Seit einiger Zeit gibt es schreckliche Nachrichten über schwere Verbrechen, die mittels sogenannten Kampfhunden ausgeführt wurden. Bitte stellt Euch die Angst und Schmerzen vor, die die Opfer während der Attacken auszuhalten hatten.
In w-w-w gab und gibt es rege Diskussioen, wie man sich im Falle eines Angriffes verhalten soll und welche Waffen man benutzen könne. Die Politiker nützen die Gelegenheit, um uns im Fernsehen einzureden, sie würden bald mit dem Nachdenken beginnen. Wetten, daß vor der Sommerpause nichts und danach wenig geschieht?
Es ist doch keine Gefälligkeit der Politiker sondern Aufgabe der Länder/des Staates, die Bürger weitgehendst zu schützen! Aktuelle Ereignisse sind sofort zu beachten.
Als Sofortmaßnahme müßte die Polizei eine Großaktion starten und so viele Hunde und Hundebesitzer überprüfen, ob die Tiere ordentlich angemeldet und tierärztlich in dem derzeit vorgeschriebenen Zustand gehalten werden. Besitzer, die es nicht so genau nehmen sind sofort und hart zu bestrafen und die Hunde sind einzuziehen.
Die tausenden, dem Steuerzahler schwer auf er Tasche liegenden Politiker in den verschiedenen Landes- und Bundesparlamenten sollen aufhören, sich mit Hunderassen vertraut zu machen und Wortspiele mit „agressiv“ und „Kampf“ zu machen. Sie sollten einen Rahmen für die Hundehaltung erstellen (z.B):
Hunde dürfen nur gehalten werden, wenn eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen ist. Eine solche Versicherung darf nur mit Gesellschaften abgeschlossen werden, die sich vertraglich einverstanden erklären, alle durch Hunde verursachten Schäden (egal ob man den Verursacher kennt oder nicht) finanziell auszugleichen. Dies gilt für die Kosten des Wegräumens eines Hundekothaufens vor einem Geschäft bis zur eventuell nötigen Rentenzahlung an ein gebissenen Kindes bis zu seinem Lebensende.
Danach würden die Versicherer mit tatsächlich arbeitenden Fachleuten (im Gegensatz zu Politikern) auf Kosten aller Hundehalter dafür sorgen, daß dieses Thema nicht mehr so populär wird. Die Politiker könnten sich dann um die Finanzierung der Versicherungen für Ausnahmefälle kümmern, Geld um z.B. Blindenhunde zu versichern, käme genug aus der Versicherungssteuer. In den Parlamenten auf Kosten der Steuerzahler über Ge- und Verbote zu schwätzen, bringt doch nichts.
Tschüss aus Wiesbaden
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