bei einer Kollegin wurden bei der Strichprobe im Gebärmutterhals Plattenepithelien gefunden. Sie soll dagegen Medikamente nehmen. Was sind diese Epithelien und warum müssen sie medikamentös bekämpft werden? Ich konnte im Netz nichts für einen Laien verständliches finden, und vom Frauenarzt kam lediglich per Post ein Rezept für das Medikament aber keine weiteren Informationen.
bei einer Kollegin wurden bei der Strichprobe im
Gebärmutterhals Plattenepithelien gefunden. Sie soll dagegen
Medikamente nehmen. Was sind diese Epithelien und warum müssen
sie medikamentös bekämpft werden? Ich konnte im Netz nichts
für einen Laien verständliches finden, und vom Frauenarzt kam
lediglich per Post ein Rezept für das Medikament aber keine
weiteren Informationen.
das hat mich jetzt auch interessiert und ich habe ebenfalls etwas gegoogelt. Also, jetzt spricht der Laie:
Soweit ich es verstanden habe, sind die Plattenepithelien im Gebärmutterhals zunächst an dieser Stelle ganz normal. Allerdings können sie sich krankhaft verändern und der Zellkern kann sich letztlich zu einem Karzinom entwickeln.
Schau mal auf diese Seite. Ich denke, dort ist es „relativ“ verständlich formuliert:
Soweit ich es verstanden habe, sind die Plattenepithelien im
Gebärmutterhals zunächst an dieser Stelle ganz normal.
Richtig.
Allerdings können sie sich krankhaft verändern und der
Zellkern kann sich letztlich zu einem Karzinom entwickeln.
Ebenfalls richtig, aber unwahrscheinlich, daß frau im Falle einer solchen Diagnose einfach nur kommentarlos ein Rezept per Post zugeschickt bekommt. Eher könnte ich mir eine HPV-Infektion (auch Feigwarzen genannt) vorstellen, aber auch hier ist nur die Übersendung eines Rezeptes geradezu sträflich, weil HPV zu den sexuell übertragbaren Krankheiten gehört und auch der Partner betroffen sein kann.
Grilla hat leider nicht geschrieben, um welches Medikament es sich handelt, also nicht einmal eine vage Aussage bzw. eine Spekulation möglich.
herzlichen Dank für die Links, ich habe sie ausgedruckt und weitergereicht, aber auch selbst die Seiten sehr interessiert durchgelesen.
Wir haben entdeckt, dass die Ärztin eine eMail-Adresse hat, und auf diesem Weg gebeten den Sachverhalt ein wenig aber verständlich zu erklären, von wegen ob sich Kollegin Sorgen machen muss oder nicht.