ich habe hier einen Suse Linux 7.0 Server stehen. Nun habe ich da ne Menge Probleme, was die Mailgeschichte betrifft.
Eine Verbindung vom Client (Outlook Express) zum Server dauert sehr oft extrem lange und bricht sogar häfig ab mit der Meldung: „Der Server POP3 hat nicht innerhalb von 60 Sekunden geantwortet“
Ein Check der Messagedatei ergab dabei folgendes:
proxy popper [1019]: Stats: fernau 0 0 0 0
proxy popper [1020]: (v2.53) Unable to get cannonical name of client, err=0
Was sagt mir das?
2. Jede Verbindung vom Client zum Server um nach Mails zu schauen, hat eine Einwahl in das Internet zur Folge (der Mailserver dient auch als Router). Was ist überhaupt nicht verstehen kann. Als Mailserver habe ich in Outlook die IP adresse des Linuxrechner angegeben. Dafür muss er doch nicht in das Internet
Bitte bitte helft mir einer Ich werd mit dem Linux noch irre hier
ich habe hier einen Suse Linux 7.0 Server stehen. Nun habe ich
da ne Menge Probleme, was die Mailgeschichte betrifft.
Eine Verbindung vom Client (Outlook Express) zum Server
dauert sehr oft extrem lange und bricht sogar häfig ab mit der
Meldung: „Der Server POP3 hat nicht innerhalb von 60 Sekunden
geantwortet“
qpopper versucht den zur IP deines Outklookrechners gehörigen namen aufzulösen und das klappt nicht.
Entweder lokal einen Nameserver installieren oder den Win-Rechner mit IP und namen in die /etc/hosts eintragen.
Wenn ich jetzt noch weiss, wie ich interne Mails verschicken
kann, bin ich zufrieden
Problem?
mhhh… funzt ja doch … ich schicke eine interne Mail indem ich user@linuxserver schicke. Also im Linuxrechner ist ja eine Domain eingestellt. Und die hab ich benutzt. Das funktioniert prächtig. Nur ist das halt so, dass eine interne Mail an Sendmail geht und der halt wiederum alle 30 Minuten die Mails versendet. Kann man das nicht igendwie so einrichten, dass interne Mails sofort an den entsprechenden User verschickt werden?
ich schicke eine interne Mail indem
ich user@linuxserver schicke. Also im Linuxrechner ist ja eine
Domain eingestellt. Und die hab ich benutzt. Das funktioniert
prächtig. Nur ist das halt so, dass eine interne Mail an
Sendmail geht und der halt wiederum alle 30 Minuten die Mails
versendet. Kann man das nicht igendwie so einrichten, dass
interne Mails sofort an den entsprechenden User verschickt
werden?
Du solltest mit dem Parameter „Expensive“ ein wenig spielen und/oder als Startparameter das -q30 entfernen und stattdessen einen sendmail -q in die ip-up setzten.
mhhh…
nun hab ich leider nicht so viel Plan von shell Scripts. Aber so wie ich das sehe ist das ein Script, dass aufgerufen wird, wenn man die Verbindung mit dem Internet herstellt. Das Script würde den DNS in die resolve eintragen und beim beenden der Verbindung wieder rauslöschen.
Aber das wäre ja nicht meine Absicht.
Meine Absicht wäre, dass beim verschicken von internen Mails sofort das sendmail -q ausgeführt wird… Bei internen Mails sollte aber keine ppp Verbindung zustande kommen.
oder geht das ebenfalls mit dem ip-up? Da steht das von einem ipppd. Also der Dämon, der gestartet wird, sobald eine ppp Verbindung zusantad kommen soll oder?
nun hab ich leider nicht so viel Plan von shell Scripts. Aber
Ich habe keinen Plan von DoD…
so wie ich das sehe ist das ein Script, dass aufgerufen wird,
wenn man die Verbindung mit dem Internet herstellt. Das Script
würde den DNS in die resolve eintragen und beim beenden der
Verbindung wieder rauslöschen.
Aber das wäre ja nicht meine Absicht.
Aber es wird schon jetzt ausgeführt, oder?
Meine Absicht wäre, dass beim verschicken von internen Mails
sofort das sendmail -q ausgeführt wird… Bei internen Mails
sollte aber keine ppp Verbindung zustande kommen.
Sendmail dazu bringen, keine DNS-Lookups zu machen. Da ist wohl was in der SuSE SDB
oder geht das ebenfalls mit dem ip-up?
Nein, dazu ist „expensive“ da. (YaST1: SENDMAIL_EXPENSIVE…)
Da steht das von einem
ipppd. Also der Dämon, der gestartet wird, sobald eine ppp
Verbindung zusantad kommen soll oder?
Wie gesagt, mit DoD habe ich keine Erfahrung… Wie bist Du angebunden? ISDN?
Jo, ISDN …
ich weiss auch nicht, wie ich das machen soll …
er wählt sich ja nicht ein, wenn die Email intern ist … aber er verschickt die internen Mails halt eben auch erst an die entsprechenden Accounts, bis wieder sendmail -q gestartet wird …
Doof irgendwie, weil ne interne mail schon am besten gleich bei dem entsprechenden Account sein könnte…
Jo, ISDN …
ich weiss auch nicht, wie ich das machen soll …
er wählt sich ja nicht ein, wenn die Email intern ist … aber
er verschickt die internen Mails halt eben auch erst an die
entsprechenden Accounts, bis wieder sendmail -q gestartet wird
Versuch duch einmal den Tip mit „expensive“ (YaST1), ansonsten könntest Du die Minutenzahl hinter dem „q“ bei den SENDMAIL_ARGS herabsetzen…
Jo, ISDN …
ich weiss auch nicht, wie ich das machen soll …
er wählt sich ja nicht ein, wenn die Email intern ist … aber
er verschickt die internen Mails halt eben auch erst an die
entsprechenden Accounts, bis wieder sendmail -q gestartet wird
…
Doof irgendwie, weil ne interne mail schon am besten gleich
bei dem entsprechenden Account sein könnte…
Tja, da zeigen sich die Unzulänglichkeiten von nicht-permanenter Netzwerkanbindung. Du hast Sendmail angewiesen, sämltiche mails in der Warteschlange zu belassen, bis Du mit der -q Option einen Schubs gibst. Sämtliche mails, das bedeutet auch die lokalen. Es gibt da meines Wissens keinen einfachen Weg vorbei.