Hallo Gudrun,
aha, aber dann ist Dein Satz etwas verquer, denn es steht
nicht da, daß Du damit die Fahrkartenschalter meinst - diese
Kabuffs gibt es nicht nur auf dem Land.
Ich dachte, Du hättest Kabuff mit Kaff verwechselt.
Also ich habe nicht behauptet, diese Kabuffs gäbe es nur auf dem Land.
Ich habe auch nicht die Fahrkartenschalter gemeint, sondern einen Bahnhof, der insgesamt ein Kabuff ist.
Im Falle des Falles, daß der Bahnhof nur aus einem Fahrkartenschalter besteht, können zwar Bahnhof, Fahrkartenschalter und Kabuff in eins fallen, aber es gibt auch Bahnhöfe, die noch einen kleinen Imbiß plus* Wartemöglichkeit beherbergen, und dennoch dem Begriff Kabuff alle Ehre machen.
Weil ich Kabuff gemeint habe, habe ich Kabuff gesagt.
(* Zur Verwendung der Vokabel ‚plus‘ in Prosatexten anstelle von ‚und‘ berufe ich mich auf Wolf Dieter Brinkmann, „Rom, Blicke“, um einer neuen Diskussion vorzubeugen.)
Da es um die Frage ‚im Bahnhof‘ oder ‚am Bahnhof‘ ging, liegt die Betonung des Satzes auf ‚im‘ und ‚am‘.
Inwiefern der Satz verquer ist, erschließt sich mir nicht.
Wahrscheinlich bin ich die Einzige, die über Deinen Satz
gestolpert ist.
Sieht so aus.
Das hängt wohl damit zusammen, daß ich der
Meinung bin, daß man in Threads, die von einem
Nicht-Muttersprachler eröffnet wurden, mit (im Sinne des
Wortes) einwandfreien Sätzen antworten sollte.
Das hängt eher damit zusammen, daß das hier eh nur 3, 4 Leute lesen. 
Mein Satz ist einwandfrei, solange man nicht Kaff liest, wo Kabuff steht, und mit einwandfreien Sätzen zu antworten ist mein Ziel, unabhängig davon, ob ein anderer Muttersprachler ist oder nicht.