Hallo Ihr da draußem! Gibt es keine Möglichkeit für uns armen Bürgen uns gegen die Machenschaften unserer Politer zur Wehr zu setzen? Kann man Sie nicht irgendwie verklagen wegen Veruntreuung noch Fremdkapital (nämlich unser gutes Geld)Verschwendung von Steuergeldern usw. . oder weiß sonst irgend einer von Euch was WIR ALLE ZUSAMMEN machen können.
oder weiß sonst
irgend einer von Euch was WIR ALLE ZUSAMMEN machen können.
Wie wäre es mit weniger Ansprüchen an finanziellen Hilfen unseres Staates. Ich weiss, jeder will ja nur das, was ihm zusteht. Aber diese Einstellung hat uns über die Jahre in die gegenwärtige Lage gebracht.
Der Sozialstaat, der in der " alten Bundesrepublik Deutschland " erdacht , gewachsen und Bestand hatte, und so sicherlich einmalig auf der Welt war, ist nicht mehr erforderlich, da er in Auseinandersetzung der sich könträer entwickelnden Gesellschaftssysteme entstand, zu dieser Zeit, und nur dieser, musste man was vorweisen, daß ist in dieser Breite und Tiefe heute nicht mehr erforderlich, und schon gar nicht mehr machbar.
Der Sozialstaat, der in der " alten Bundesrepublik Deutschland
" erdacht , gewachsen und Bestand hatte, und so sicherlich
einmalig auf der Welt war, ist nicht mehr erforderlich, da er
in Auseinandersetzung der sich könträer entwickelnden
Gesellschaftssysteme entstand, zu dieser Zeit, und nur dieser,
musste man was vorweisen, daß ist in dieser Breite und Tiefe
heute nicht mehr erforderlich, und schon gar nicht mehr
machbar.
1: der „Sozialstaat“ ist eine Lüge an sich, ein Plündermechanismus http://www.marx-forum.de/politik/politik_s/sozialsta…
2: ist er durch die Gesellschaftssysteme lediglich aufrecht erhalten worden
3: ist die Entwicklung objektive Realität
nun ja, frank
Der Sozialstaat Deutschland hat sehr wohl existiert. Dies ist doch wohl für alle unumstritten. Das fängt an bei Krankenversicherung ( nach Wahl und Einkommen ), einer staatlich garantierten Rente, Arbeitslosenversicherung usw. usf.
Solltset Du das weiter in Abrede stellen, dann, lieber Frank, tu es einfach.
Mir, ich betone mir scheint, und das zu Recht, daß angesichts dessen, was in ( der alten m.E. ) alten Bundesrepublik Geschaffenem , hinsichtlich der Sozialstrukturen abläuft, einige von ganz oben nach ganz unten fallen.
Heute , im Augenschein des Zusammenbruchs des Sozialsystems , welches auf einer Solidargemeinschaft basierte und demzufolge scheitern musste, wie seinerseits in der DDR, eineThese wie Du aufzustellen ist ok. und sehr kühn.
Hallo Ihr da draußem! Gibt es keine Möglichkeit für uns armen
Bürgen uns gegen die Machenschaften unserer Politer zur Wehr
zu setzen? Kann man Sie nicht irgendwie verklagen wegen
Veruntreuung noch Fremdkapital (nämlich unser gutes
Geld)Verschwendung von Steuergeldern usw. . oder weiß sonst
irgend einer von Euch was WIR ALLE ZUSAMMEN machen können.
Es gibt nur eine Möglichkeit: Sturz der Regierung durch Revolution. Das hat bei der Honnecker-Regierung geklappt, dass wird bei denen auch klappen. Ist doch der selbe Schlag.
Der Sozialstaat Deutschland hat sehr wohl existiert. Dies ist
doch wohl für alle unumstritten. Das fängt an bei
Krankenversicherung ( nach Wahl und Einkommen ), einer
staatlich garantierten Rente, Arbeitslosenversicherung usw.
usf.
das ist falsch. Du hast nur eine bedingte Wahl der Krankenversicherung. Nicht umsonst hat man die Grenze für die private Versicherung nach oben gesetzt, um so eine Flucht aus der unfreiwilligen gesetzlichen zu verhindern. Man wird also gezwungen, diese zu nehmen.
Staatlich garantiert ist die Rente nie. Wer garantiert? Der Staat? Und wer garantiert für den Staat. Ein Staat, der derartig auf Lügen aufgebaut ist, den gkann man doch nicht ernst nehmen. Ich glaube nicht, dass wir von irgendeinem Land im Misstrauen gegen die eigene Regierung übertroffen werden.
Was bringt die Arbeitslosenversicherung? Sollte nicht jeder die Wahl haben, sich selbst zu versichern? Du zahlst Jahre ein, um für ein Jahr Arbeitslosengeld in Anspruch nehmen zu dürfen. Das gibt es in anderen, angeblich weniger sozialen Staaten auch.
Solltset Du das weiter in Abrede stellen, dann, lieber Frank,
tu es einfach.
Heute , im Augenschein des Zusammenbruchs des Sozialsystems ,
welches auf einer Solidargemeinschaft basierte und demzufolge
scheitern musste, wie seinerseits in der DDR, eineThese wie Du
aufzustellen ist ok. und sehr kühn.
Es ist gut, dass dieses „Sozialsystem zusammenbricht“. Ein besseres wird entstehen. Sozial ist für mich, wenn jeder die Wahl hat, sich um sich und die Famnilie selbst zu künmmern.
Eine Kollegin von mir heisst ebenfalls Roswitha Berg, allerdings wohnt sie in Mittelfranken.
Witzisch, nedwoar?
Zur Frage: Die politische Klasse hat sich natürlich gegen derart infame Vorstöße aus den Reihen des niederen Volkes abgesichert, denn die Damen und Herren müssen so gut wie nicht für ihre politischen Entscheidungen haften.
Die einzige Chance, die Deutschland hat, ist es, eine Partei zu wählen, die möglichst wenig Anwälte und Lehrer beschäftigt und somit zumindest die geringe Chance bietet, dass es für die einzlenen Ressorts auch kompetente Leute gibt.
Ferner ist es wichtig, dass die Aktiven in dieser Partei durch die Wahl in die Regierung nicht erst einen massiven Karrieresprung machen, sondern dass sie auch im vorherigen Leben schon ihre Kompetenz in Führungs- und Strategiefragen großer Orhganisationen bewiesen haben.
Am Ende sollte diese unsere Wunschpartei natürlich noch die Ziele Wirtschftswachstum, Leistung, EIgenverantwortung und Rückzug des Staates aus allen Bereichen, die er nicht unbedingt abdecken muss, verfolgen.
Dann hätten wir eine Chance…
Grüße,
Mathias
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Der Sozialstaat Deutschland hat sehr wohl existiert. Dies ist
doch wohl für alle unumstritten. Das fängt an bei
Krankenversicherung ( nach Wahl und Einkommen ), einer
staatlich garantierten Rente, Arbeitslosenversicherung usw.
usf.
Solltset Du das weiter in Abrede stellen, dann, lieber Frank,
tu es einfach.
Ich stellte nicht in Abrede, dass er existierte, sondern ich behauptete, dass er eine einzige Lüge war. Nenne mir einen Grund, weshalb der Staat sich die unabhängigen Rentenkassen 1957 einverleibt hat.
Mir, ich betone mir scheint, und das zu Recht, daß angesichts
dessen, was in ( der alten m.E. ) alten Bundesrepublik
Geschaffenem , hinsichtlich der Sozialstrukturen abläuft,
einige von ganz oben nach ganz unten fallen.
Heute, im Augenschein des Zusammenbruchs des Sozialsystems ,
welches auf einer Solidargemeinschaft basierte und demzufolge
scheitern musste, wie seinerseits in der DDR, eine These wie Du
aufzustellen ist ok. und sehr kühn.
Das ist empirisch darlegbar.
Andererseits ist es falsch, dass in der DDR die Sozialsysteme zusammengebrochen wären.
Der ganze Ostblock ist nur deshalb zusammengebrochen, wweil er entwicklungshistorischer Unsinn war. Pseudokommunismus auf Krampf, zwangseingeführt und historisch unreif.
…irgend einer von Euch was WIR ALLE ZUSAMMEN machen können.
…hallo,
wenn sich alle hamster der welt uebereinanderstellen wuerden, dann koennten sie muehelos den mond erreichen… nur leider wissen sie es nicht…
gruss
khs
Staatlich garantiert ist die Rente nie. Wer garantiert? Der
Staat? Und wer garantiert für den Staat. Ein Staat, der
derartig auf Lügen aufgebaut ist, den gkann man doch nicht
ernst nehmen. Ich glaube nicht, dass wir von irgendeinem Land
im Misstrauen gegen die eigene Regierung übertroffen werden.
Dass PolitikerInnen es mit der Realität nicht allzu genau nehmen, ist eine Binsenweisheit und nicht neu. Das war schon immer so.
Die staatliche Rente war und ist vielmehr eine Art von Generationenvertrag, weniger eine staatlich garantierte Sache. Nach dem 2. WK mit dem Zusammenbruch aller finanziellen Werte Deutschlands wär die Finanzierung der Pensionen gar nicht anders möglich gewesen. Damals mussten die Renten umlagefinanziert werden.
Was bringt die Arbeitslosenversicherung? Sollte nicht jeder
die Wahl haben, sich selbst zu versichern? Du zahlst Jahre
ein, um für ein Jahr Arbeitslosengeld in Anspruch nehmen zu
dürfen. Das gibt es in anderen, angeblich weniger sozialen
Staaten auch.
Das hat den Effekt, dass sich weniger gut Verdienende nicht mehr versichern können. Damit fängts an, mit der Krankenversicherung und dem Bildungssystem gehts dann weiter. Das ist pure Demolierung der Institution Staat und das geht ganz klar zu Lasten der finanziell Schwächsten im Land. Das is nu ganz und gar nicht sozial.
Es ist gut, dass dieses „Sozialsystem zusammenbricht“. Ein
besseres wird entstehen. Sozial ist für mich, wenn jeder die
Wahl hat, sich um sich und die Famnilie selbst zu künmmern.
Was zusammenbrechen sollt immer nur wer lassen, der eine bessere Lösung zur Hand hat. Deine Definition von sozial ist eigentlich eine Definition von individuell (unter Einbezug der Familie).
Sozial heißt:
(a) die menschliche Gesellschaft betreffend oder auf sie bezogen,
(b) der Allgemeinheit dienend bzw. auf das Wohl der Allgemeinheit bedacht.
Wenn Du individuell meinst, dann schreib nicht sozial.
Du könntest ganz subversiv in den Untergrund gehen.
Zuerst besorgst Du Dir ‚ne Knarre aus dem ehemaligen Ostblock. Am besten mehrere. Du legst
Waffenlager an und verbringst Deine Tage von nun an damit die Fahrwege von Politikern
auszukundschaften und Die krude Bekennerschreiben in biblischer Länge aus dem Hirn zu
drücken. Um Kohle mach‘ Dir mal keine Sorgen. Die linksextremen Netzwerke funktionieren gut.
Ausserdem wirst Du finanziell von diversen Geheimdiensten unterstützt werden die, ebenso wie Du,
ein Interesse daran habe die aktuelle Politikerkaste vom Antlitz dieser Welt zu tilgen. Du wirst ganz
nebenbei, als Abfallprodukt sozusagen, unsterblich und in die Geschichtsbücher eingehen. Na
sind das keine guten Aussichten?
Aber jetzt mal im Ernst: Wenn Dich die Korruption und Verlogenheit hierzulande nervt, dann
engagiere Dich einfach dagegen. Es gibt hinreichend viele Möglichkeiten seinen Missmut zum
Ausdruck zu bringen. Klagen nützt doch nichts. Ziel muss sein Menschen an die Schalthebel der
Politik zu bringen die zur Avantgarde der Gesellschaft zählen. Schluss mit dem regierenden
Mittelmaß! Es sollen Politiker sein die sich zuerst um das Wohl der Menschen und dann erst um ihr
eigenes finanzielles Fortkommen kümmern.
Da dies aber zu nahezu keinem Zeitpunkt in der Vergangenheit in keiner Demokratie dieser Erde
der Fall war, würde ich sagen, dass Korrumpierbarkeit durch Macht und Geld einfach eine
inhärente menschliche Schwäche ist. Nix dagegen zu machen.