Unterätzungen werden repariert, indem man in die 2 offenen Enden je ein Loch bohrt, einen Draht biegt, dass er in die Löcher passt, ihn verlötet, dann überbrückt er die Lücke.
Du hast im Mäulchen zwar Wurzeln, aber gewiss keinen Wurzelstock, das ist der Rest, der im Boden bleibt, wenn ein Baum umgesägt wird.. Als ich noch der Waldbauernbub war, mussten wir die Dinger mühsamst mit der Kreuzhaue aus dem Boden holen. In der Drogerie Enzer gab es ENZIT zu kaufen, eigentlich gegen Unkraut gedacht, half aber, fein (vor allem aber vorsichtig) mit Zucker angemischt, auch den Stöcken aus dem Boden
Wenn man das passende Gerät hat/bereit ist, es sich auch aus anderen Gründen anzuschaffen, ist eine kleine und inzwischen recht günstig zu bekommende Desktop CNC auch für die Herstellung von Platinen eine schöne Sache. D.h. Du fräst dann einfach aus einer vollflächigen Kupferbeschichtung die trennenden Bereich zwischen den Leiterbahnen raus, und kannst damit auch gleich die Löcher bohren lassen. Dabei fällt dann nur etwas Staub an, den man gut absaugen kann, und hat ansonsten keine schwierig zu entsorgenden Abfälle.
Aber ich würde ehrlich gesagt auch einen China-Fertiger bevorzugen, wenn man sich deren Preise und Qualität so ansieht.
Was @drambeldier mit ‚zu gefährlich‘ genau meinte, hab ich noch nicht ergründet. Mir scheint das eins der üblichen Mittel.
Handhabung beim ätzen selbst: offenbar klar die Persulfate, mal egal welches.
Das Thema Lagerung und (regelmäßigere) Entsorgung fällt negativ auf.
Da ist Eisen-III-chlorid klar im Vorteil, vor allem bei unregelmäßigem und eher spontanem Einsatz der Brühe.
Erst einmal sollst du dich entscheiden, Was für ein Material du verarbeiten wilst: normale Kupfekaschierung oder Fotobeschichte Platten. Bei normaler Kupferkaschierun zeichnest du deine Leiterbahnsn mit dem Lackctift (speziell für Ätzarbeiten) auf und ätzt die Platine in einem Bad von ca, 50-60%igem Eisenchlorid. Hat den Nachteil, die Platine sieht unprofessionell aus und du kanns keine Serien herstellen.
Bei fotobeschictetem Material wird es etwas komplizierter. Du musst eine Layoutvorlage entweder auf einer Glasplatte oder Kunststofffolie herstellen. Dazu kann man Abreibesymbole und Bahnen benutzen, die im Handel angeboten werden, Diese Vorlage legst du auf die Fotobesichtete Platte und belichtest mit UV-Licht. Anschließend entwickelst du in 20%iger Natronlauge.Dabei wird der bestrahlter Fotolack abgewaschen, der unbestrahlter bleibt haften. Ätzen anschließend wie vorher. Vorteil: siehr professionell aus, die Vorlagen können öffter benitzt werden.
Nachteil bei beiden Verfahren ist - das Hantieren mit Eisenchlorid ist eine Sauerei, alles wird gelb. Auch die Entsorgung der gebrauchten Cemikalien stellt ein Problem dar, Man kann zwar Eisenchlorid mit Natronlauge neutralisieren, aber es verbleibt doch jede Menge Schlammpes übrig.