Hallo,
ich möchte mir ein neues Auto kaufen. Es soll ein Gebrauchtwagen von einem Händler sein, und ich habe jetzt schon öfter gehört, dass die Händler bei Kauf eines Gebrauchten bei der Inzahlungnahme nicht besonders spendabel sind. Deshalb überlege ich, meinen jetzigen Wagen nicht in Zahlung zu geben, sondern privat zu verkaufen.
Fahre zur Zeit einen Polo 6 N Variant 60 PS, rot, ca. 120.000 km, EZ 1998, mit Schiebedach, recht guter Allgemeinzustand, letzte Inspektion (nicht VW-Werkstatt) im Oktober 07. Laut DAT-Rechner auf adac.de wäre er auf 3500 Euro zu taxieren. Jetzt meine Frage: Was könnte ich tatsächlich für so ein Auto privat bzw. beim Händler bekommen? Könnte mir vorstellen, dass ein Polo Kombi nicht sehr gefragt ist (wenn man sich einen Kombi kauft dann wohl eher gleich einen Passat). Wie würdet ihr vorgehen? Inzahlungnahme bei Kauf des „neuen“, oder das Risiko eingehen und auf mehr Erlös spekulieren beim Privatverkauf?
Danke schonmal.
Gruß
Hallo!
Ich dachte, der Trend gehe zu solchen Autos.
Ich würde versuchen, das Auto privat zu verkaufen. Der Händler-Einkaufspreis ist meistens unattraktiv.
Prüfe die Schadstoffklasse, evtl. kann man den Wagen auf eine bessere Klasse umschlüsseln. Bei VW nachfragen.
Dann bei mobile.de mit aussagekräftigem Text und guten Photos einstellen.
Gruß,
M.
ich möchte mir ein neues Auto kaufen. Es soll ein
Gebrauchtwagen von einem Händler sein, und ich habe jetzt
schon öfter gehört, dass die Händler bei Kauf eines
Gebrauchten bei der Inzahlungnahme nicht besonders spendabel
sind. Deshalb überlege ich, meinen jetzigen Wagen nicht in
Zahlung zu geben, sondern privat zu verkaufen.
Fahre zur Zeit einen Polo 6 N Variant 60 PS, rot, ca. 120.000
km, EZ 1998, mit Schiebedach, recht guter Allgemeinzustand,
letzte Inspektion (nicht VW-Werkstatt) im Oktober 07. Laut
DAT-Rechner auf adac.de wäre er auf 3500 Euro zu taxieren.
Jetzt meine Frage: Was könnte ich tatsächlich für so ein Auto
privat bzw. beim Händler bekommen? Könnte mir vorstellen, dass
ein Polo Kombi nicht sehr gefragt ist (wenn man sich einen
Kombi kauft dann wohl eher gleich einen Passat). Wie würdet
ihr vorgehen? Inzahlungnahme bei Kauf des „neuen“, oder das
Risiko eingehen und auf mehr Erlös spekulieren beim
Privatverkauf?
Danke schonmal.
Gruß
Hallo!
Ich dachte, der Trend gehe zu solchen Autos.
Was meinst du genau?
Ich würde versuchen, das Auto privat zu verkaufen. Der
Händler-Einkaufspreis ist meistens unattraktiv.
Der Händler-Einkaufspreis laut DAT ist ja schon 3500 Euro, womit ich zufrieden wäre. Was meinst Du, was der Händler mir tatsächlich geben würde? Bist du generell der Meinung, dass der Händlerpreis unattraktiv ist, oder bezieht sich das nur auf den Gebrauchtwagenkauf? Könnte mir vorstellen, um einen Neuwagen abzusetzen geht der Händler höher mit der Inzahlungnahme.
Prüfe die Schadstoffklasse, evtl. kann man den Wagen auf eine
bessere Klasse umschlüsseln. Bei VW nachfragen.
Euro3 ist zur Zeit ok denke ich.
Gruß
Hallo!
Ich dachte, der Trend gehe zu solchen Autos.
Was meinst du genau?
Dass bei den aktuellen Spritpreisen ein sparsamer kleiner Kombi eigentlich gesucht sein müsste.
Ich würde versuchen, das Auto privat zu verkaufen. Der
Händler-Einkaufspreis ist meistens unattraktiv.
Der Händler-Einkaufspreis laut DAT ist ja schon 3500 Euro,
womit ich zufrieden wäre. Was meinst Du, was der Händler mir
tatsächlich geben würde?
Den Händlereinkaufspreis mit Zu- oder Abschlägen abhängig vom Zustand und der Ausstattung des Wagens und Deines Verhandlungsgeschickes…
Bist du generell der Meinung, dass
der Händlerpreis unattraktiv ist, oder bezieht sich das nur
auf den Gebrauchtwagenkauf? Könnte mir vorstellen, um einen
Neuwagen abzusetzen geht der Händler höher mit der
Inzahlungnahme.
Manche machen das.
Prüfe die Schadstoffklasse, evtl. kann man den Wagen auf eine
bessere Klasse umschlüsseln. Bei VW nachfragen.
Euro3 ist zur Zeit ok denke ich.
Ich inseriere meine Autos immer erst in mobile.de und in der Süddeutschen Zeitung zu einem höheren Preis. Bekomme ich diesen nicht, gebe ich das Auto dem Händler in Zahlung.
Gruß,
M.