macht es Sinn wenn ich z. B. bei der DAB Bank ein Portfolio einrichte mit folgendem Inhalt:
DJ Euro Stoxx 50
DAx Ex
UNICO i-tracker - MSCI World Actions au Porteur o.
Pioneer Inv. Euro Geldmarkt Inhaber-Anteile
oder anstatt Punkt 4, eb.rexx Government Germany EX Inhaber-Anteile
Wie sollte ich gewichten Eurer Meinung nach? Das Portfolio soll möglichtst mit passiven Fonds geführt werden aber doch eher in Richtung Ertragsorientierung.
zum letzten punkt mit den vier jahren antieg der märkte. der geldschorsch unterliegt dem irrtum, aus der vergangenheit die zukunft vorhersehen zu können. wie im kasino, wo die leute der meinung sind, daß nachdem viermal hintereinander die kugel auf das rote feld gefallen ist, die chance stiege, daß die kugel das nächste mal auf schwarz fallen müsse.
was er aber eigentlich meint: wie gestaltest du deine geldanlage, wenn die märkte fallen oder sich über jahre seitwärts bewegen? dafür gibt es ja entsprechende instrumente. das ist besonders wichtig, da deine anlagehorizont mit 5-10 jahren ja kurzfristig ist.
zum letzten punkt mit den vier jahren antieg der märkte. der
geldschorsch unterliegt dem irrtum, aus der vergangenheit die
zukunft vorhersehen zu können.
Hi,
neee, Strubbel, auch ich bin mir sehr bewußt über die Unvorhersehbarkeit der Märkte und wage nicht vorherzusagen, wie lange die aktuelle Hausse noch weiter läuft. Da läßt mein Posting wohl „Fehlinterpretationsspielraum“
Was ich damit sagen will ist -um harwins Frage zu beantworten- folgendes:
Gerade weil ich die Märkte nicht prognostizieren kann, sollte ich als Anleger einen „Plan B“ haben.
Wir reden hier ja über „long“ Investments, die ausschließlich von steigenden Märkten profitieren.
Ohne die Glaskugel bemühen zu müssen kann man sicher immer sagen, dass es Risiken in den Märkten gibt und es sein kann, dass sie auch schon bald Verluste bringen.
Plan A:
Die Märkte laufen weiter. Alles bestens. Ich bleibe investiert.
Plan B:
Die Märkte gehen runter. Dann stellt sich die Frage: WAS tu ich als Anleger WANN. Aussitzen? Aussteigen? Umschichten?
Ich kann auch nicht sagen, was das richtige sein wird. Ich bin aber sicher, dass der Anleger einfach darüber nachgedacht haben sollte, was er in welchem Fall tun will, um nicht überrollt zu werden.
Im Prinzip kommt dann am Ende sowas wie eine Anlagestrategie heraus.
Der Bezug zur Dauer des aktuellen Aufschwungs soll einfach nur das Nachdenken anregen und die Sebsibilität für eventuell vorhandene Risiken schärfen.
dann haste aber nicht zuende gelesen. genau diesen punkt sprach ich ja auch noch an. ich halte ein 100%-long-depot auch nicht fürs gelbe vom ei. aber eh dieses thema von leuten, welche sich dem thema erst nähern, erfasst wird, dauert es lange. da müssen viele blutige nasen verteilt werden.
(durch die märkte)