Hallo Marco,
ich suche Material über die politische Strukturen der Schweiz
bis 1800/1831.
Bis daher ist deine Frage zu beantworten
Es geht v.a. um die Quote der mitbestimmungsberechtigten
Bürgern (inkl. Kriterien) in den
So demokratisch, dass die Bauern ein Stimmrecht hatten
war die Schwyz im Mittelalter auch nicht. Es gab Lehen und die Macht des Stärkeren. In den Städten hatten die Bürger, die lesen konnten klare Vorteile bei der bescheidenen Mitbestimmung.
- Bauerngenossenschaften (?)
Einen Aufstand der Bauern gab es um diese Zeit, die hatten die Unterdrückung satt.
- freien Reichsstadten (nur die Handwerker und Händler)
Dieser Link erklärt sehr umfangreich
http://www.google.at/search?q=cache:ukvL1Ak1pPEJ:amo…
- in den aristokratischen Systemen des 16.-18. Jh.
Da liegt der Sinn in den Bündnisen, ein Zusammenhalt kleiner Fürsten- und Reichstümer gegen die Übermacht der Habsburger.
Später auch gegen Glaubenskämpfe.
Literatur vom Saatsarchiv Luzern.
http://www.staluzern.ch/lhv/lhv.html
Basel, der Link ist auch sehr interessant.
http://www.lwl.org/westfaelischer-friede/wfd-t/wfd-t…
„O Diaus pertgiri!“ - „O mein Gott!“.
http://www.staatsarchiv.gr.ch/ausstellung/content.htm
«Hie Lanz! Hie Schwytz!»
http://www.krieg.historicum.net/themen/schwabenkrieg…
Das Zuger Bündniss
http://www.buergergemeinde-zug.ch/docs/Bundesbrief.pdf
Schaffhausen 1501, die hatten auch keine Freude mit den Österreichern!
http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/Index.html?SH…
http://www.sac-manegg.ch/bibliothek/daegelsberg.cfm
Der Link ist lustig zu lesen…Dägelsberg.
der als „starcki, ruchi und übelzytige Person und aus dem Appenzäller Land pürtig" geschildert wird. Der setzte die rodung mit solcher tatkraft fort, „dass er im und sinem Fölchli das Brot erbuwt". Dabei wohnte er „in einem Gädemli an einer Wildi und Unhaab, das menglichem alda zuosin unmüglich".
http://www.sac-manegg.ch/bibliothek/daegelsberg.cfm
Grüße von
Kerbi