Hallo vorab *scnr*
aalso, das lässt sich so generell einfach nicht beantworten, denn es gibt auf diese Fragen keine „richtige“ Antwort.
So als Beispiel: ein schlampiger Buchhalter wird sicherlich negativ beurteilt, während der Designer, der zugibt gelegentlich etwas chaotisch zu sein keine Probleme bekommen sollte. Genauso ist der Choleriker im stillen Kämmerlein wohl besser aufgehoben als in der Beschwerdeabteilung von Telefonanbietern. Du verstehst was ich meine?
Da Deine ViKa nun so gar nix hergibt und Du auch nicht schreibst, um welchen Job es denn gehen soll, kann ich Dir nur raten eine Liste zu machen.
Ein guter Wunschberufeinsetzen sollte so sein:
Ein guter Wunschberufeinsetzen sollte so nicht sein:
Ich bin:
Dann sortierst Du das, nach Wichtigkeit: vielleicht ist Zuverlässigkeit bei nem Piloten wichtiger als „muss Schnauzbart haben“ 
Sodele, und dann guckst Du welche Eigenschaften Du hast und welche Deiner Meinung nach ein guter Wunschberufeinsetzen haben sollte. Das sind dann die zu erwähnenden positiven. Dann guckst Du, welche negativen Eigenschaften Du hast (die sollten natürlich nicht weit oben in der Liste „wie sollte ein Wunschberufeinsetzen nicht sein“ auftauchen) und die erwähnst Du dann.
Manch Beratungsratgeber rät, positive Eigenschaften als negative zu verkaufen. Also sowas wie „Naja, ich bin leider sehr ehrlich“. Ich für meinen Teil halte davon nix, denn offensichtlich hat sich dieser Trick inzwischen in weiten Personalerkreisen rumgesprochen und man hört „das ist positiv, ich will was negatives hören“.
*ahahahahahahahahahahhahahahahaha*
Da wird mir schon schlecht beim schreien.
Dann hör vielleicht lieber auf mit schreien 
Ich habe beim
letzten Jobwechsel in einem Gespräch so einen Müll erzählt,
Was hattest Du denn erzählt? Und was hättest Du im Nachhinein richtigerweise erzählen sollen?
*wink*
Petzi