hallo,
ich möchte bei meinen ebay-Verkauf-Angeboten (bin Frischling)
jedem Käufer mindestens 6,70€ ans Bein binden:wink:
mit gutem Grund da nur ein Postpaket versichert wird aber wer bezahlt nun noch die Verpackungskosten?
danke
Friedrich
hallo,
ich möchte bei meinen ebay-Verkauf-Angeboten (bin Frischling)
jedem Käufer mindestens 6,70€ ans Bein binden:wink:
mit gutem Grund da nur ein Postpaket versichert wird aber wer bezahlt nun noch die Verpackungskosten?
danke
Friedrich
hallo,
ich möchte bei meinen ebay-Verkauf-Angeboten (bin Frischling)
jedem Käufer mindestens 6,70€ ans Bein binden:wink:
Wenn es sich um kleinere Artikel handelt könntest Du auch auf günstigere Versandmethoden (Großbrief, Maxibrief) zurückgreifen und evt. mit Einschreiben zusätzlich versichern (EE bis 20 Euro, ÜE bis 25 Euro). Auch alternative Versender können helfen die Versandkosten etwas niedriger zu halten.
mit gutem Grund da nur ein Postpaket versichert wird aber wer
bezahlt nun noch die Verpackungskosten?
Natürlich auch der Käufer. Rechne Deinen Aufwand mit rein, den Du hast. Aber übertreiben sollte man es nicht 
Gruß,
Mandy
Schön! Und was genau ist jetzt deine Frage?
Hi Friedrich,
ich gehe davon aus, daß Du Privatverkäufer bist. Dann haftest Du sowieso nicht, wenn die Sendung verloren geht. Bei kleinen Sachen würde ich da ruhig billigere Versandarten nehmen. Vor allem weil das Paketporto sicher Deinen Gewinn schmälern wird, wenn es um Sachen von niedrigem Wert geht.
Und mal ein Einschub aus eigener Erfahrung: ich habe bestimmt schon 450 Sachen verschickt bzw. bekommen, und es ist noch nie was verlorengegangen. Was nicht heißt, daß es nicht passieren kann… aber so alltäglich ist es nun auch wieder nicht.
Ansonsten: natürlich bezahlt der Käufer auch die Verpackung!
MfG
Julia
Hallo Friedrich,
Dein Posting ist doch etwas knapp gehalten. Nun stellt sich mir die Frage, was du bei Ebay so versteigerst ?
Ich denke, du wirst wenig Bieter finden die z.Bsp. bei dir Buecher kaufen werden, wenn du dafuer 6,70 Euro verlangst. Insofern sollte sich das Porto schon im Rahmen halten.
Ich berechne die Portokosten nach der Groesse des Artikels und waehle grundsaetzlich die billigste Versandart : Buecher als Buechersendung, „Kleinkram“ als Warensendung etc.
Nur „wertvollere“ Artikel (und groesseres) verschicke ich als Paket.
Ich hatte bisher auch nie Probleme, egal ob versichert oder nicht.
Wer deine Verpackungskosten bezahlt ( insofern du welche hast) liegt in deinem Ermessen. Entweder du selber oder aber du legst sie auf den Bieter um. Dann solltest du diesese aber in deiner Auktion zum Ausdruck bringen und klar reinschreiben, was du verlangst - um dir spaeteren „Aerger“ vom Hals zu halten. Ich wuerde z.Bsp. protestieren, wenn in der Auktion nur die Portokosten aufgefuehrt sind und der VK im Nachhinein noch Verpackungskosten haben will !
In diesem Sinne,
Gruss Manu
Hi
Ich berechne die Portokosten nach der Groesse des Artikels und
waehle grundsaetzlich die billigste Versandart : Buecher als
Buechersendung, „Kleinkram“ als Warensendung etc.
Nur „wertvollere“ Artikel (und groesseres) verschicke ich als
Paket.
Ich hatte bisher auch nie Probleme, egal ob versichert oder
nicht.
Genau 
Ich lass den Käufer entscheiden, biete aber von Haus aus die günstigste Variante an und sage gleich das ich für Verlust nicht hafte.
Wichtiger als die Versandart (für die du ja nicht haftest) ist aber die Verpackung. Selbst wenn du als Privatverkäufer die Gewährleistung ausschliesst haftest du für Schäden an der Ware die entstanden sind durch unzureichende Verpackung. Die Post zahlt keinen Cent wenn die durch den Transport kaputtgegangene Ware schlampig verpackt wurde.
Beim Paket, weiß jetzt nicht ob das generell so ist.
Von Büros bekomm ich gebrauchte gepolsterte Luftumschläge und manchmal hol ich auch den ein oder anderen Karton/Paket, sind zwar beschrieben aber das lässt sich easy überkleben. Ist umweltfreundlicher und kostet mich nix (so dem Bieter auch nix) und die sind froh weniger Müll zu haben 
Sonstige Kosten sind eigentlich nicht zulässig draufzuschlagen.
Hat mal einen der wollt das ich ihm seinen Weg zur Post bezahle (ja da kann ja jeder kommen), dem hab ich einen virtuellen Vogel gezeigt und das denn auch später in die Bewertung geschrieben.
MfG
Lilly
Ich lass den Käufer entscheiden, biete aber von Haus aus die
günstigste Variante an und sage gleich das ich für Verlust
nicht hafte.
Richtig! Ist die beste Methode!
Wichtiger als die Versandart (für die du ja nicht haftest) ist
aber die Verpackung. Selbst wenn du als Privatverkäufer die
Gewährleistung ausschliesst haftest du für Schäden an der Ware
die entstanden sind durch unzureichende Verpackung. Die Post
zahlt keinen Cent wenn die durch den Transport kaputtgegangene
Ware schlampig verpackt wurde.
Stimmt! Wird leider ab und zu vom Verkäufer vergessen!
Von Büros bekomm ich gebrauchte gepolsterte Luftumschläge und
manchmal hol ich auch den ein oder anderen Karton/Paket, sind
zwar beschrieben aber das lässt sich easy überkleben. Ist
umweltfreundlicher und kostet mich nix (so dem Bieter auch
nix) und die sind froh weniger Müll zu haben
Mache ich auch so!
Sonstige Kosten sind eigentlich nicht zulässig
draufzuschlagen.
Ich verlange das reine Postporto plus 20 Cent für Luftpolstertasche.
Hat mal einen der wollt das ich ihm seinen Weg zur Post
bezahle (ja da kann ja jeder kommen), dem hab ich einen
virtuellen Vogel gezeigt und das denn auch später in die
Bewertung geschrieben.
Ich glaube, den kenne ich auch!
Ein anderer wollte eine „Zusammenlegungs-Gebühr“, weil ich zwei Artikel ersteigert hatte! Habe mich schlicht geweigert!
Gruß
Falke
Hallo,
Und mal ein Einschub aus eigener Erfahrung: ich habe bestimmt
schon 450 Sachen verschickt bzw. bekommen, und es ist noch nie
was verlorengegangen. Was nicht heißt, daß es nicht passieren
kann… aber so alltäglich ist es nun auch wieder nicht.
kann ich bestätigen: von mehreren tausend Sendungen, die wir im letzten Jahr verschickt und bekommen haben (alles querbeet: Maxibriefe, Büchersendungen, Warensendungen, Päckchen und Pakete) sind ganze zwei nicht angekommen und auch nur vier oder fünf mit erheblicher Verspätung von mehr als einer Woche.
Deswegen ruhig immer die billigste Variante nehmen, die Post ist besser als ihr Ruf.
viele Grüße,
Ralf
Hallo Friedrich,
willst Du, dass man bei Dir was kauft? Dann überlege Dir das nochmal! Du musst nämlich erst mal jemanden finden, dem Du was „an’s Bein binden“ kannst 
Gruß
Jens
Hallo,
ich habe schon sehr viel bei eBay ersteigert,dass die Porto- und Verpackungskosten zu meinen Lasten gehen ist klar,wenn in einer Auktion jedoch die Verpackungskosten oder die Kosten,die man als VK dem K auf’s Auge drücken will, einen bestimmten Prozentsatz überschreiten, sollte das umgehend eBay gemeldet werden,dann werden die nämlich tätig.
Oft wähle ich selbst aber die teurere Variante, also verichertes Paket,da ich sicher sein will,dass die Ware auch wirklich abgeschickt wurde und nicht ganz zufällig auf dem Postweg abhanden kommt,ich kann dann ja den Nachweis vom VK verlangen,dass er sie auch abgeschickt hat.
Da ich hauptsächlich Bücher ersteigere ist mir das die Sache schon wert,auch bei Software,die man ja für schlappe 1,44 Euro oder noch günstiger verschicken könnte.
Gruß Posy