Hallo 
Ein Thema welches wohl gerade wieder mal aktuell zu werden scheint: Pollinosis.
Was macht man jedoch bei ganz kleinen Kindern / Babys? Einerseits kann man sie nicht so „leiden“ lassen, andererseits scheint die chemische Keule nicht immer gewünscht.
Wie geht man jetzt vor?
Da ich selbst keinen Heuschnupfen habe, bin ich in diesem Thema nicht so drinne.
Mich interessiert jetzt im speziellen nicht die offizielle Lehrmeinung, die kann ich auch nachlesen.
Diesmal interessiert mich die Meinung aller Alternativen Therapieformen, wie man mit sowas umgehen kann 
Liebe Grüsse
Anja
P.s.
Was übrigens sehr interessant ist, dass viele Kleinkinder und Babys einen „negativen“ RAST haben, aber trotzdem ausgeprägte Symptome aufweisen. Um so erstaunlicher, weil gerade dieser Test als Alternative zum Pricktest als viel besser und genauer eingestuft wird.
Ein Thema welches wohl gerade wieder mal aktuell zu werden
scheint: Pollinosis.
Was macht man jedoch bei ganz kleinen Kindern / Babys?
Einerseits kann man sie nicht so „leiden“ lassen, andererseits
scheint die chemische Keule nicht immer gewünscht.
Diesmal interessiert mich die Meinung aller Alternativen
Therapieformen, wie man mit sowas umgehen kann 
Eine wirksame Aleernative Methode gibt es nicht, das Baby wird wird wohl zur Befriedigung des mütterlichen Glaubens leiden müssen.
P.s.
Was übrigens sehr interessant ist, dass viele Kleinkinder und
Babys einen „negativen“ RAST haben, aber trotzdem ausgeprägte
Symptome aufweisen. Um so erstaunlicher, weil gerade dieser
Test als Alternative zum Pricktest als viel besser und genauer
eingestuft wird.
Nicht ganz richtig. Beim RAST muß man genau das Allergen treffen, genauer: Die Antikörper. Die können schon mal nicht da sein. Man könnte sagen: Der RAST ist die Kontrolle des Prick. Stimmt zwar nicht genau, aber ich finde, es trifft’s ganz gut.
Hallo,
Eine wirksame Aleernative Methode gibt es nicht, das Baby wird
wird wohl zur Befriedigung des mütterlichen Glaubens leiden
müssen.
Ich selbst bin ja nicht betroffen… Aber ich erlebe häufig gerade im Nachbar- /Bekanntenkreis diese Fragen. Da ich mich bisher nicht damit beschäftigen musste, habe ich nicht so den Überblick über die aktuellen Therapieformen / Alternativformen. Um mir eine Meinung bilden zu können, fragte ich eben nach diesen Alternativformen. Ohne jeder Wertung und ohne zu schreiben, ob ich das gut oder schlecht finde. Denn nur wer alle Seiten eines Problems versucht zu verstehen, kann sich eine Meinung bilden? Oder geht es dir anders?
Was übrigens sehr interessant ist, dass viele Kleinkinder und
Babys einen „negativen“ RAST haben, aber trotzdem ausgeprägte
Symptome aufweisen. Um so erstaunlicher, weil gerade dieser
Test als Alternative zum Pricktest als viel besser und genauer
eingestuft wird.
Nicht ganz richtig. Beim RAST muß man genau das Allergen
treffen, genauer: Die Antikörper.
Wenn das Kind z.B. bei Kontakt mit Birke deutlich mich einer Konjunktivitis reagiert, der RAST gegen Birke negativ ist, kann es nur daran liegen, dass er RAST degen den falschen Antikörper gerichtet ist… ?!
Die können schon mal nicht da sein. Man könnte sagen
Der RAST ist die Kontrolle des
Prick. Stimmt zwar nicht genau, aber ich finde, es trifft’s
ganz gut.
Wie erklärt man sich, dass der IgE Titer nicht erhöht ist?!
Sollte da nicht wenigstens eine Reaktion zu sehen sein?
Lieben Dank
Anja
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