arbeit wissen: Ich bin von der Ausbildung her Ärztin, von der beruflichen Einstufung momentan selbständig, da ich eine kleine Firma gegründet habe. Die wirft bis jetzt noch nicht viel ab, jedoch muss ich halt mich als Selbständiger versichern. Ab März 2002 bin ich dann wahrscheinlich auch noch halbtags als Ärztin im Praktikum beschäftigt, um meine Approbation (Berufserlaubnis) zu bekommen.
Es wäre wirklich klasse, wenn mir hier geholfen werden kann. Der Beihilfetarif würde mir ein paar finanzielle Sorgen für die nächsten 2 Jahre abnehmen, bis sich das bei mir alles gefestigt hat. Aber bevor ich mich jetzt da in was verrenne und auf 70% meiner Gesundheitskosten hockenbleibe, weil ich nicht weiß, wer die mir bezahlt, muss ich halt erst noch voll versichert bleiben
( .
Das Angebot von der Krankenkasse gilt noch etwa 3 Wochen, bis dahin sollte ich eine Entscheidung getroffen haben.
Gruß,
Claudia